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  • Teaserbild: Video: Produktion des ŠKODA OCTAVIA im Werk Mladá Boleslav. ŠKODA AUTO produziert die vierte OCTAVIA-Generation auf einer grundlegend modernisierten Fertigungslinie. Sie ermöglicht die parallele Fertigung von Fahrzeugen auf Basis des Modularen Querbaukastens (MQB) und des Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) – ein konzernweit einzigartiges Konzept.

    Video: Produktion des ŠKODA OCTAVIA im Werk Mladá Boleslav. ŠKODA AUTO produziert die vierte OCTAVIA-Generation auf einer grundlegend modernisierten Fertigungslinie. Sie ermöglicht die parallele Fertigung von Fahrzeugen auf Basis des Modularen Querbaukastens (MQB) und des Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) – ein konzernweit einzigartiges Konzept.

    19. November 2020
    #183127e
    Teaserbild: Pro Tag entstehen bei ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav 1.150 Einheiten des aktuellen OCTAVIA.

    Pro Tag entstehen bei ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav 1.150 Einheiten des aktuellen OCTAVIA.

    19. November 2020
    #18313e0
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Video: Produktion des ŠKODA OCTAVIA im Werk Mladá Boleslav

19. November 2020
Kurzes Video gibt einen Einblick in die Montage des ŠKODA OCTAVIA
› Bestseller von ŠKODA läuft bereits seit über 20 Jahren im Stammwerk Mladá Boleslav vom Band
› Serienfertigung des ŠKODA ENYAQ iV läuft noch dieses Jahr auf derselben Produktionslinie an
› Möglichkeit der parallelen Fertigung von Fahrzeugen auf MQB- und MEB-Basis ist konzernweit einzigartig

Mlada Boleslav – ŠKODA AUTO vermittelt in einem Video einen umfassenden Einblick in die Fertigung des neuen ŠKODA OCTAVIA. Der tschechische Automobilhersteller produziert die vierte Generation seines Bestsellers auf einer grundlegend modernisierten Montagelinie am Stammsitz des Unternehmens in Mladá Boleslav. Die Möglichkeit, hier parallel Fahrzeuge auf Basis des Modularen Querbaukastens (MQB) und des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) zu produzieren, ist konzernweit einzigartig.
 
Pro Tag entstehen bei ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav 1.150 Einheiten des Bestsellers OCTAVIA. Zuletzt hat der tschechische Automobilhersteller die Montagelinie umfassend modernisiert. Im Rahmen von umfangreichen Umbauarbeiten hat das Unternehmen die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass hier künftig neben dem OCTAVIA parallel täglich bis zu 350 Einheiten des ENYAQ iV vom Band laufen. Auf diese Weise kann ŠKODA voll flexibel auf die Kundennachfrage nach den jeweiligen Modellreihen reagieren. In der Fertigung setzt das Unternehmen intensiv auf die Unterstützung hochmoderner Roboter. Sie übernehmen Arbeiten, die für die Belegschaft körperlich anspruchsvoll sind und tragen auf diese Weise dazu bei, die Ergonomie der Arbeitsplätze zu steigern.

Die parallele Fertigung von Fahrzeugen mit konventionellem Verbrennungsmotor auf Basis des Modularen Querbaukastens (MQB) und des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) auf einer Montagelinie ist konzernweit einzigartig. Die umfangreichen Vorbereitungen umfassten unter anderem die Anpassung der Gebäudestruktur und die Auslegung von Technologien für den Teiletransport auf das Gewicht von rein batterieelektrischen Fahrzeugen und verbauten Komponenten. Die Gesamtinvestitionen für die notwendigen baulichen Maßnahmen beliefen sich auf mehr als 800 Millionen Kronen (32 Millionen Euro).

Bis heute wurden im ŠKODA AUTO Stammwerk in Mladá Boleslav mehr als 7,1 Millionen Einheiten des OCTAVIA produziert. Dabei reichen die Anfänge der Baureihe bis ins Jahr 1959 zurück. Mitte der 90er-Jahre lief mit der ersten Generation des modernen OCTAVIA die Fertigung des ersten komplett unter dem Dach des Volkswagen Konzerns entwickelten ŠKODA Modells an. Die aktuelle Generation des ŠKODA OCTAVIA feierte im November 2019 ihre Weltpremiere in Prag. Inzwischen ist die umfassend modernisierte Auflage des Bestsellers trotz der COVID-19-bedingten Beeinträchtigungen der Absatzkanäle erfolgreich in die internationalen Märkte gestartet.
 
ŠKODA AUTO
› feiert dieses Jahr das 125. Jubiläum seiner Gründung in den Pioniertagen des Automobils 1895 und ist damit eines der weltweit traditionsreichsten Automobilunternehmen.
› bietet seinen Kunden aktuell zehn Pkw-Modellreihen an: CITIGOe iV, FABIA, RAPID, SCALA, OCTAVIA, ENYAQ iV, KAROQ, KODIAQ sowie KAMIQ und SUPERB.
› lieferte 2019 weltweit 1,24 Millionen Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 1991 zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller. ŠKODA AUTO fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; fertigt in China, Russland, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine und Kasachstan mit lokalen Partnern.
› beschäftigt mehr als 42.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten aktiv.
› treibt im Rahmen der ŠKODA Strategie 2025 die Transformation vom Automobilhersteller zur „Simply Clever Company für beste Mobilitätslösungen“ voran.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.300 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2019 wurden in Deutschland über 208.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,8 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im elften Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.