Loading animation load #3
  • Teaserbild: ŠKODA Motorsport bei der Akropolis Rallye Griechenland: Emil Lindholm und Beifahrerin Reeta Hämäläinen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) vom Team Toksport WRT gewinnen die WRC2 mit 36 Sekunden Vorsprung.

    ŠKODA Motorsport bei der Akropolis Rallye Griechenland: Emil Lindholm und Beifahrerin Reeta Hämäläinen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) vom Team Toksport WRT gewinnen die WRC2 mit 36 Sekunden Vorsprung.

    11. September 2022
    #1983711
    Teaserbild: ŠKODA Motorsport bei der Akropolis Rallye Griechenland: Das Team Toksport WRT feiert den WRC2-Sieg von Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) auf der Zielrampe.

    ŠKODA Motorsport bei der Akropolis Rallye Griechenland: Das Team Toksport WRT feiert den WRC2-Sieg von Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) auf der Zielrampe.

    11. September 2022
    #198383a
    Teaserbild: ŠKODA Motorsport bei der Akropolis Rallye Griechenland: Die norwegische Toksport WRT-Crew Andreas Mikkelsen/Torstein Eriksen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) wird Siebter in der WRC2 trotz eines Zeitverlusts von zehn Minuten kurz nach dem Start.

    ŠKODA Motorsport bei der Akropolis Rallye Griechenland: Die norwegische Toksport WRT-Crew Andreas Mikkelsen/Torstein Eriksen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) wird Siebter in der WRC2 trotz eines Zeitverlusts von zehn Minuten kurz nach dem Start.

    11. September 2022
    #1983935
    Teaserbild: ŠKODA Motorsport bei der Akropolis Rallye Griechenland: Die ersatzweise für das Team Toksport WRT angetretenen Norweger Eyvind Brynildsen/Roger Eilertsen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) werden Vierte in der Kategorie WRC2.

    ŠKODA Motorsport bei der Akropolis Rallye Griechenland: Die ersatzweise für das Team Toksport WRT angetretenen Norweger Eyvind Brynildsen/Roger Eilertsen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) werden Vierte in der Kategorie WRC2.

    11. September 2022
    #1984058
    Teaserbild: ŠKODA Motorsport bei der Akropolis Rallye Griechenland: Gaurav Gill aus Indien und sein brasilianischer Beifahrer Gabriel Morales (ŠKODA FABIA Rally2 evo) kommen als Sechste der WRC2 ins Ziel.

    ŠKODA Motorsport bei der Akropolis Rallye Griechenland: Gaurav Gill aus Indien und sein brasilianischer Beifahrer Gabriel Morales (ŠKODA FABIA Rally2 evo) kommen als Sechste der WRC2 ins Ziel.

    11. September 2022
    #198413e
    Teaserbild: ŠKODA Motorsport bei der Akropolis Rallye Griechenland: Der frühere Rallye-Europameister Armin Kremer und Beifahrer Timo Gottschalk aus Deutschland gewinnen die WRC2 Masters im ŠKODA FABIA Rally2 evo von Baumschlager Rallye&Racing.

    ŠKODA Motorsport bei der Akropolis Rallye Griechenland: Der frühere Rallye-Europameister Armin Kremer und Beifahrer Timo Gottschalk aus Deutschland gewinnen die WRC2 Masters im ŠKODA FABIA Rally2 evo von Baumschlager Rallye&Racing.

    11. September 2022
    #198426e
  •  

Akropolis-Rallye Griechenland: doppelter WRC2-Sieg für ŠKODA Fahrer Emil Lindholm

11. September 2022

› Die amtierenden finnischen Rallye-Meister Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen dominieren beim zehnten Lauf zur FIA-Rallye-Weltmeisterschaft die Klassen WRC2 und WRC2 Junior
› Mit Rang sieben verteidigt der amtierende WRC2-Champion Andreas Mikkelsen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) die Führung in der Gesamtwertung der Kategorie
› Der ehemalige Rallye-Europameister Armin Kremer (ŠKODA FABIA Rally2 evo) gewinnt zum dritten Mal in dieser Saison die Klasse WRC2-Masters

Athen (GRC) – Mit dem WRC2-Sieg bei der Akropolis-Rallye Griechenland holt sich der finnische ŠKODA FABIA Rally2 evo-Fahrer Emil Lindholm die Tabellenführung in der WRC2-Junior-Wertung zurück. Er gehört außerdem ab sofort auch zu den Anwärtern auf den Titel in der WRC2-Gesamtwertung. Lindholm verkürzte den Rückstand auf den aktuellen Gesamtführenden, den Norweger Andreas Mikkelsen (ŠKODA FABIA Rally2 evo), auf 20 Punkte.

Nach ihrem Heimsieg in Finnland haben Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen zum zweiten Mal in der laufenden Saison 2022 bei einem WM-Lauf die WRC2 gewonnen. Mit einem vom deutschen Team Toksport WRT eingesetzten ŠKODA FABIA Rally2 evo dominierten sie die Kategorie auch bei der Akropolis-Rallye Griechenland, dem zehnten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft. Nach 16 Wertungsprüfungen (WP) auf harten Schotterstraßen erreichten sie das Ziel mit einem Vorsprung von rund 36 Sekunden. Gleichzeitig gewann Lindholm die Klasse WRC2-Junior und holte sich damit die Gesamtführung in der Wertung für Fahrer bis zu einem Alter von 30 Jahren zurück.

Mit diesem Sieg rückt Lindholm außerdem in den Kreis der möglichen WRC2-Champions auf. Sein Rückstand auf Andreas Mikkelsen, den aktuell Gesamtführenden in dieser Wertung, beträgt nur noch 20 Punkte. Der Norweger fährt ebenfalls für das von ŠKODA Motorsport unterstützte Team Toksport WRT. Im Gegensatz zu Mikkelsen, der bereits sein Maximum von sieben Saison-Rallyes erreicht hat, kann Lindholm noch bei zwei weiteren WM-Läufen punkten.

Die Akropolis-Rallye Griechenland wurde ihrem Ruf als einer der härtesten Veranstaltungen im WM-Kalender erneut gerecht. Hochsommerliche Temperaturen und WP auf sehr rauem Schotter brachten Fahrer, Beifahrer und Autos an ihre Grenzen. Unbeeindruckt von den äußeren Bedingungen übernahmen Lindholm/Hämäläinen auf der ersten Schotter-WP am Freitagmorgen die Führung in der WRC2 und gaben sie bis ins Ziel nicht mehr ab. „Wir haben diese Rallye aus eigener Kraft gewonnen, darüber bin ich sehr glücklich“, freute sich Lindholm auf der Zielrampe. „Mir war schon vor dem Start klar, dass es eine gute Rallye für uns werden könnte. Aber natürlich gibt immer Fragezeichen und unerwartete Risiken. Wir haben es wirklich gut hinbekommen. Ich bin dem Team sehr dankbar, dass es uns ein Auto zur Verfügung gestellt hat, das unter diesen Bedingungen bestehen konnte.“

Die nächstplatzierten ŠKODA FABIA Rally2 evo-Crews in der WRC2 waren Nikolay Gryazin/Konstantin Aleksandrov auf Platz zwei und die Norweger Eyvind Brynildsen/Roger Eilertsen auf Rang vier. Der ehemalige Asien-Pazifik-Rallye-Meister Gaurav Gill aus Indien und Beifahrer Gabriel Morales aus Brasilien erreichten das Ziel auf Position sechs.

Der amtierende WRC2-Champion Andreas Mikkelsen war schon nach der Auftaktprüfung am Donnerstagabend aus dem Rennen um den Sieg. Der Norweger touchierte im Olympiastadion von Athen eine Betonbarriere, was zu einer gebrochenen Radaufhängung und einer Zeitstrafe von zehn Minuten führte. Nachdem die Mechaniker von Toksport WRT den ŠKODA FABIA Rally2 evo repariert hatten, kämpften sich Mikkelsen und Beifahrer Torstein Eriksen zurück. Auf elf der insgesamt 16 Wertungsprüfungen, darunter die abschließende Powerstage, erzielten sie die Bestzeit in der WRC2. Sie erreichten das Ziel schließlich auf Rang sieben. Mit den dafür kassierten neun Meisterschaftspunkten verteidigte Mikkelsen seine Führung in der WRC2-Gesamtwertung.

Die Klasse WRC2-Masters der Fahrer im Alter über 50 Jahren entwickelte sich zu einer einsamen Angelegenheit für den ehemaligen Rallye-Europameister Armin Kremer. Der Routinier aus Mecklenburg-Vorpommern und sein Beifahrer Timo Gottschalk, ein ehemaliger Sieger der Rallye Dakar, waren dem Rest des Feldes klar überlegen. Im vom Team Baumschlager Rallye&Racing eingesetzten ŠKODA FABIA Rally2 evo hatten sie im Ziel mehr als 14 Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten.

Von Griechenland aus reist der WM-Tross nun auf die andere Seite des Globus zur Rallye Neuseeland. Zu den Favoriten bei der Schotter-Rallye in der Region Auckland zählt die ŠKODA FABIA Rally2 evo-Crew Kajetan Kajetanowicz/Maciej Szczepaniak aus Polen. Der dreifache Rallye-Europameister Kajetanowicz, der auf den Start bei der Akropolis-Rallye Griechenland verzichtete, will die Chance nutzen, seinen Rückstand auf den WRC2-Gesamtführenden Andreas Mikkelsen zu verkürzen.

Ergebnis Akropolis-Rallye Griechenland (WRC2)
1. Lindholm/Hämäläinen (FIN/FIN), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 3:42.38,6 Stunden

2. Gryazin/Aleksandrov (ANA/ANA), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +36,1 Sekunden
3. Tsouloftas/Whittock (GRC/GBR), Volkswagen Polo GTI Rally2, +3.07,2 Minuten
4. Brynildsen/Eilertsen (NOR/NOR), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +3.10,1 Minuten
5. Zaldivar/Der Ohannesian (PRY/ARG), Hyundai i20N Rally2, +5.19,0 Minuten

Zahl der Rallye: 11
Die ŠKODA FABIA Rally2 evo-Crew Andreas Mikkelsen/Torstein Eriksen war auf elf von 16 Wertungsprüfungen die Schnellste der WRC2. Nach einer Zeitstrafe von zehn Minuten, weil sie den Service am Donnerstagabend nicht erreicht hatte, beendeten die beiden die Rallye weniger als acht Minuten hinter den Siegern, ihren Toksport WRT-Teamkollegen Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen.

Top-5 Gesamtwertung WRC2-Open/Drivers (nach zehn von 13 WM-Läufen)
1. Andreas Mikkelsen (NOR), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 109 Punkte
2. Emil Lindholm (FIN), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 89 Punkte
3. Yohan Rossel (FRA), Citroën C3 Rally2, 80 Punkte
4. Kajetan Kajetanowicz (POL), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 76 Punkte
5. Nikolay Gryazin (ANA), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 72 Punkte

Top-3 Wertung WRC2-Junior (nach zehn von 13 WM-Läufen)
1. Emil Lindholm (FIN), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 108 Punkte
2. Chris Ingram (GBR), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 92 Punkte
3. Nikolay Gryazin (ANA), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 81 Punkte


 
ŠKODA AUTO
› steuert mit der NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis 2030 mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den fünf absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› entwickelt sich zur führenden europäischen Marke in wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien oder Nordafrika.
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: FABIA, RAPID, SCALA, OCTAVIA und SUPERB sowie KAMIQ, KAROQ, KODIAQ, ENYAQ iV, ENYAQ COUPÉ iV, SLAVIA und KUSHAQ.
› lieferte 2021 weltweit über 870.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, Russland, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt mehr als 45.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten vertreten.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2021 wurden in Deutschland über 149.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,7 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im dreizehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.