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  • Teaserbild: ŠKODA AUTO erhält zusätzliche Produktionskapazitäten innerhalb des Volkswagen Verbundes: Der ŠKODA SUPERB wird ab 2023 im Volkswagen Werk
Bratislava gefertigt. Die freiwerdenden Kapazitäten im
Werk Kvasiny nutzt ŠKODA AUTO zur Produktion der
erfolgreichen SUV-Modelle. Kunden profitieren durch
kürzere Lieferzeiten von der Erweiterung der Kapazitäten.

    ŠKODA AUTO erhält zusätzliche Produktionskapazitäten innerhalb des Volkswagen Verbundes: Der ŠKODA SUPERB wird ab 2023 im Volkswagen Werk Bratislava gefertigt. Die freiwerdenden Kapazitäten im Werk Kvasiny nutzt ŠKODA AUTO zur Produktion der erfolgreichen SUV-Modelle. Kunden profitieren durch kürzere Lieferzeiten von der Erweiterung der Kapazitäten.

    13. November 2020
    #1829483

ŠKODA AUTO erhält zusätzliche Produktionskapazitäten innerhalb des Volkswagen Verbundes

13. November 2020
› Durch die Verlagerung der Produktion der nächsten SUPERB-Generation aus dem tschechischen Werk Kvasiny ins slowakische Bratislava in 2023 macht ŠKODA die für den Wachstumsplan der Marke notwendigen Kapazitäten in Tschechien frei
› Diese werden künftig für zusätzliches Volumen bei den beliebten SUV-Modellen ŠKODA KODIAQ und KAROQ sowie für ein weiteres ŠKODA Modell genutzt
› Die Produktion des hochprofitablen SUV-Flaggschiffs KODIAQ und dessen Nachfolger bleibt langfristig im tschechischen Werk Kvasiny
› ŠKODA AUTO entwickelt auch die nächste SUPERB-Generation in Tschechien
› Die Marke ŠKODA trägt nach Indien jetzt auch die Konzernverantwortung für die Wachstumsmärkte Russland und Nordafrika

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO erhält zusätzliche Fertigungskapazitäten innerhalb des Produktionsverbundes des Volkswagen Konzerns: Durch die Verlagerung der Produktion der nächsten SUPERB-Generation aus dem tschechischen Werk Kvasiny ins slowakische Bratislava macht ŠKODA die für den Wachstumsplan der Marke notwendigen Kapazitäten in Tschechien frei. Diese werden künftig für zusätzliches Volumen bei den beliebten SUV-Modellen ŠKODA KODIAQ und KAROQ sowie für ein weiteres ŠKODA Modell genutzt. In diesem Zusammenhang wurde entschieden, auch die nächste Generation des ŠKODA KODIAQ weiterhin in Kvasiny zu produzieren. Die Entwicklung des nächsten SUPERB bleibt ebenfalls bei ŠKODA AUTO in Tschechien. Darüber hinaus vertraut die Volkswagen Gruppe dem tschechischen Automobilhersteller die Führung der Konzernaktivitäten auf wichtigen Wachstumsmärkten an: Nach Indien übernimmt ŠKODA AUTO auch die Verantwortung für Russland und Nordafrika. ŠKODA AUTO besitzt durch das Projekt INDIA 2.0 große Erfahrung mit der Entwicklung aufstrebender Automobilmärkte.
 
ŠKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Thomas Schäfer erklärt: „Wir begrüßen die Entscheidungen zur Werksbelegungsplanung des Konzerns. Wir bei ŠKODA erhalten die für unseren Wachstumsplan dringend benötigten zusätzlichen Kapazitäten in Tschechien. Damit stellen wir die Weichen für eine weitere Expansion unserer Marke bei gleichzeitig hoher Profitabilität. Ich halte es für ein wichtiges Signal, dass ŠKODA gleichzeitig noch mehr Verantwortung im Volkswagen Konzern übernimmt. Wir steuern neben der Region Indien in Zukunft auch die Wachstumsmärkte Russland und Nordafrika. Dass die Konzernführung diese Aufgaben an uns überträgt, unterstreicht das große Vertrauen in die Kompetenzen der ŠKODA Mannschaft.“

Schon seit geraumer Zeit sucht ŠKODA AUTO nach zusätzlichen Produktionskapazitäten. Mit der Verlagerung der Produktion der nächsten SUPERB-Generation von Kvasiny nach Bratislava ab 2023 erhält ŠKODA AUTO nun die Möglichkeit, weiter zu wachsen. Die Verlagerung geht zurück auf die sogenannte ,Werksbelegungsplanung‘. Darin wird auf Konzernebene definiert, welche Modelle in welchem Werk produziert werden. Neben dem ,Umzug‘ des SUPERB nach Bratislava ist darin auch festgelegt, dass die Produktion des hochprofitablen SUV-Flaggschiffs KODIAQ und dessen Nachfolgers langfristig in Kvasiny bleibt.

Aktuell stellt ŠKODA AUTO in seinem Werk Kvasiny neben dem Topmodell SUPERB und der Plug-in-Hybridversion SUPERB iV* auch die SUV-Baureihen ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ her. Die demnächst freiwerdenden Kapazitäten ermöglichen es dem Unternehmen, die Produktionszahlen dieser stark nachgefragten SUV-Modelle zu erhöhen und zusätzlich ein weiteres ŠKODA Modell in Kvasiny zu produzieren. Hinzu kommt: Kunden profitieren durch kürzere Lieferzeiten von den insgesamt ausgeweiteten Fertigungskapazitäten.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB iV (Plug-in-Hybrid)
Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,5 - 1,4 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 14,5 - 13,6 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 35 - 32 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

 
ŠKODA AUTO
› feiert dieses Jahr das 125. Jubiläum seiner Gründung in den Pioniertagen des Automobils 1895 und ist damit eines der weltweit traditionsreichsten Automobilunternehmen.
› bietet seinen Kunden aktuell zehn Pkw-Modellreihen an: CITIGOe iV, FABIA, RAPID, SCALA, OCTAVIA, ENYAQ iV, KAROQ, KODIAQ sowie KAMIQ und SUPERB.
› lieferte 2019 weltweit 1,24 Millionen Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 1991 zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller. ŠKODA AUTO fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; fertigt in China, Russland, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine und Kasachstan mit lokalen Partnern.
› beschäftigt mehr als 42.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten aktiv.
› treibt im Rahmen der ŠKODA Strategie 2025 die Transformation vom Automobilhersteller zur „Simply Clever Company für beste Mobilitätslösungen“ voran.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.300 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2019 wurden in Deutschland über 208.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,8 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im elften Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.