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    Teaserbild: Video: Im ŠKODA AUTO Stammwerk Mladá Boleslav startet die Herstellung von Batterien für vollelektrische Fahrzeuge auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) aus dem Volkswagen Konzern.

    Video: Im ŠKODA AUTO Stammwerk Mladá Boleslav startet die Herstellung von Batterien für vollelektrische Fahrzeuge auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) aus dem Volkswagen Konzern.

    17. Mai 2022
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    Teaserbild: Video: Künftig werden an der neu eingerichteten Fertigungslinie rund 250 Angestellte jährlich über 250.000 MEB-Batteriesysteme montieren.

    Video: Künftig werden an der neu eingerichteten Fertigungslinie rund 250 Angestellte jährlich über 250.000 MEB-Batteriesysteme montieren.

    17. Mai 2022
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    Teaserbild: Video: ŠKODA AUTO startet in Mladá Boleslav mit der Herstellung von Batteriesystemen für vollelektrische Fahrzeuge auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) aus dem Volkswagen Konzern.

    Video: ŠKODA AUTO startet in Mladá Boleslav mit der Herstellung von Batteriesystemen für vollelektrische Fahrzeuge auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) aus dem Volkswagen Konzern.

    17. Mai 2022
    Teaserbild: Podcast: Der Autor des SIMPLY CLEVER PODCAST besichtigte gemeinsam mit Christian Bleiel, Leiter Komponentenfertigung bei ŠKODA AUTO, die neue Montagelinie für Traktionsbatterien für Elektrofahrzeuge in Halle M6 im ŠKODA AUTO Werk in Mladá Boleslav.

    Podcast: Der Autor des SIMPLY CLEVER PODCAST besichtigte gemeinsam mit Christian Bleiel, Leiter Komponentenfertigung bei ŠKODA AUTO, die neue Montagelinie für Traktionsbatterien für Elektrofahrzeuge in Halle M6 im ŠKODA AUTO Werk in Mladá Boleslav.

    17. Mai 2022
    #19643e5
    Teaserbild: Die MEB-Batteriesysteme werden neben Fahrzeugen von ŠKODA auch in MEB-Modellen der Konzernmarken Volkswagen, Audi und SEAT verbaut.

    Die MEB-Batteriesysteme werden neben Fahrzeugen von ŠKODA auch in MEB-Modellen der Konzernmarken Volkswagen, Audi und SEAT verbaut.

    17. Mai 2022
    #1963804
    Teaserbild: Der Stammsitz des tschechischen Automobileherstellers ist in Europa der einzige Produktionsstandort außerhalb Deutschlands, an dem MEB-Batteriesysteme gefertigt werden.

    Der Stammsitz des tschechischen Automobileherstellers ist in Europa der einzige Produktionsstandort außerhalb Deutschlands, an dem MEB-Batteriesysteme gefertigt werden.

    17. Mai 2022
    #1963967
    Teaserbild: Die kleinste Version mit acht Modulen verfügt über eine Kapazität von 55 kWh und die mittlere Variante mit neun Modulen über 62 kWh. Die größte Batterie mit zwölf Modulen speichert 82 kWh.

    Die kleinste Version mit acht Modulen verfügt über eine Kapazität von 55 kWh und die mittlere Variante mit neun Modulen über 62 kWh. Die größte Batterie mit zwölf Modulen speichert 82 kWh.

    17. Mai 2022
    #19640c1
    Teaserbild: Zusätzlich fertigt ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav noch weitere E-Komponenten: Bereits seit Herbst 2019 entstehen hier Hochvolt-Traktionsbatterien.

    Zusätzlich fertigt ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav noch weitere E-Komponenten: Bereits seit Herbst 2019 entstehen hier Hochvolt-Traktionsbatterien.

    17. Mai 2022
    #1964135
    Teaserbild: Mit der neuen Produktionslinie gewinnt die Transformation des Unternehmens weiter an Fahrt.

    Mit der neuen Produktionslinie gewinnt die Transformation des Unternehmens weiter an Fahrt.

    17. Mai 2022
    #1964262
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ŠKODA AUTO startet am Stammsitz Mladá Boleslav mit der Fertigung von MEB-Batteriesystemen

17. Mai 2022

› Nächstes strategisches Etappenziel bei der Transformation des Automobilstandorts Tschechien zum Elektromobilitäts-Hub erreicht
› Rund 130 Millionen Euro in neu aufgebaute Fertigungslinie investiert
› Werk Mladá Boleslav einzige europäische Produktionsstätte für MEB-Batteriesysteme außerhalb Deutschlands
› Batteriesysteme aus Mladá Boleslav für MEB-Modelle von ŠKODA, Volkswagen, Audi und SEAT

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO startet in Mladá Boleslav mit der Herstellung von Batteriesystemen für vollelektrische Fahrzeuge auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) aus dem Volkswagen Konzern. Damit ist das Stammwerk des Automobilherstellers die einzige Produktionsstätte für MEB-Batteriesysteme in Europa außerhalb Deutschlands. Künftig können an der neu eingerichteten Fertigungslinie rund 250 Beschäftigte jährlich über 250.000 MEB-Batteriesysteme montieren. Diese werden neben Fahrzeugen von ŠKODA auch in MEB-Modellen der Konzernmarken Volkswagen, Audi und SEAT verbaut.

Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, sagt: „Heute ist ein ganz besonderer Tag für ŠKODA AUTO: Mit dem Start der Produktion von MEB-Batteriesystemen fertigen wir ab sofort eine absolute Schlüsselkomponente im Herzen des Unternehmens. Damit haben wir ein weiteres wichtiges Etappenziel erreicht, um die Transformation unseres Unternehmens Richtung Elektromobilität erfolgreich zu gestalten. Ich bedanke mich bei der gesamten Mannschaft, die in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv am Aufbau dieser neuen Fertigungslinie mitgewirkt hat. Wir haben rund 130 Millionen Euro investiert und können nun jährlich über 250.000 MEB-Batteriesysteme fertigen, die in E-Modellen von ŠKODA und weiterer Konzernmarken zum Einsatz kommen. Unser Ziel ist klar: Bis 2030 wollen wir in allen drei tschechischen Werken E-Komponenten oder E-Fahrzeuge fertigen.“

Christian Bleiel, Leiter Komponentenfertigung bei ŠKODA AUTO, ergänzt: „Unsere neue MEB-Batteriesystem-Montagelinie setzt Maßstäbe in Wirtschaftlichkeit, Automatisierung, Präzision, Sauberkeit und Digitalisierung. Bei der Inbetriebnahme der komplexen Anlagentechnik bringen wir unsere in Jahrzehnten erworbene Kompetenz und Erfahrung und unser hochmotiviertes und qualifiziertes Personal ein. In Zusammenarbeit mit der VW Group Components und unseren Partnerfirmen und Zulieferern gehen wir mit der Fertigung von Batteriesystemen einen wichtigen Schritt in der Transformation vom Verbrennungsmotor hin zur Elektromobilität. Den nächsten Schritt werden wir zum Ende des Jahres 2023 gehen. Dann werden wir die zweite Ausbaustufe ans Netz bringen und in der Lage sein, insgesamt über 380.000 Batteriesysteme pro Jahr zu fertigen.“

Der Stammsitz des tschechischen Automobilherstellers ist in Europa der einzige Produktionsstandort außerhalb Deutschlands, an dem MEB-Batteriesysteme gefertigt werden. Die kleinste Version mit acht Modulen verfügt über eine Kapazität von 55 kWh und die mittlere Variante mit neun Modulen über 62 kWh. Die größte Batterie mit zwölf Modulen speichert 82 kWh. Neben den Modulen, die jeweils 24 Zellen enthalten, gehören zu den Bestandteilen eines MEB-Batteriesystems auch ein Batteriegehäuse mit integriertem Kühlsystem, ein Batteriemanagementsystem und die nötigen elektrischen Verbindungen. Zusätzlich fertigt ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav noch weitere E-Komponenten: Bereits seit Herbst 2019 entstehen hier Hochvolt-Traktionsbatterien, die im SUPERB iV (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,7 – 1,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 38 – 34 g/km), OCTAVIA iV (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,4 – 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 31 – 28 g/km) und in Plug-in-Hybridfahrzeugen weiterer Konzernmarken zum Einsatz kommen.

Mit der neuen Produktionslinie gewinnt die Transformation des Unternehmens weiter an Fahrt. Als Eckpfeiler seiner NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 sieht der Automobilhersteller vor, bis Ende dieses Jahrzehnts an allen drei Produktionsstandorten E-Fahrzeuge oder E-Komponenten zu fertigen. Ziel ist, bestehende Arbeitsplätze langfristig zu sichern und gleichzeitig neue Stellen zu schaffen. Bis dahin rechnet das Unternehmen damit, den Anteil rein batterieelektrischer Fahrzeuge an seinen Auslieferungen in Europa je nach Marktentwicklung auf 50 bis 70 Prozent zu steigern. Dazu elektrifiziert ŠKODA AUTO sein Modellportfolio in den kommenden Jahren kontinuierlich weiter: Bis 2030 werden mindestens drei weitere rein batterieelektrische Modelle zum Angebot zählen, die preislich und größentechnisch alle unterhalb des ENYAQ iV positioniert sein werden.


 
Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

 
ŠKODA AUTO
› steuert mit der NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis 2030 mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den fünf absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› entwickelt sich zur führenden europäischen Marke in wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien oder Nordafrika.
› bietet seinen Kunden aktuell zehn Pkw-Modellreihen an: FABIA, RAPID, SCALA, OCTAVIA und SUPERB sowie KAMIQ, KAROQ, KODIAQ, ENYAQ iV und KUSHAQ.
› lieferte 2021 weltweit über 870.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; fertigt in China, Russland, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt mehr als 43.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten vertreten.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2021 wurden in Deutschland über 149.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,7 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im dreizehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.