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  • Teaserbild: Das schwedische Privatteam Pontus Tidemand/Patrik Barth (ŠKODA FABIA Rally2 evo) feierten ihren dritten
WRC2-Sieg der Saison, womit Tidemand die
Tabellenführung in der WRC2 ausbaute.

    Das schwedische Privatteam Pontus Tidemand/Patrik Barth (ŠKODA FABIA Rally2 evo) feierten ihren dritten WRC2-Sieg der Saison, womit Tidemand die Tabellenführung in der WRC2 ausbaute.

    11. Oktober 2020
    #1825651
    Teaserbild: Das von ŠKODA Motorsport unterstützte Team Oliver
Solberg/Aaron Johnston (SWE/IRL) kam im ŠKODA
FABIA Rally2 evo auf Rang sechs in der Kategorie WRC3 ins Ziel.

    Das von ŠKODA Motorsport unterstützte Team Oliver Solberg/Aaron Johnston (SWE/IRL) kam im ŠKODA FABIA Rally2 evo auf Rang sechs in der Kategorie WRC3 ins Ziel.

    11. Oktober 2020
    #182573c
    Teaserbild: Mit dem zweiten Rang in der Kategorie WRC3 festigte
der polnische Privatfahrer Kajetan Kajetanowicz (ŠKODA
FABIA Rally2 evo) seinen dritten Gesamtrang in der
WRC3-Tabelle.

    Mit dem zweiten Rang in der Kategorie WRC3 festigte der polnische Privatfahrer Kajetan Kajetanowicz (ŠKODA FABIA Rally2 evo) seinen dritten Gesamtrang in der WRC3-Tabelle.

    11. Oktober 2020
    #18258f3
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Rallye Italien Sardinien: ŠKODA Privatier Tidemand gewinnt WRC2 und baut Tabellenführung aus

11. Oktober 2020

› Die Schweden Pontus Tidemand und Beifahrer Patrik Barth (ŠKODA FABIA Rally2 evo) siegen beim sechsten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft in der Kategorie WRC2
› Kajetan Kajetanowicz (POL) im privaten ŠKODA FABIA Rally2 evo wird Zweiter in der Kategorie WRC3 und wahrt bei zwei noch ausstehenden Rallyes seine Titelchancen
› Der von ŠKODA Motorsport unterstützte Oliver Solberg (SWE) und Beifahrer Aaron Johnston (IRL) werden nach Neustart zur letzten Etappe Sechster in der WRC3

Alghero – Großer Schritt für Pontus Tidemand (SWE) auf dem Weg zum zweiten WRC2-Titel. Mit einem privat eingesetzten ŠKODA FABIA Rally2 evo gewannen der WRC2-Champion von 2017 und Beifahrer Patrik Barth (SWE) bei der Rallye Italien Sardinien (9. bis 11. Oktober 2020) die WRC2-Kategorie. Bei zwei noch ausstehenden Läufen zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft baute Tidemand damit seine WRC2-Tabellenführung auf 18 Punkte aus. In der Kategorie WRC3 wurde der polnische ŠKODA Privatfahrer Kajetan Kajetanowicz Zweiter und festigte damit seinen dritten Gesamtrang in der Klasse. Der von ŠKODA Motorsport unterstützte Oliver Solberg (SWE) und Copilot Aaron Johnston (IRL) starteten zur letzten Etappe neu und kamen als Sechste der Kategorie WRC3 ins Ziel. 

Mit einer strategisch klugen Fahrt sicherte sich Pontus Tidemand seinen dritten WRC2-Sieg der laufenden Saison. Der Schwede setzte sich während der ersten Etappe an die Spitze der Kategorie, als der bis dahin Führende, Adrien Fourmaux (Ford), einen Reifenschaden erlitt. Mit dem vom Team Toksport WRT eingesetzten ŠKODA FABIA Rally2 evo blieb Tidemand auch in der Folge fehlerfrei und verteidigte die Führung auf den 16 Wertungsprüfungen (WP) über insgesamt 238,84 Kilometer. „Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich bei meinem ersten Start bei der Italien-Rallye Sardinien gleich die WRC2 gewonnen habe“, sagte er. „Es war nicht einfach, während der gesamten Rallye als Erster der Kategorie auf der Strecke zu sein. Aber wir haben uns für eine Sicherheitsstrategie entschieden und haben diese konsequent verfolgt. Für den Titelkampf ist dieses Ergebnis natürlich sehr gut.“ Der WRC2-Champion von 2017 baute seinen Vorsprung in der Gesamtwertung dieser Kategorie auf 18 Punkte vor Mads Østberg (Citroën) aus. Das norwegisch-österreichische Mixed-Team Eyvind Brynildsen/Ilka Minor belegte im ŠKODA FABIA Rally2 evo des in der Eifel beheimateten Teams Toksport WRT auf der Mittelmeerinsel in der WRC2-Wertung einen guten dritten Platz.

Obwohl er zum ersten Mal bei der Italien-Rallye Sardinien am Start war, führte der von ŠKODA Motorsport unterstützte Oliver Solberg (SWE) die WRC3-Kategorie fast zwei Tage lang an. Seine Sieghoffnungen platzten allerdings, als sein ŠKODA FABIA Rally2 evo während der letzten Wertungsprüfung am Samstag in einem Graben steckenblieb. Nach dem Neustart am Sonntag wurden der 19 Jahre alte Schwede und Beifahrer Aaron Johnston (IRL) noch Sechste in der Kategorie WRC3. Vier Plätze besser kamen Kajetan Kajetanowicz und Beifahrer Maceij Szczepaniak ins Ziel. Die ŠKODA Privatfahrer aus Polen hatten sogar den WRC3-Sieg im Visier. Doch ein Reifenschaden auf der vorletzten Prüfung der Rallye sorgte für einen Zeitverlust von über einer Minute.

„Herzlichen Glückwunsch an Pontus und Patrik zum Sieg in der WRC2. Pontus ist jetzt in einer sehr guten Position, auch den Titel in dieser Kategorie zu gewinnen. Oliver und Aaron hatten in der Tat ziemlich Pech. Sie sind jedoch noch sehr jung und werden aus einer solchen Situation viel lernen. Positiv ist auch, dass sie ihre Schnelligkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben“, kommentierte ŠKODA Motorsport Teammanager Pavel Hortek.

Der nächste Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft steht für den 19. bis 22. November im Kalender. Gastgeber ist dann die malerische Stadt Ypern in Belgien.

Ergebnis Italien-Rallye Sardinien (WRC2)

1. Tidemand/Barth (SWE/SWE), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 2:51.58,4 Std.
2. Veiby/Andersson (NOR/SWE), Hyundai i20 Rally2, +28,8 Sek.
3. Brynildsen/Minor (NOR/AUT), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +49,7 Sek.
4. Østberg/Eriksen (NOR/NOR), Citroën C3 Rally2, +2.08,3 Min.

Tabellenstand WRC2 (nach 6 von 8 Rallyes)

1. Pontus Tidemand (SWE), ŠKODA, 105 Punkte
2. Mads Østberg (NOR), Citroën, 87 Punkte
3. Adrien Fourmaux (FRA), Ford, 66 Punkte

Ergebnis Italien-Rallye Sardinien (WRC3)

1. Huttunen/Lukka (FIN/FIN), Hyundai i20 Rally2, 2:50.19,2 Std.
2. Kajetanowicz/Szczepaniak (POL/POL), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +1.21,2 Min.
3. Bulacia Wilkinson/Der Ohannesian(BOL/ARG), Citroën C3 Rally2, +2.07,5 Min.
4. Scandola/D’Amore (ITA/ITA), Hyundai i20 Rally2, +5.45,3 Min.
5. Heller/Marti (CHL/ESP), Ford Fiesta Mk II Rally2, +9.36,3 Min.
6. Solberg/Johnston (SWE/IRL), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +10.15,0 Min.

Tabellenstand WRC3 (nach 6 von 8 Rallyes)

1. Marco Bulacia Wilkinson (BOL), Citroën, 70 Punkte
2. Jari Huttunen (FIN), Hyundai, 68 Punkte
3. Kajetan Kajetanowicz (POL), ŠKODA, 55 Punkte
4. Oliver Solberg (SWE), ŠKODA, 43 Punkte

Zahl des Tages: 0
Bei harten Schotter-Rallyes ist eine auf Sicherheit ausgerichtete Taktik oft die beste. Pontus Tidemand/Patrik Barth (ŠKODA FABIA Rally2 evo) erzielten den WRC2-Sieg ohne eine einzige Kategoriebestzeit auf den 16 Wertungsprüfungen.

Der Kalender 2020 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft

Veranstaltung Datum
Rallye Monte Carlo 23.01.–26.01.2020
Rallye Schweden 13.02.–16.02.2020
Rallye Estland 04.09.–06.09.2020
Rallye Türkei 18.09.–20.09.2020
Rallye Italien 08.10.–11.10.2020
Rallye Belgien 19.11.–22.11.2020
Rallye Monza (Italien) 04.12.–06.12.2020

 
ŠKODA AUTO
› feiert dieses Jahr das 125. Jubiläum seiner Gründung in den Pioniertagen des Automobils 1895 und ist damit eines der weltweit traditionsreichsten Automobilunternehmen.
› bietet seinen Kunden aktuell zehn Pkw-Modellreihen an: CITIGOe iV, FABIA, RAPID, SCALA, OCTAVIA, ENYAQ iV, KAROQ, KODIAQ sowie KAMIQ und SUPERB.
› lieferte 2019 weltweit 1,24 Millionen Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 1991 zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller. ŠKODA AUTO fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; fertigt in China, Russland, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine und Kasachstan mit lokalen Partnern.
› beschäftigt mehr als 42.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten aktiv.
› treibt im Rahmen der ŠKODA Strategie 2025 die Transformation vom Automobilhersteller zur „Simply Clever Company für beste Mobilitätslösungen“ voran.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.300 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2019 wurden in Deutschland über 208.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,8 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im elften Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.