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  • Teaserbild: ŠKODA Motorsport bei der Rallye Estland: Andreas Mikkelsen und Beifahrer Ola Fløene aus Norwegen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) gewinnen die WRC2 und bauen ihre Tabellenführung in der Kategorie aus.

    ŠKODA Motorsport bei der Rallye Estland: Andreas Mikkelsen und Beifahrer Ola Fløene aus Norwegen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) gewinnen die WRC2 und bauen ihre Tabellenführung in der Kategorie aus.

    18. Juli 2021
    #1896733
    Teaserbild: ŠKODA Motorsport bei der Rallye Estland: Marco Bulacia/Marcelo Der Ohannesian (BOL/ARG) erzielen im ŠKODA FABIA Rally2 evo von Toksport WRT ihre vierte WRC2-Podiumsposition der Saison und festigen Rang drei in der Gesamtwertung der Kategorie.

    ŠKODA Motorsport bei der Rallye Estland: Marco Bulacia/Marcelo Der Ohannesian (BOL/ARG) erzielen im ŠKODA FABIA Rally2 evo von Toksport WRT ihre vierte WRC2-Podiumsposition der Saison und festigen Rang drei in der Gesamtwertung der Kategorie.

    18. Juli 2021
    #18968dc
    Teaserbild: ŠKODA Motorsport bei der Rallye Estland – zwei ŠKODA FABIA Rally2 evo auf dem WRC2-Podium: Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (NOR/NOR) als Sieger, Marco Bulacia/Marcelo Der Ohannesian (BOL/ARG) als
Drittplatzierte.

    ŠKODA Motorsport bei der Rallye Estland – zwei ŠKODA FABIA Rally2 evo auf dem WRC2-Podium: Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (NOR/NOR) als Sieger, Marco Bulacia/Marcelo Der Ohannesian (BOL/ARG) als Drittplatzierte.

    18. Juli 2021
    #1896917
    Teaserbild: ŠKODA Motorsport bei der Rallye Estland: Obwohl sie zum ersten Mal im ŠKODA FABIA Rally2 evo starteten, feierten die Russen Alexey Lukyanuk/Yaroslav Fedorov einen überlegenen Sieg in der Kategorie WRC3.

    ŠKODA Motorsport bei der Rallye Estland: Obwohl sie zum ersten Mal im ŠKODA FABIA Rally2 evo starteten, feierten die Russen Alexey Lukyanuk/Yaroslav Fedorov einen überlegenen Sieg in der Kategorie WRC3.

    18. Juli 2021
    #189702d
    Teaserbild: ŠKODA Motorsport bei der Rallye Estland: Mit dem zweiten WRC3-Rang verringern Kajetan Kajetanowicz und Beifahrer Maciej Szczepaniak (ŠKODA FABIA Rally2 evo) aus Polen ihren Rückstand zum Gesamtführenden der Kategorie.

    ŠKODA Motorsport bei der Rallye Estland: Mit dem zweiten WRC3-Rang verringern Kajetan Kajetanowicz und Beifahrer Maciej Szczepaniak (ŠKODA FABIA Rally2 evo) aus Polen ihren Rückstand zum Gesamtführenden der Kategorie.

    18. Juli 2021
    #18971f5
    Teaserbild: ŠKODA RE-X1 Kreisel bei der Rallye Weiz – Weltpremiere: Der mehrmalige österreichische Staatsmeister Raimund Baumschlager und Copilot Jürgen Heigl fahren im vollelektrischen ŠKODA RE-X1 Kreisel auf Rang drei, mitten unter Rally2-Benziner.

    ŠKODA RE-X1 Kreisel bei der Rallye Weiz – Weltpremiere: Der mehrmalige österreichische Staatsmeister Raimund Baumschlager und Copilot Jürgen Heigl fahren im vollelektrischen ŠKODA RE-X1 Kreisel auf Rang drei, mitten unter Rally2-Benziner.

    18. Juli 2021
    #18972ee
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ŠKODA Teams gewinnen Kategorien WRC2 und WRC3 beim WM-Lauf Rallye Estland

18. Juli 2021

› Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (NOR/NOR) fahren im ŠKODA FABIA Rally2 evo zum WRC2-Sieg beim siebten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft in Estland
› Bei ihrem ersten WM-Start im ŠKODA FABIA Rally2 evo gewinnen die Russen Alexey Lukyanuk/Yaroslav Fedorov trotz eines Überschlags überlegen die Kategorie WRC3
› Vollelektrisches Rallye-Auto auf Basis des ŠKODA FABIA Rally2 evo beendet Wettbewerbspremiere bei Rallye Weiz in Österreich als Gesamtdritter

Tartu (EST), Weiz (AUT) – Zweifacher Sieg für ŠKODA Crews bei der Rallye Estland, dem siebten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft. Die Norweger Andreas Mikkelsen und Beifahrer Ola Fløene (ŠKODA FABIA Rally2 evo) aus dem von ŠKODA Motorsport unterstützten Team Toksport WRT gewinnen die WRC2 und bauen ihre Tabellenführung in der Kategorie aus. Obwohl sie zum ersten Mal im ŠKODA FABIA Rally2 evo antritt, dominiert die russische Crew Alexey Lukyanuk/Yaroslav Fedorov die Kategorie WRC3 auf den Schotter-Wertungsprüfungen des baltischen Landes. Mit einem beeindruckenden Ergebnis endet die Wettbewerbspremiere des von zwei Elektromotoren angetriebenen ŠKODA RE-X1 Kreisel, der auf dem ŠKODA FABIA Rally2 evo basiert. Lokalmatador Raimund Baumschlager und Beifahrer Jürgen Heigl beenden die Rallye Weiz in Österreich als Gesamtdritte – inmitten konventioneller Rally2-Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

Andreas Mikkelsen und Beifahrer Ola Fløene sind zurück auf der Siegerstraße. Nach einer Pechsträhne bei den zurückliegenden Läufen zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) standen die Norweger bei der Rallye Estland endlich wieder einmal auf der obersten Stufe des Podiums. Im ŠKODA FABIA Rally2 evo des von ŠKODA Motorsport unterstützten Teams Toksport WRT fuhren sie auf den ultraschnellen Schotterwegen im Baltikum zum WRC2-Sieg. Damit bauten sie ihre Führung in der Gesamtwertung der Kategorie aus.

„Ich möchte mich bei Toksport und ŠKODA für das fantastische Auto bedanken. Ich freue mich, dass ich die tolle Arbeit des gesamten Teams mit dem Sieg belohnen konnte. Die Rallye war sehr hart. Mit einer taktisch klugen Fahrt ist es uns gelungen, uns aus allen Schwierigkeiten herauszuhalten“, freute sich Mikkelsen.

Vom Start weg lieferte sich Mikkelsen ein spannendes Duell mit seinem norwegischen Landsmann Mads Østberg. Die beiden ehemaligen WM-Laufsieger setzten abwechselnd WRC2-Bestzeiten auf den Wertungsprüfungen (WP). Nur 6,2 Sekunden trennten sie zur Mittagspause der ersten Etappe. Mikkelsen und Beifahrer Ola Fløene überstanden einen Schreckmoment, als ihr ŠKODA FABIA Rally2 evo nach einer Sprungkuppe hart landete, aber keinen Schaden davontrug. Als Østberg sich einen Reifenschaden einfing, war Mikkelsen schließlich alleine an der WRC2-Spitze. Am Freitagabend betrug sein Vorsprung auf den Zweitplatzierten, Nikolay Gryazin, bereits mehr als 30 Sekunden.

Während der zweiten Etappe schlug Østberg zurück, aber Mikkelsen hatte immer eine Antwort parat und verwaltete seine Führung geschickt. Am Ende der zweiten Etappe betrug Mikkelsens Vorsprung auf Østberg 25,9 Sekunden. Nach einer kontrollierten und fehlerfreien Fahrt am Schlusstag der Rallye betrug am Ende sein Vorsprung 16,7 Sekunden.

Mikkelsens Teamkollegen bei Toksport WRT, Marco Bulacia/Marcelo Der Ohannesian (BOL/ARG), zeigten eine starke Leistung auf den schnellen Schotterpisten in Estland. Auf der ersten Wertungsprüfung der Schlussetappe rutschten sie kurz von der Strecke und verloren sieben Sekunden sowie die dritte Position in der WRC2-Kategorie. Doch schon eine Prüfung später eroberten sie Rang drei zurück und verteidigten ihn bis ins Ziel. Mit diesem Ergebnis festigte der erst 20 Jahre alte Bulacia den dritten Gesamtrang in der Meisterschaftswertung. „Wir waren mit unserem Tempo wirklich zufrieden, unser ŠKODA war einfach perfekt“, betonte Bulacia.

Für den amtierenden FIA Rallye-Europameister Alexey Lukyanuk stellte die Rallye Estland die WM-Premiere am Lenkrad eines ŠKODA FABIA Rally2 evo dar. Und die ,russische Rakete‘ aus dem Team Sports Racing Technologies/SRT erledigte das Debüt mit Bravour. Mit der schnellsten WRC3-Zeit auf jeder einzelnen Prüfung der ersten und zweiten Etappe gewann Lukyanuk die Kategorie. Trotz eines Überschlags auf der letzten Prüfung erreichte er sogar den achten Platz in der Gesamtwertung.

Der zweite Platz in der Kategorie WRC3 ging an Kajetan Kajetanowicz und Beifahrer Maciej Szczepaniak in einem weiteren ŠKODA FABIA Rally2 evo. Die polnische Crew war mit diesem Ergebnis mehr als zufrieden. „Mir ging es vor allem um WM-Punkte für die WRC3-Wertung, nicht um den Zweikampf mit Alexey“, beschrieb Kajetanowicz seine Taktik. Mit dem zweiten Platz verringerte er den Abstand zum Gesamtführenden der Kategorie WRC3, Yohan Rossel. Der Franzose ging bei der Rallye Estland nicht an den Start.

Hinter Lukyanuk und Kajetanowicz belegten noch sieben weitere ŠKODA Crews die folgenden Ränge im Endergebnis der WRC3-Kategorie. „Ich bin sehr stolz auf unsere Kundenteams, die bei der Rallye Estland die ersten neun Plätze in der Kategorie WRC3 belegt haben“, kommentierte Michal Hrabánek, Leiter ŠKODA Motorsport. „Glückwunsch auch an Andreas Mikkelsen, der mit dem Klassensieg zurück ist im Rennen um den WRC2-Titel.“

Als nächstes steht ein Neuzugang im Kalender der FIA Rallye-Weltmeisterschaft auf dem Programm. Die WM-Piloten starten zum ersten Mal auf den Asphalt-Wertungsprüfungen der Renties Rallye Yprern in Belgien (13. – 15. August).

Wettbewerbsdebüt für den vollelektrischen ŠKODA RE-X1 Kreisel
Premiere für ein revolutionäres Rallye-Auto bei der Rallye Weiz, dem fünften Lauf zur Österreichischen Meisterschaft. Mit dem mehrmaligen österreichischen Staatsmeister Raimund Baumschlager am Lenkrad trat der vollelektrische ŠKODA RE-X1 Kreisel erstmals im regulären Wettbewerb gegen konventionell angetriebene Rally2-Fahrzeuge an. Und das mit einer Leistung von 260 kW homologierte Konzeptfahrzeug auf Basis eines ŠKODA FABIA Rally2 evo hielt vom Start weg mit. Am Ende belegten Baumschlager und Beifahrer Jürgen Heigl einen beachtlichen dritten Gesamtrang.

Ergebnis Rallye Estland (WRC2)
1. Mikkelsen/Fløene (NOR/NOR), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 3:01.59,0 Std.
2. Østberg/Eriksen (NOR/NOR), Citroën C3 Rally2, +16,7 Sek.
3. Bulacia/Der Ohannesian (BOL/ARG), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +28,6 Sek.
4. Fourmaux/Jamoul (FRA/FRA), Ford Fiesta Rally2, +56.1 Sek.
5. Kristensson/Arhusiander (SWE/SWE), Ford Fiesta Rally2, +5.00,4 Min.
6. Linnemäe/Morgan (EST/GBR), VW Polo GTi Rally2, +7.08,4 Min.

Meisterschaftsstand WRC2/Fahrer (nach sieben Rallyes)
1. Andreas Mikkelsen (NOR), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 98 Punkte
2. Mads Østberg (NOR), Citroën C3 Rally2, 87 Punkte
3. Marco Bulacia (BOL), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 82 Punkte

Ergebnis Rallye Estland (WRC3)
1. Lukyanuk/Fedorov (RAF/RAF), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 3:01.54,2 Std.
2. Kajetanowicz/Szczepaniak (POL/POL), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +3.15,9 Min.
3. Heikkilä/Luhtinen (FIN/FIN), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +4.14,4 Min.
4. Lopéz/Odriozola (ESP/ESP), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +4.57,9 Min.
5. Jeets/Toom (EST/EST), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +7.17,7 Min.
6. Jurkevičius/Paliukėnas (LIT/LIT), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +9.58,5 Min.
7. Zaldivar/Del Barrio (PAR/ESP), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +10.08,2 Min.
8. Fernández/Garcia (CHL/ARG), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +24.16,6 Min.
9. Diaz-Aboitiz/Sanjuan de Eusebio (ESP/ESP), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +35.00,0 Min.

Meisterschaftsstand WRC3/Fahrer (nach sieben Rallyes)
1. Yohan Rossel (FRA), Citroën C3 Rally2, 98 Punkte
2. Kajetan Kajetanowicz (POL), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 82 Punkte
3. Nicolas Ciamin (FRA), Citroën C3 Rally2, 57 Punkte

Zahl der Rallye: 20
Auf dem Weg zum Sieg in der Kategorie WRC3 gewann die russische ŠKODA FABIA Rally2 evo Crew Alexey Lukyanuk/Yaroslav Fedorov 20 von insgesamt 24 Prüfungen.

Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021
Rallye Monte Carlo, 21. – 24. Januar
Arctic Rallye Finnland powered by CapitalBox, 25. – 28. Februar
Rallye Kroatien, 22. – 25. April
Vodafone Rallye Portugal, 20. – 23. Mai
Rallye Italien Sardinien, 3. – 6. Juni
Safari Rallye Kenia, 24. – 27. Juni
Rallye Estland, 15. – 18. Juli
Renties Rallye Ypern Belgien, 13. – 15. August
Rallye Akropolis Griechenland, 9. – 12. September
Rallye Finnland, 30. September – 3. Oktober
RallyRACC Rallye Spanien, 14. – 17. Oktober
Rallye Japan, 11. – 14. November


 
ŠKODA AUTO
› steuert mit der NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis 2030 mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den fünf absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
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› bietet seinen Kunden aktuell zehn Pkw-Modellreihen an: FABIA, RAPID, SCALA, OCTAVIA und SUPERB sowie KAMIQ, KAROQ, KODIAQ, ENYAQ iV und KUSHAQ.
› lieferte 2020 weltweit über eine Million Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; fertigt in China, Russland, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt mehr als 43.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten vertreten.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2020 wurden in Deutschland über 181.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 6,2 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im zwölften Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.