
- › Rund 160 Radsportler fuhren bei der 44. Auflage der Benefiz-Radveranstaltung vom 6. bis 9. August für den guten Zweck über 255 Kilometer von Gießen nach Leipzig
› Škoda Auto Deutschland war bereits zum 13. Mal als offizieller Mobilitätspartner am Start, stellte sechs Begleitfahrzeuge und spendete 10.000 Euro
› Die Tour der Hoffnung machte in Halle Station beim dortigen Standort der Škoda Autohaus Liebe Gruppe, die eine Spende von 1.954 Euro übergab
› Das Peloton sammelte im Rahmen der dreitägigen Tour auch in diesem Jahr Spendengelder für die Unterstützung krebskranker Kinder sowie die Krebsforschung
› Angeführt von Schirmherrin Petra Behle (Biathlon) und Fahrerfeld-Kapitän Klaus Peter Thaler (Radsport) nahmen auch viele Sportler, Politiker und weitere Prominente teil
› Die 44. Auflage endet mit einem Gesamterlös von 1.444.500 Euro
Weiterstadt – Škoda Auto Deutschland hat bereits zum 13. Mal als offizieller Mobilitätspartner die Tour der Hoffnung unterstützt, die schon in der 44. Auflage wieder Spendengelder für die Krebsforschung und zur Unterstützung krebskranker Kinder gesammelt hat. Škoda stellte den Organisatoren der karitativen Veranstaltung erneut sechs Fahrzeuge zur Verfügung: einen Škoda Kodiaq Sportline iV (Škoda Kodiaq Sportline 1,5 l TSI PHEV DSG 150 kW (204 PS): Kraftstoffverbrauch (gewichtet kombiniert): 1,6 - 1,8 l/100 km; Stromverbrauch (gewichtet kombiniert): 14,0 - 14,5 kWh/100 km; Kraftstoffverbrauch (bei entladener Batterie): 5,9 - 6,1 l/100 km; CO2-Emissionen (gewichtet kombiniert): 38 - 40 g/km; CO2-Klasse (gewichtet kombiniert): B - B ; CO2-Klasse (bei entladener Batterie): D - E) als Führungsfahrzeug sowie fünf Škoda Octavia Combi. Die Rad-Veranstaltung führte in diesem Jahr vom 6. bis 9. August in drei Etappen über insgesamt 255 Kilometer vom traditionellen Startort Gießen über Magdeburg und Halle bis nach Leipzig. In Halle machte die Tour dabei unter anderem Station am Standort der Škoda Autohaus Liebe Gruppe, wo Libor Myška, Geschäftsführer Finanzen von Škoda Auto Deutschland, den Verantwortlichen der Tour der Hoffnung einen Spendenscheck über 10.000 Euro übergab.
4232 Ergebnisse
Škoda Auto Deutschland unterstützte auch 2026 die Tour der Hoffnung als offizieller Mobilitätspartner
10. August 2026
10. August 2026
Lorena Wiebes erhält Trophäe von Škoda Design nach ihrem Sieg in der Punktewertung der Tour de France Femmes avec Zwift
10. August 2026
10. August 2026

- › Demi Vollering sicherte sich den Gesamtsieg, Lorena Wiebes gewann die Punktewertung und erhielt die von Škoda Design entworfene grüne Kristalltrophäe
› Der Automobilhersteller hatte eine Flotte von 75 elektrifizierten Superb iV- und Enyaq-Fahrzeugen zur Verfügung gestellt
› Der neue vollelektrische Škoda Peaq diente Renndirektorin Marion Rousse als ‚Red Car‘, während der neue Škoda Epiq (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A) der Star in der Werbekarawane war
› Škoda Auto ist seit der ersten Ausgabe im Jahr 2022 Hauptpartner der Veranstaltung
Mladá Boleslav – Die fünfte Tour de France Femmes avec Zwift endete gestern mit der neunten Etappe in Nizza, Frankreich. Die Niederländerin Demi Vollering sicherte sich den Gesamtsieg, während Lorena Wiebes ebenfalls aus den Niederlanden die Punktewertung gewann. Sie erhielt eine grüne Kristalltrophäe, die von Škoda Design entworfen und von Johannes Neft, Chief Development Officer, verantwortlich für Entwicklung bei Škoda Auto, überreicht wurde. Als offizieller Hauptpartner seit der Premiere der Veranstaltung im Jahr 2022 stellte der Automobilhersteller diesmal eine Flotte von 75 elektrifizierten Fahrzeugen der Modelle Škoda Superb iV und Enyaq zur Verfügung und sponserte das Grüne Trikot. Während der neue vollelektrische Škoda Peaq Renndirektorin Marion Rousse als ‚Red Car‘ diente, spielte Škodas zweites vollelektrisches Modell, der Škoda Epiq, eine prominente Rolle in der Werbekarawane.
Škoda Auto startet die Produktion des neuen Peaq in Mladá Boleslav
6. August 2026
6. August 2026

- › Škoda Auto hat in seinem Stammwerk in Mladá Boleslav die Serienproduktion des vollelektrischen Siebensitzers Peaq aufgenommen
› Das größte Modell im Škoda Portfolio wird auf derselben Fertigungslinie wie Elroq, Enyaq und Octavia gebaut, was die Effizienz und Flexibilität des Produktionsprozesses unterstreicht
› Zusammen mit dem in Pamplona, Spanien, produzierten Epiq (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A) verdoppelt der Peaq im Jahr 2026 das vollelektrische Modellportfolio von Škoda
› Im ersten Halbjahr 2026 waren fast 23 Prozent der in den tschechischen Werken des Automobilherstellers produzierten Fahrzeuge vollelektrisch
Mladá Boleslav – Škoda Auto hat in seinem Stammwerk in Mladá Boleslav die Serienproduktion des neuen Škoda Peaq aufgenommen. Das neue Modell wird auf derselben Produktionslinie gefertigt wie die vollelektrischen Škoda Elroq und Enyaq sowie der Škoda Octavia mit Verbrennungsmotor. Diese Flexibilität ermöglicht eine hocheffiziente Produktion und erlaubt es dem Unternehmen, schnell auf sich ändernde Kundennachfrage zu reagieren. Der Peaq stößt seit seiner Markteinführung im Juni auf großes Interesse; bis Ende Juli gingen beim Automobilhersteller fast 8.500 Bestellungen ein. In den Top-Spezifikationen ist der Peaq mit der größten Batterie ausgestattet, die jemals in einem Škoda Fahrzeug verbaut wurde. Mit einer Bruttokapazität von 91 kWh bietet sie eine Reichweite von mehr als 640 Kilometern (Škoda Peaq 90 210 kW (286 PS) Selection: Stromverbrauch (kombiniert): 15,1 – 17,6 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A). Škoda Auto produziert außerdem die fortschrittlichen Batteriesysteme für den Peaq in seinem neuen Montagewerk in Mladá Boleslav.
Sondermodell zum Jubiläum: Škoda Octavia 30 Jahre und Octavia Combi 30 Jahre ab sofort bestellbar
3. August 2026
3. August 2026
Škoda Octavia Combi 30 Jahre 2,0 l TSI DSG 4x4 150 kW (204 PS): Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 6,9 – 7,2 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 156 – 163 g/km; CO2-Klasse: F

› Der Škoda Octavia 30 Jahre ist in vier Motorvarianten und sowohl als Limousine als auch als Combi erhältlich
› Das Sondermodell baut auf dem Octavia Selection auf und bietet mit einer erweiterten Ausstattung einen Preisvorteil von bis zu 3.900 Euro
› Unter anderem sind Rückfahrkamera, elektrische Heckklappe, beheizbare Vordersitze und Frontscheibe, Navigationssystem sowie 13-Zoll-Infotainmentbildschirm serienmäßig
› Alle Octavia-Fahrzeuge des neuen Modelljahres 2027 sind jetzt serienmäßig mit dem 7-Gang-DSG ausgerüstet
Weiterstadt – Passend zum 30-jährigen Jubiläum des Octavia bietet Škoda ein neues Sondermodell an. Der neue Škoda Octavia 30 Jahre ist ab sofort als Limousine und Combi sowie in vier verschiedenen Motorisierungen bestellbar. Mit einer erweiterten Serienausstattung bietet er einen Preisvorteil von bis zu 3.900 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Octavia Selection und löst beim Marken-Bestseller das bisherige Sondermodell Balance ab. Darüber hinaus ist der Škoda Octavia 30 Jahre wie alle anderen Modelle der Baureihe mit Beginn des Modelljahres 2027 ab sofort serienmäßig mit einem 7-Gang-DSG ausgerüstet.
Rallye Finnland: Der vierte Saisonsieg bringt Škoda Pilot Robert Virves dem WRC2-Titel einen großen Schritt näher
3. August 2026
3. August 2026

- › Robert Virves und Beifahrer Jakko Viilo (Škoda Fabia RS Rally2) übernehmen nach dem zehnten Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft die Führung in der WRC2-Meisterschaft
› Die estnische Toksport-WRT-Crew beendet den ‚Finnischen Grand Prix auf Schotter‘ mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 121 km/h
› Das finnische TGS Worldwide-Duo Lauri Joona/Antti Linnaketo belegt den dritten Platz in der Kategorie und ist damit die zweite Škoda Fabia RS Rally2-Crew auf dem WRC2-Podium
Jyväskylä (FIN) – Robert Virves und Beifahrer Jakko Viilo setzen ihre perfekte Siegesserie fort. Bei der Rallye Finnland feierte das estnische Škoda Fabia RS Rally2-Duo seinen vierten WRC2-Sieg in vier Wertungsläufen. Mit der maximalen Punktzahl von 100 Punkten übernehmen sie die Führung in der Fahrer- bzw. Beifahrerwertung.






