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  • Teaserbild: Nach mehr als zwei Jahren coronabedingter Unterbrechung öffnet ŠKODA AUTO seine tschechischen Produktionsstätten ab sofort wieder für Besucher. Die Führungen durch ausgewählte Werksbereiche und die Endmontage eignen sich auch für Schülergruppen und Familien mit Kindern ab zehn Jahren. Die Besichtigungen werden in verschiedenen Sprachen angeboten, darunter neben Tschechisch auch Englisch, Deutsch oder Niederländisch.

    Nach mehr als zwei Jahren coronabedingter Unterbrechung öffnet ŠKODA AUTO seine tschechischen Produktionsstätten ab sofort wieder für Besucher. Die Führungen durch ausgewählte Werksbereiche und die Endmontage eignen sich auch für Schülergruppen und Familien mit Kindern ab zehn Jahren. Die Besichtigungen werden in verschiedenen Sprachen angeboten, darunter neben Tschechisch auch Englisch, Deutsch oder Niederländisch.

    9. Juni 2022
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Besichtigungen der Produktionsstandorte von ŠKODA AUTO sind wieder möglich

9. Juni 2022
› Nach mehr als zweijähriger coronabedingter Unterbrechung öffnen die tschechischen Werke des Automobilherstellers ihre Tore ab sofort wieder für Besuchergruppen
› Besichtigungen eignen sich auch für Familien mit Kindern ab zehn Jahren; Terminreservierung online auf der Website des ŠKODA Museums

Mladá Boleslav – Nach mehr als zwei Jahren coronabedingter Unterbrechung öffnet ŠKODA AUTO seine tschechischen Produktionsstätten ab sofort wieder für Besucher. Die Führungen durch ausgewählte Werksbereiche und die Endmontage eignen sich auch für Schülergruppen und Familien mit Kindern ab zehn Jahren. Die Besichtigungen werden in verschiedenen Sprachen angeboten, darunter neben Tschechisch auch Englisch, Deutsch oder Niederländisch.

Andrea Frydlová, Leiterin des ŠKODA Museums, betont: „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Werksführungen nach mehr als zwei Jahren nun endlich wieder anbieten können. Ein Besuch lohnt sich, denn in unseren Werken hat sich in der Zwischenzeit einiges verändert. So ist in Mladá Boleslav die Produktion der rein batterieelektrischen ENYAQ iV-Familie sowie von MEB-Batteriesystemen angelaufen und in Kvasiny haben wir die Produktionsanlagen weiter konsequent modernisiert. Das Werk Vrchlabí ist inzwischen seit Ende des Jahres 2020 als erster ŠKODA AUTO Produktionsstandort CO2-neutral.“

Für eine Besichtigung des Werks Mladá Boleslav reicht es, ein entsprechendes Ticket im ŠKODA Museum zu erwerben. Für eine Führung auf Tschechisch liegt der Eintritt bei 180 CZK, für eine Werkstour in anderen Sprachen bei 260 CZK. Führungen an den Standorten Kvasiny und Vrchlabí sind kostenlos. In vielen Fällen begleiten ehemalige Mitarbeiter des Automobilherstellers die etwa zweistündigen Führungen.

Die Besichtigungen eignen sich für Technikfans ebenso wie für Schulklassen oder Familien mit Kindern ab zehn Jahren. Im Werk Mladá Boleslav entstehen mit der ENYAQ iV-Familie die ersten rein batterieelektrischen Serienmodelle des Herstellers auf Basis des modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) aus dem Volkswagen Konzern. Dafür hat ŠKODA AUTO die Fertigungslinie umfangreich angepasst. Kürzlich ist im Stammwerk außerdem die Fertigung von Batteriesystemen für MEB-Fahrzeuge verschiedener Konzernmarken angelaufen. Damit ist Mladá Boleslav in Europa der einzige Standort außerhalb Deutschlands, an dem diese Batteriesysteme gefertigt werden.

In Kvasiny fertigen aktuell rund 7.000 Beschäftigte die Modelle SUPERB sowie KAROQ und KODIAQ. Mit der Verlagerung der neuen SUPERB-Generation nach Bratislava entstehen am Standort Kapazitäten für 150.000 weitere Einheiten der SUV-Baureihen KODIAQ und KAROQ.

Das Werk Vrchlabí spielt für ŠKODA AUTO eine zentrale Rolle in der Komponentenfertigung. Hier entsteht das automatische Direktschaltgetriebe vom Typ DQ200, Anfang Februar dieses Jahres lief das viermillionste DQ200-Getriebe seit Produktionsstart im Oktober 2012 vom Band. Seit Ende 2020 fertigt der Standort als erste Produktionsstätte des tschechischen Automobilherstellers CO2-neutral.

Grundvoraussetzung für die Teilnahme an den Werksführungen in Mladá Boleslav ist neben festem Schuhwerk ohne Absätze auch ein eigenes Fahrzeug mit einem freien Sitzplatz für den Tourguide. Er begleitet die Fahrt über das Werksgelände. Für Gruppen bis zu sieben Personen stellt das ŠKODA Museum nach Absprache einen Minibus zur Verfügung. Auf dieser Website lassen sich Besichtigungen für jedes der drei Werke vorab reservieren. Mit den Regeln, die auf dem Werksgelände gelten, können sich Besucher vorab hier vertraut machen.
 
ŠKODA AUTO
› steuert mit der NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis 2030 mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den fünf absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› entwickelt sich zur führenden europäischen Marke in wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien oder Nordafrika.
› bietet seinen Kunden aktuell zehn Pkw-Modellreihen an: FABIA, RAPID, SCALA, OCTAVIA und SUPERB sowie KAMIQ, KAROQ, KODIAQ, ENYAQ iV und KUSHAQ.
› lieferte 2021 weltweit über 870.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; fertigt in China, Russland, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt mehr als 43.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten vertreten.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2021 wurden in Deutschland über 149.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,7 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im dreizehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.