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ŠKODA liefert im Februar 90.900 Fahrzeuge aus

14. März 2019
› Märkte: große Zuwächse in Westeuropa (+7,2 %) und Osteuropa (+13,1 %) – zweistelliges Wachstum in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Dänemark, Portugal, im Baltikum und in Serbien
› Modelle: OCTAVIA bleibt Bestseller, Nachfrage nach SUV-Modellen KAROQ und KODIAQ legt weiter zu
› Die batterieelektrische Konzeptstudie VISION iV und das City-SUV KAMIQ feiern Weltpremiere auf dem Genfer Auto-Salon

Mladá Boleslav – ŠKODA liefert im Februar weltweit 90.900 Fahrzeuge an Kunden aus. Insgesamt gehen die Auslieferungen damit im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück (Februar 2018: 92.800 Fahrzeuge; -2,0 %), Grund ist die aktuell rückläufige Entwicklung des chinesischen Gesamtmarkts. In Westeuropa legt ŠKODA im Vergleich zum Vorjahr um 7,2 Prozent zu. Auf dem größten europäischen Einzelmarkt Deutschland verzeichnet ŠKODA ebenso ein zweistelliges Wachstum wie in Frankreich, der Schweiz, Dänemark und Portugal, im Baltikum und in Serbien. Der OCTAVIA bleibt Bestseller, die Nachfrage nach den SUV-Modellen steigt weiter.

Alain Favey, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, erklärt: „Die Bedeutung unserer SUV-Modelle als Wachstumstreiber und tragende Säule unseres weltweiten Absatzes nimmt immer weiter zu. Soeben haben wir auf dem Genfer Auto-Salon unser neues City-SUV, den ŠKODA KAMIQ präsentiert. Als dritte SUV-Baureihe rundet er unser Angebot nach unten ab. Wir sind mit diesem Modell bestens gerüstet, um im SUV-Segment auch künftig neue Impulse zu setzen.“

In Westeuropa verzeichnet ŠKODA im Februar 41.100 Auslieferungen an Kunden. Das entspricht einem Plus von 7,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Februar 2018: 38.300 Fahrzeuge). Auf dem stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland liefert der tschechische Automobilhersteller 16.500 Fahrzeuge aus und erzielt einen Zuwachs von 11,5 Prozent (Februar 2018: 14.800 Fahrzeuge). Auch in der Schweiz (2.000 Fahrzeuge; +36,4 %), in Dänemark (1.500 Fahrzeuge; +48,0 %), Portugal (200 Fahrzeuge; +28,9 %) und Frankreich (2.600 Fahrzeuge; +14,4 %) kann ŠKODA zweistellig zulegen.

In Zentraleuropa liefert ŠKODA 17.300 Fahrzeuge aus (Februar 2018: 18.400 Fahrzeuge; -6,1 %). Auf dem Heimatmarkt Tschechien verzeichnet ŠKODA im Februar 7.100 Auslieferungen (Februar 2018: 8.300 Fahrzeuge; 14,7 %) – die Auslieferungen spiegeln damit die Entwicklung auf dem derzeit insgesamt rückläufigen tschechischen Pkw-Markt wider. Wachstum erzielt die Marke unter anderem in Slowenien (700 Fahrzeuge; +30,0 %), Ungarn (1.200 Fahrzeuge; +3,5 %) und Polen (6.200 Fahrzeuge; +1,2 %).

In Osteuropa ohne Russland steigert ŠKODA seine Auslieferungen an Kunden auf 3.500 Fahrzeuge, das entspricht einem Plus von 13,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (Februar 2018: 3.100 Fahrzeuge). Vor allem in Serbien (600 Fahrzeuge; +31,5 %) kann der tschechische Automobilersteller deutlich zulegen.

In Russland bestätigt ŠKODA mit 5.900 Auslieferungen an Kunden den Erfolg des Vorjahreszeitraums (+0,6 %, Februar 2018: 5.900 Fahrzeuge).

Auf seinem weltweit größten Absatzmarkt China liefert ŠKODA im Februar 16.000 Fahrzeuge an Kunden aus, im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht das einem Rückgang von 18,4 Prozent (Februar 2018: 19.600 Fahrzeuge). Damit treffen auch ŠKODA die Auswirkungen der aktuell insgesamt rückläufigen Marktentwicklung in China.

In Indien liefert ŠKODA im Februar 1.200 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Rückgang von 10,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Januar 2018: 1.400 Fahrzeuge).

In Algerien liefert ŠKODA im Februar 1.700 Fahrzeuge aus und kann seine Auslieferungen an Kunden damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 418,9 Prozent steigern (Februar 2018: 300 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Februar 2019 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
ŠKODA OCTAVIA (26.400; -16,9 %)
ŠKODA FABIA (15.700; -4,4 %)
ŠKODA RAPID (13.000; -10,3 %)
ŠKODA KODIAQ (11.200; +9,9 %)
ŠKODA KAROQ (10.300; +71,5 %)
ŠKODA SUPERB (8.200; -27,5 %)
ŠKODA KAMIQ (Verkauf nur in China: 3.000; –)
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.100; +21,1 %)
 
ŠKODA AUTO
› wurde in den Pioniertagen des Automobils 1895 gegründet und ist damit eines der weltweit traditionsreichsten Automobilunternehmen.
› bietet seinen Kunden aktuell neun Pkw-Modellreihen an: CITIGO, FABIA, RAPID, SCALA, OCTAVIA, KAROQ, KODIAQ sowie KAMIQ und SUPERB.
› lieferte 2018 weltweit mehr als 1,25 Millionen Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 1991 zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller. ŠKODA AUTO fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; fertigt in China, Russland, der Slowakei, Algerien und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine und Kasachstan mit lokalen Partnern.
› beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten aktiv.
› treibt im Rahmen der ŠKODA Strategie 2025 die Transformation vom Automobilhersteller zur „Simply Clever Company für beste Mobilitätslösungen“ voran.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.300 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2018 wurden in Deutschland über 196.900 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,7 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im zehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.