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  • Teaserbild: ŠKODA Motorsport bei der Rallye Estland: Die Norweger Andreas Mikkelsen/Torstein Eriksen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) aus dem Team Toksport WRT übernahmen die WRC2-Führung während der ersten Etappe und verteidigten sie bis ins Ziel.

    ŠKODA Motorsport bei der Rallye Estland: Die Norweger Andreas Mikkelsen/Torstein Eriksen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) aus dem Team Toksport WRT übernahmen die WRC2-Führung während der ersten Etappe und verteidigten sie bis ins Ziel.

    18. Juli 2022
    #19732ab
    Teaserbild: Zwei ŠKODA FABIA Rally2 evo-Crews auf dem Podium: Die Sieger Torstein Eriksen und Andreas Mikkelsen feiern mit den Drittplatzierten Reeta Hämäläinen und Emil Lindholm (von links nach rechts).

    Zwei ŠKODA FABIA Rally2 evo-Crews auf dem Podium: Die Sieger Torstein Eriksen und Andreas Mikkelsen feiern mit den Drittplatzierten Reeta Hämäläinen und Emil Lindholm (von links nach rechts).

    18. Juli 2022
    #1973473
    Teaserbild: Die amtierenden Finnischen Rallye-Meister Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) wurden Dritte in der WRC2 und gewannen die Klasse WRC2 Junior.

    Die amtierenden Finnischen Rallye-Meister Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) wurden Dritte in der WRC2 und gewannen die Klasse WRC2 Junior.

    18. Juli 2022
    #19735b8
    Teaserbild: Kajetan Kajetanowicz/Maciej Szczepaniak (POL/POL) fuhren bei der Rallye Estland im ŠKODA FABIA Rally2 evo des LOTOS Rally Teams auf WRC2-Rang fünf.

    Kajetan Kajetanowicz/Maciej Szczepaniak (POL/POL) fuhren bei der Rallye Estland im ŠKODA FABIA Rally2 evo des LOTOS Rally Teams auf WRC2-Rang fünf.

    18. Juli 2022
    #197365e
    Teaserbild: Marco Bulacia/Diego Vallejo (BOL/ESP) aus dem Team Toksport WRT fuhren lange um den Sieg in der Kategorie WRC2 Junior. Aber die Crew im ŠKODA FABIA Rally2 evo erreichte das Ziel schließlich nicht.

    Marco Bulacia/Diego Vallejo (BOL/ESP) aus dem Team Toksport WRT fuhren lange um den Sieg in der Kategorie WRC2 Junior. Aber die Crew im ŠKODA FABIA Rally2 evo erreichte das Ziel schließlich nicht.

    18. Juli 2022
    #1973354
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Rallye Estland: ŠKODA FABIA Rally2 evo-Fahrer Andreas Mikkelsen feiert erneut den WRC2-Sieg

18. Juli 2022
› Beim siebten Lauf zur FIA-Rallye-Weltmeisterschaft gewinnen WRC2-Champion Andreas Mikkelsen und Beifahrer Torstein Eriksen zum dritten Mal in dieser Saison die Kategorie
› Andreas Mikkelsen übernimmt damit die Führung in der WRC2-Fahrerwertung von Kajetan Kajetanowicz (ŠKODA FABIA Rally2 evo), der auf Platz fünf ins Ziel kommt
› Die Finnen Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen fahren mit einem ŠKODA FABIA Rally2 evo auf Platz eins der Wertung WRC2 Junior

Tartu (EST) – Die Norweger Andreas Mikkelsen und Beifahrer Torstein Eriksen haben die Kategorie WRC2 bei der Rallye Estland gewonnen, dem siebten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft. Mit dem dritten Saisonsieg im ŠKODA FABIA Rally2 evo des Teams Toksport WRT übernimmt Titelverteidiger Mikkelsen wieder die Tabellenspitze der WRC2-Fahrerwertung.

Während der ersten Etappe auf den schnellen Schotterprüfungen in der Region Tartu wechselten sich vier Teams an der Spitze der WRC2 ab. Zu ihnen zählten auch die Crews Andreas Mikkelsen/Torstein Eriksen (NOR/NOR) und Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen (FIN/FIN) in vom Team Toksport WRT eingesetzten ŠKODA FABIA Rally2 evo. Durch einen Reifenschaden in der achten Wertungsprüfung verloren die diesem Zeitpunkt führenden Finnen fast eine Minute und damit die WRC2-Spitze. Mikkelsen/Eriksen übernahmen daraufhin die erste Position. „Ich habe attackiert, als ich mich wohlgefühlt habe, und bin auf Nummer sicher gegangen, als das Risiko eines Reifenschadens aufgrund tiefer Spurrillen hoch war“, fasste Mikkelsen zusammen.

Marco Bulacia, Fahrer eines weiteren ŠKODA FABIA Rally2 evo aus dem Team Toksport WRT, beendete die Freitagsetappe als Dritter der WRC2. Der 21-jährige Bolivianer und sein spanischer Beifahrer Diego Vallejo führten zu diesem Zeitpunkt die Kategorie WRC2 Junior vor den Finnen Lindholm/Hämäläinen an. Kajetan Kajetanowicz und Beifahrer Maciej Szczepaniak (ŠKODA FABIA Rally2 evo) aus Polen, die als WRC2-Spitzenreiter nach Estland gereist waren, erreichten das Etappenziel auf dem sechsten Platz.

Im Verlauf der zweiten Etappe kämpften nur noch Mikkelsen/Eriksen und Teemu Suninen/Mikko Markkula (FIN/FIN) um die Führung in der WRC2. Die Norweger im ŠKODA FABIA Rally2 evo sicherten sich vier Bestzeiten und überstanden auch einen schleichenden Plattfuß ohne großen Zeitverlust. Mikkelsen/Eriksen waren mit einem Vorsprung von 12,1 Sekunden auf ihre finnischen Konkurrenten in den Samstag gestartet. Am Abend betrug der Abstand 10,6 Sekunden – gerade einmal 1,5 Sekunden Gewinn waren Suninens Lohn für einen ganzen Tag Arbeit. „Das wird ein tolles Duell mit Teemu am Sonntag. Vielleicht muss ich das Tempo ein wenig erhöhen“, schaute Mikkelsen voraus.

Hinter den beiden Spitzenreitern änderte sich wenig im Verlauf der zweiten Etappe. Bulacia/Vallejo verteidigten den dritten Platz gegen Lindholm/Hämäläinen, die mit Topzeiten Boden gutmachten. Kajetanowicz/Szczepaniak lagen weiterhin auf dem sechsten Rang.

Während der letzten Etappe machte Regen die Streckenbedingungen extrem unberechenbar. Zahlreiche Ausrutscher waren die Folge, auch die bis dahin bei den WRC-Junioren führenden Bulacia/Vallejo erwischte es. Unbeeindruckt von den schwierigen Verhältnissen griff Mikkelsen am Vormittag an und baute seinen Vorsprung auf Suninen aus. Als der ŠKODA Pilot etwas Tempo herausnahm, schmolz der Vorsprung allerdings wieder. „In den Spurrillen stand sehr viel Wasser und ich hatte starkes Aquaplaning“, beschrieb Mikkelsen. Vor der abschließenden Powerstage trennten nur 3,2 Sekunden die beiden Siegkandidaten.

Doch auf den letzten 15,95 Kilometer ließen sich Mikkelsen und Beifahrer Torstein Eriksen ihren dritten WRC2-Sieg der Saison nicht mehr entreißen. Mit diesem Erfolg eroberte Andreas Mikkelsen die Führung in der WRC2-Gesamtwertung zurück. Zweiter mit drei Punkten Rückstand ist nun Kajetan Kajetanowicz, der in Estland Fünfter in der WRC2 wurde.

Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen wurden Dritte in der Gesamtwertung und gewannen gleichzeitig die Kategorie WRC2 Junior. Der Chilene Emilio Fernández und sein spanischer Beifahrer Axel Coronado Jiménez, die sich einen weiteren ŠKODA FABIA Rally2 evo des Teams Toksport WRT teilten, folgten auf Platz sechs. Den Sieg in der Klasse WRC2 Masters feierten die Italiener Mauro Miele/Luca Beltrame aus dem ŠKODA Motorsport Kundenteam DreamOne Racing.

Die Rallye Estland wurde auch bei ihrer dritten Auflage ihrem Ruf als eine der schnellsten Rallyes im WM-Kalender gerecht. Trotz einiger Show-Prüfungen mit vielen engen Kurven und kurzen Geraden lag die Durchschnittsgeschwindigkeit der WRC2-Sieger Andreas Mikkelsen/Torstein Eriksen bei 101,5 km/h.
Mega-schnelle Schotterprüfungen stehen auch beim nächsten Lauf zur FIA-Rallye-Weltmeisterschaft auf dem Programm. Die Rallye Finnland (4.-7. August 2022) ist weniger als drei Wochen entfernt.

Resultat Rallye Estland (WRC2)
1. Mikkelsen/Eriksen (NOR/NOR), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 3:05.30,8 Stunden
2. Suninen/Markkula (FIN/FIN), Hyundai i20N Rally2, +25,3 Sekunden
3. Lindholm/Hämäläinen (FIN/FIN), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +2.03,0 Minuten
4. Huttunen/Lukka (FIN/FIN), Ford Fiesta Rally2, +3.27,0 Minuten
5. Kajetanowicz/Szczepaniak (POL/POL), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +5.06,9 Minuten
6. Fernández/Jiménez (CHL/ESP), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +5.29,2 Minuten

Zahl der Rallye: 117,9
Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) beendeten die Wertungsprüfung 4 nach 10.55,2 Minuten. Mit anderen Worten: Die Durchschnittsgeschwindigkeit der amtierenden Finnischen Meister lag für diese Prüfung bei 117,9 Kilometern pro Stunde.

Top-5 Gesamtwertung WRC2 Open/Drivers (nach 7 von 13 WM-Läufen)
1. Andreas Mikkelsen (NOR), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 79 Punkte
2. Kajetan Kajetanowicz (POL), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 76 Punkte
3. Yohan Rossel (FRA), Citroën C3 Rally2, 63 Punkte
4. Nikolay Gryazin (ANA), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 52 Punkte
5. Jari Huttunen (FIN), Ford Fiesta Rally2, 45 Punkte
 
ŠKODA AUTO
› steuert mit der NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis 2030 mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den fünf absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› entwickelt sich zur führenden europäischen Marke in wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien oder Nordafrika.
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: FABIA, RAPID, SCALA, OCTAVIA und SUPERB sowie KAMIQ, KAROQ, KODIAQ, ENYAQ iV, ENYAQ COUPÉ iV, SLAVIA und KUSHAQ.
› lieferte 2021 weltweit über 870.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, Russland, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt mehr als 45.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten vertreten.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2021 wurden in Deutschland über 149.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,7 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im dreizehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.