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  • Teaserbild: Exklusiver Einblick: Konzeptstudie ŠKODA VISION iV
überzeugt mit neuem, innovativem Innenraumkonzept. Mit der Anordnung von Instrumententafel und Mittelkonsole in verschiedenen Lagen und Ebenen setzt die ŠKODA VISION iV neue Akzente. Der zentrale Bildschirm scheint frei zu schweben.

    Exklusiver Einblick: Konzeptstudie ŠKODA VISION iV überzeugt mit neuem, innovativem Innenraumkonzept. Mit der Anordnung von Instrumententafel und Mittelkonsole in verschiedenen Lagen und Ebenen setzt die ŠKODA VISION iV neue Akzente. Der zentrale Bildschirm scheint frei zu schweben.

    20. Februar 2019
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Exklusiver Einblick: Konzeptstudie ŠKODA VISION iV überzeugt mit neuem, innovativem Innenraumkonzept

20. Februar 2019
› Neues Innenraumkonzept mit verschiedenen Ebenen und scheinbar schwebendem Monitor
› Neue Anordnung von Instrumententafel und Mittelkonsole
› ŠKODA VISION iV kombiniert hohen Nutzwert im Alltag mit funktionaler Ergonomie
› Weltpremiere der rein elektrischen Konzeptstudie auf dem Genfer Auto-Salon

Mladá Boleslav – Eine Innenraumskizze der ŠKODA VISION iV gewährt einen Ausblick auf überraschende Lösungen im ersten rein elektrischen ŠKODA Fahrzeug auf MEB-Basis (Modularer Elektrifizierungsbaukasten). Neue Akzente setzt die innovative nutzerfreundliche Anordnung von Instrumententafel und Mittelkonsole. Hinzu kommen ein scheinbar freischwebender zentraler Bildschirm und ein neu gestaltetes Lenkrad mit zwei Speichen.

Die rein elektrische Konzeptstudie VISION iV bietet einen Ausblick auf den Innenraum des ersten ŠKODA, der auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) des Volkswagen Konzerns basiert. Auf einen klassischen Mitteltunnel wurde verzichtet – so nutzten die ŠKODA Designer die Möglichkeiten der neuen MEB-Plattform für einen großzügigen und neuartigen Innenraum. Sie ordneten beispielsweise die Instrumententafel und Mittelkonsole neu an. Zwischen Fahrer und Beifahrersitz bietet die VISION iV auf der untersten Ebene viel Stauraum, darüber befindet sich eine Mittelkonsole, die für Fahrer und Beifahrer besonders leicht erreichbar ist. Hier können zwei Mobiltelefone platziert werden, die drahtlos in das Infotainment- und Bediensystem eingebunden sind. Außerdem können die Geräte dort induktiv aufgeladen werden.

Die Instrumententafel besteht aus zwei Ebenen, dabei nehmen ihre Form und eine Ziernaht die Linien der Fahrzeugfront auf. Der große freistehende Bildschirm scheint zentral über der Instrumententafel zu schweben, davor befindet sich eine Ablagefläche für die Hand, die den Touchscreen bedient. Auch das Lenkrad wurde neu gestaltet, es kommt mit zwei Speichen aus und trägt jetzt den ŠKODA Schriftzug in Einzelbuchstaben anstelle des gewohnten ŠKODA Logos.

ŠKODA geht mit der VISION iV einen weiteren Schritt in Richtung Elektromobilität. In den kommenden vier Jahren investiert der tschechische Automobilhersteller rund zwei Milliarden Euro in alternative Antriebe sowie neue Mobilitätsdienste und wird bis Ende 2022 zehn elektrifizierte Modelle einführen.

Die Weltpremiere der Konzeptstudie ŠKODA VISION iV findet auf dem Genfer Auto-Salon vom 5. bis 17. März statt.

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ŠKODA AUTO
› wurde in den Pioniertagen des Automobils 1895 gegründet und ist damit eines der weltweit traditionsreichsten Automobilunternehmen.
› bietet seinen Kunden aktuell neun Pkw-Modellreihen an: CITIGO, FABIA, RAPID, SCALA, OCTAVIA, KAROQ, KODIAQ sowie KAMIQ und SUPERB.
› lieferte 2018 weltweit mehr als 1,25 Millionen Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 1991 zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller. ŠKODA AUTO fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; fertigt in China, Russland, der Slowakei, Algerien und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine und Kasachstan mit lokalen Partnern.
› beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten aktiv.
› treibt im Rahmen der ŠKODA Strategie 2025 die Transformation vom Automobilhersteller zur „Simply Clever Company für beste Mobilitätslösungen“ voran.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.300 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2018 wurden in Deutschland über 196.900 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,7 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im zehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.