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  • Teaserbild: Video: Der offene ŠKODA SLAVIA erinnert im Jubiläumsjahr von ŠKODA AUTO mit seinem Namen an die ersten Fahrräder, die Václav Laurin und Václav Klement nach der Unternehmensgründung im Jahr 1895 produziert haben.

    Video: Der offene ŠKODA SLAVIA erinnert im Jubiläumsjahr von ŠKODA AUTO mit seinem Namen an die ersten Fahrräder, die Václav Laurin und Václav Klement nach der Unternehmensgründung im Jahr 1895 produziert haben.

    30. Juli 2020
    #180699e
    Teaserbild: Nach seiner offiziellen Vorstellung hat der ŠKODA SLAVIA
auch dem Urteil des schnellsten ŠKODA Mitarbeiters Jan
Kopecký standgehalten. Der Rallye-Werkspilot von ŠKODA
Motorsport und WRC2-Weltmeister von 2018 testete das
siebte ŠKODA Azubi Car zusammen mit seinem Beifahrer
Jan Hloušek auf der Rennstrecke in Bělá pod Bezdězem.

    Nach seiner offiziellen Vorstellung hat der ŠKODA SLAVIA auch dem Urteil des schnellsten ŠKODA Mitarbeiters Jan Kopecký standgehalten. Der Rallye-Werkspilot von ŠKODA Motorsport und WRC2-Weltmeister von 2018 testete das siebte ŠKODA Azubi Car zusammen mit seinem Beifahrer Jan Hloušek auf der Rennstrecke in Bělá pod Bezdězem.

    30. Juli 2020
    #1806084
    Teaserbild: Jan Kopecký, Rallye-Werkspilot von ŠKODA Motorsport
und WRC2-Weltmeister von 2018, testete das siebte
ŠKODA Azubi Car zusammen mit seinem Beifahrer Jan
Hloušek.

    Jan Kopecký, Rallye-Werkspilot von ŠKODA Motorsport und WRC2-Weltmeister von 2018, testete das siebte ŠKODA Azubi Car zusammen mit seinem Beifahrer Jan Hloušek.

    30. Juli 2020
    #1806168
    Teaserbild: Das Azubi Car ŠKODA SLAVIA beeindruckt die Rallye-Profis
Jan Kopecký und Jan Hloušek.

    Das Azubi Car ŠKODA SLAVIA beeindruckt die Rallye-Profis Jan Kopecký und Jan Hloušek.

    30. Juli 2020
    #18062e6
    Teaserbild: Jan Kopecký und Jan Hloušek drehten einige Runden mit dem Sportprototypen ŠKODA 1100 OHC aus dem Jahr 1957.

    Jan Kopecký und Jan Hloušek drehten einige Runden mit dem Sportprototypen ŠKODA 1100 OHC aus dem Jahr 1957.

    30. Juli 2020
    #1806353
    Teaserbild: Der ŠKODA 1100 OHC diente den 31 Auszubildenden der ŠKODA Berufsschule beim Aufbau des dynamischen Spider SLAVIA als Inspiration.

    Der ŠKODA 1100 OHC diente den 31 Auszubildenden der ŠKODA Berufsschule beim Aufbau des dynamischen Spider SLAVIA als Inspiration.

    30. Juli 2020
    #180641a
    Teaserbild: Im Kofferraum des SLAVIA finden zwei ŠKODA Elektroroller Platz. Die beiden zusammenklappbaren E-Scooter sind eine perfekte und umweltfreundliche Lösung für die sogenannte ,letzte Meile‘.

    Im Kofferraum des SLAVIA finden zwei ŠKODA Elektroroller Platz. Die beiden zusammenklappbaren E-Scooter sind eine perfekte und umweltfreundliche Lösung für die sogenannte ,letzte Meile‘.

    30. Juli 2020
    #1806506
    Teaserbild: Für eine neue Luftführung über dem SLAVIA entwarfen die
Azubis eine spezielle Abdeckung mit Spider-typischen Höckern hinter den Sitzen, die fließend in eine neu entwickelte Kofferraumklappe samt integriertem
Heckspoiler übergeht.

    Für eine neue Luftführung über dem SLAVIA entwarfen die Azubis eine spezielle Abdeckung mit Spider-typischen Höckern hinter den Sitzen, die fließend in eine neu entwickelte Kofferraumklappe samt integriertem Heckspoiler übergeht.

    30. Juli 2020
    #1806627
    Teaserbild: Der offene ŠKODA SLAVIA erinnert im Jubiläumsjahr von
ŠKODA AUTO mit seinem Namen an die ersten Fahrräder,
die Václav Laurin und Václav Klement nach der
Unternehmensgründung im Jahr 1895 produziert haben.

    Der offene ŠKODA SLAVIA erinnert im Jubiläumsjahr von ŠKODA AUTO mit seinem Namen an die ersten Fahrräder, die Václav Laurin und Václav Klement nach der Unternehmensgründung im Jahr 1895 produziert haben.

    30. Juli 2020
    #1806738
    Teaserbild: Die Spider-Variante des ŠKODA SCALA kombiniert die
klaren und emotionalen Linien des modernen
Kompaktmodells mit der Anfangszeit des Automobils, in der
die Fahrzeuge auch meistens offen waren.

    Die Spider-Variante des ŠKODA SCALA kombiniert die klaren und emotionalen Linien des modernen Kompaktmodells mit der Anfangszeit des Automobils, in der die Fahrzeuge auch meistens offen waren.

    30. Juli 2020
    #18068ae
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ŠKODA SLAVIA im Härtetest: Azubi Car 2020 beeindruckt Rallye-Profis Jan Kopecký und Jan Hloušek

30. Juli 2020
› ŠKODA Motorsport Werksfahrer testen siebtes ŠKODA Azubi Car in Bělá pod Bezdězem
› 31 Auszubildende der ŠKODA Berufsschule verwandelten ŠKODA SCALA in einen Spider
› Ikonischer Sportprototyp ŠKODA 1100 OHC aus den 50er-Jahren diente als Inspiration und bewährt sich bis heute auf der Rennstrecke

Mladá Boleslav – Nach seiner offiziellen Vorstellung hat der ŠKODA SLAVIA auch dem Urteil des schnellsten ŠKODA Mitarbeiters Jan Kopecký standgehalten. Der Rallye-Werkspilot von ŠKODA Motorsport und WRC2-Weltmeister von 2018 testete das siebte ŠKODA Azubi Car zusammen mit seinem neuen Beifahrer Jan Hloušek auf der Rennstrecke in Bělá pod Bezdězem. Außerdem drehten die beiden einige Runden mit dem Sportprototypen ŠKODA 1100 OHC aus dem Jahr 1957, der den 31 Auszubildenden der ŠKODA Berufsschule beim Aufbau des dynamischen Spider SLAVIA als Inspiration diente. Der Name SLAVIA erinnert anlässlich des 125. Jubiläums der Unternehmensgründung durch Václav Laurin und Václav Klement an die ersten von den beiden produzierten Fahrräder.
 
Jan Kopecký, Rallye-Werkspilot von ŠKODA Motorsport, sagt: „Die Auszubildenden der ŠKODA Berufsschule haben auch dieses Jahr wieder tolle Arbeit geleistet und präsentieren mit dem ŠKODA SLAVIA ein beeindruckendes Azubi Car. Es begeistert mit seiner dynamischen Linienführung und zeugt von großer Liebe zum Detail in allen Bereichen. Auch die Verarbeitungsqualität ist exzellent für ein Fahrzeug, das in reiner Handarbeit entstanden ist. Dank seiner verwindungssteifen Karosserie fährt der SLAVIA sehr sportlich und weckt ähnliche Emotionen wie sein Vorbild, der ŠKODA 1100 OHC. Die Faszination des sportlichen Potenzials, das dieser Prototyp bereits vor mehr als 60 Jahren hatte, ist bis heute ungebrochen.“

Jan Kopecký ist seit 2009 für ŠKODA Motorsport auf den Rallye-Pisten in aller Welt unterwegs. Der 38 Jahre alte Tscheche war Europameister 2013 und Asia-Pazifik-Champion 2014, bevor er in der Saison 2018 zur Weltmeisterschaft in der WRC2-Kategorie fuhr. Den tschechischen Meistertitel konnte er bereits sieben Mal gewinnen. Seit Beginn dieser Saison ist Jan Kopecký in seinem ŠKODA FABIA Rally2 evo gemeinsam mit Jan Hloušek unterwegs. Sein neuer Copilot saß auch in Bělá pod Bezdězem bei den Testrunden im ŠKODA SLAVIA und im ŠKODA 1100 OHC auf dem Beifahrersitz.

ŠKODA 1100 OHC ein Meilenstein der ŠKODA Motorsporthistorie
Zum ŠKODA SLAVIA inspirieren ließen sich die 31 Teilnehmer des Azubi-Car-Projekts 2020 vom Sportprototyp ŠKODA 1100 OHC. Von dem 1957 vorgestellten zweisitzigen Rennwagen existieren lediglich zwei offene Exemplare; später wurden noch drei Coupés gebaut. Er ist ein Meilenstein in der bereits 119‑jährigen Motorsportgeschichte von ŠKODA und belegt eindrucksvoll die Fähigkeiten und das technische Know-how der damaligen Ingenieure. Das für Langstreckenrennen konzipierte Fahrzeug baut auf einem leichten, aus dünnwandigen Rohren geschweißten Gitterrohrrahmen auf und wiegt mit seiner flachen und aerodynamischen Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff lediglich 550 Kilogramm. Der 92 PS starke 1,1-Liter-Vierzylinder-Motor ermöglicht je nach Achsübersetzung Höchstgeschwindigkeiten von 190 bis 200 km/h – Werte, die auch heute noch nicht nur Profirennfahrer wie Jan Kopecký beeindrucken.

Jan Hloušek, Copilot bei ŠKODA Motorsport, betont: „Für mich war dieser Tag ein Schnelldurchgang durch mehr als sechs Jahrzehnte ŠKODA Geschichte. In einem reinrassigen ŠKODA Rennwagen aus dem Jahr 1957 über eine Strecke zu fahren, auf der viele erfolgreiche Rallye-Fahrzeuge der Marke ihren Feinschliff erhalten haben, war für mich als ŠKODA Neuling eine ganz besondere Erfahrung. Der ŠKODA SLAVIA belegt das hohe Niveau der Ausbildung an der ŠKODA Berufsschule und die beeindruckenden Kenntnisse der Azubis. Insofern gibt der ŠKODA SLAVIA einen Ausblick auf die Experten von morgen und damit die Zukunft des Unternehmens.“

Lange ŠKODA Motorsporttradition in Bělá pod Bezdězem
In den böhmischen Wäldern auf der Renn-, Rallycross- und Teststrecke Motorland in Bělá pod Bezdězem erhalten die erfolgreichen Rallye-Fahrzeuge der tschechischen Marke bereits seit rund 30 Jahren ihren Feinschliff. Diese Tradition begann mit der Rallye-Version des ŠKODA FAVORIT, der in den 1990er-Jahren vier Mal den Klassensieg bei der legendären Rallye Monte Carlo holte. Auch den ŠKODA FABIA Rally2 testete ŠKODA Motorsport in Bělá pod Bezdězem; der ŠKODA FABIA Rally2 evo wurde dort 2019 sogar präsentiert.
 
ŠKODA AUTO
› feiert dieses Jahr das 125. Jubiläum seiner Gründung in den Pioniertagen des Automobils 1895 und ist damit eines der weltweit traditionsreichsten Automobilunternehmen.
› bietet seinen Kunden aktuell neun Pkw-Modellreihen an: CITIGO, FABIA, RAPID, SCALA, OCTAVIA, KAROQ, KODIAQ sowie KAMIQ und SUPERB.
› lieferte 2019 weltweit 1,24 Millionen Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 1991 zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller. ŠKODA AUTO fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; fertigt in China, Russland, der Slowakei, Algerien und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine und Kasachstan mit lokalen Partnern.
› beschäftigt mehr als 42.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten aktiv.
› treibt im Rahmen der ŠKODA Strategie 2025 die Transformation vom Automobilhersteller zur „Simply Clever Company für beste Mobilitätslösungen“ voran.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.300 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2019 wurden in Deutschland über 208.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,8 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im elften Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.