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  • Teaserbild: Auch unter Strom: im Elektrofahrzeug immer auf der sicheren Seite. Rein elektrische Fahrzeuge wie der neue 
ŠKODA ENYAQ iV stehen Automobilen mit konventionellen Antrieben im Bereich Sicherheit in nichts nach. Zu diesem Ergebnis kommen Studien und Tests von Unfallforschern und Versicherungen.

    Auch unter Strom: im Elektrofahrzeug immer auf der sicheren Seite. Rein elektrische Fahrzeuge wie der neue ŠKODA ENYAQ iV stehen Automobilen mit konventionellen Antrieben im Bereich Sicherheit in nichts nach. Zu diesem Ergebnis kommen Studien und Tests von Unfallforschern und Versicherungen.

    11. Juni 2021
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    Teaserbild: Auch unter Strom: im Elektrofahrzeug immer auf der sicheren Seite. Die Antriebsbatterie im ŠKODA ENYAQ iV ist crashsicher im Unterboden verbaut und dort wirksam vor Deformation geschützt. Die elektrischen Komponenten werden beim Aufprall innerhalb von Millisekunden automatisch von der Batterie getrennt, sodass keine Spannung mehr anliegt. Fahrer, Passagiere, Unfallbeteiligte und Rettungskräfte bleiben so von Stromschlägen verschont.

    Auch unter Strom: im Elektrofahrzeug immer auf der sicheren Seite. Die Antriebsbatterie im ŠKODA ENYAQ iV ist crashsicher im Unterboden verbaut und dort wirksam vor Deformation geschützt. Die elektrischen Komponenten werden beim Aufprall innerhalb von Millisekunden automatisch von der Batterie getrennt, sodass keine Spannung mehr anliegt. Fahrer, Passagiere, Unfallbeteiligte und Rettungskräfte bleiben so von Stromschlägen verschont.

    11. Juni 2021
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Auch unter Strom: im Elektrofahrzeug immer auf der sicheren Seite

11. Juni 2021

› Elektrofahrzeuge wie der ŠKODA ENYAQ iV sind ebenso sicher wie Modelle mit konventionellem Antrieb
› Keinerlei Risiken für Fahrer und Passagiere durch elektrische Komponenten
› Gezielte Weiterbildung von Rettungs- und Bergungskräften steigert Know-how und Sicherheit im Umgang mit havarierten Elektrofahrzeugen

Mladá Boleslav – Rein elektrische Fahrzeuge wie der neue ŠKODA ENYAQ iV stehen Automobilen mit konventionellen Antrieben im Bereich Sicherheit in nichts nach. Zu diesem Ergebnis kommen Studien und Tests von Unfallforschern und Versicherungen. Dank zahlreicher Schutzmaßnahmen geht von den elektrischen Komponenten der Fahrzeuge selbst bei Nässe nicht das Risiko eines Stromschlags aus – weder im Stand oder während der Fahrt, noch beim ,Tanken‘ an der Ladesäule oder bei einem Unfall. Auch die Brandgefahr ist bei Elektroautos nicht höher als bei Modellen mit klassischen Verbrennungsmotoren, zumal kein leicht entzündlicher Kraftstoff an Bord ist. Weiterhin werden Service- und Rettungskräfte im Umgang mit modernen Stromern gezielt geschult.

Fahrer von Elektrofahrzeugen wie dem neuen ŠKODA ENYAQ iV müssen sich keine Gedanken um Sicherheitsrisiken oder Stromschläge machen. Untersuchungen von Unfallforschern und Versicherungen zeigen, dass die Sicherheit von Elektrofahrzeugen der von Automobilen mit konventionellem Verbrennungsmotor in nichts nachsteht.

Elektrofahrzeuge so sicher wie Diesel und Benziner
Anders als bisweilen angenommen, geht vom Hochvoltsystem eines Elektrofahrzeugs keinerlei Gefahr eines Stromschlags aus, weder während der Fahrt noch beim Laden. Dafür sorgt eine ausgefeilte Sicherheitstechnik mit Schutzschaltern und umfangreicher Sensorik. Sämtliche elektrischen Komponenten sind so abgesichert, dass auch in der Waschstraße, beim Laden im Regen oder bei Hochwasser nicht die Gefahr eines Stromschlags besteht. So startet etwa ein Ladevorgang erst, nachdem die automatische Systemprüfung eine sichere Verbindung zwischen Fahrzeug und Ladesäule erkannt hat. Bei einem Defekt wird der Stromfluss zur Batterie sofort unterbrochen. Darüber hinaus belegen zahlreiche Untersuchungen, dass die Brandgefahr bei einem Elektrofahrzeug ebenso gering ist wie bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Konzeptbedingt ist bei einem Elektrofahrzeug außerdem kein entzündlicher Kraftstoff an Bord. Die Selbstentzündung einer intakten Lithium-Ionen-Batterie oder die Explosion eines brennenden Elektrofahrzeugs halten Experten aus technischer Sicht für nahezu ausgeschlossen.

Antriebsbatterie crashsicher verbaut
Die Antriebsbatterie im ŠKODA ENYAQ iV ist crashsicher im Unterboden verbaut und dort wirksam vor Deformation geschützt. Crashtests belegen, dass moderne Elektrofahrzeuge bei einem Unfall genauso gut abschneiden wie Automobile mit Verbrennungsmotor. So hat beispielsweise der ENYAQ iV im Euro NCAP-Referenztest für Crashsicherheit ebenso die Höchstwertung von fünf Sternen erzielt – genau wie zahlreiche weitere ŠKODA Modelle. Vom Hochvoltsystem an Bord geht bei einem Unfall kein erhöhtes Risiko aus: Die elektrischen Komponenten werden beim Aufprall innerhalb von Millisekunden automatisch von der Batterie getrennt, sodass keine Spannung mehr anliegt. Fahrer, Passagiere, Unfallbeteiligte und Rettungskräfte bleiben so von Stromschlägen verschont. Im Crashtest blieb das im Fahrzeugboden gut geschützte Akkupaket trotz deformierter Karosserie unbeschädigt.

ŠKODA AUTO unterstützt Weiterbildung von Rettungskräften
Sollte es trotz aller getroffenen Sicherheitsvorkehrungen dennoch einmal zu einem Brand kommen, würde das Löschen eines Elektrofahrzeugs anders ablaufen als bei einem Automobil mit Verbrennungsmotor. Feuerwehrleute werden daher speziell geschult und weitergebildet, um ihr Know-how für den Einsatz vor Ort zu erweitern. ŠKODA AUTO unterstützt diese Schulungen und stellt den Einsatzkräften spezifische Informationen und Rettungsdatenblätter zur Verfügung, um im Umgang mit havarierten Elektrofahrzeugen für die höchstmögliche Effektivität und Sicherheit zu sorgen. So kann die Feuerwehr etwa den Zustand des Hochvoltspeichers mittels Wärmebildkamera prüfen und diesen gegebenenfalls kühlen, um einen Brand der Antriebsbatterie zu verhindern. Da es teilweise verspätet oder erneut zu einem Batteriebrand kommen kann, werden Elektrofahrzeuge nach einem Unfall aus Sicherheitsgründen an einem separaten Ort oder in einem Wasserbecken abgestellt, bis die Gefahr einer Selbst- oder Wiederentflammung eines beschädigten Akkus ausgeschlossen werden kann.


 
ŠKODA AUTO
› fokussiert sich mit dem Zukunftsprogramm ,NEXT LEVEL ŠKODA‘ auf drei Prioritäten: Erweiterung des Modellportfolios in Richtung Einstiegssegmente, Erschließung neuer Märkte für weiteres Wachstum im Volumensegment sowie konkrete Fortschritte bei Nachhaltigkeit und Diversität.
› bietet seinen Kunden aktuell zehn Pkw-Modellreihen an: CITIGOe iV, FABIA, RAPID, SCALA, OCTAVIA und SUPERB sowie KAMIQ, KAROQ, KODIAQ und ENYAQ iV.
› lieferte 2020 weltweit über eine Million Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller. ŠKODA AUTO fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; fertigt in China, Russland, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt rund 42.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten aktiv.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2020 wurden in Deutschland über 181.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 6,2 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im zwölften Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.