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  • Teaserbild: Am Tag der Biodiversität begleitete Michael Oeljeklaus (3.v.r.), Škoda Auto Vorstand für Produktion und Logistik, sein Team beim Setzen eines neuen Baums auf dem Gelände des Stammwerks der Marke in Mladá Boleslav. Die Anpflanzung geht auf eine in Idee zurück, die bei der konzernweiten Initiative #Project1Hour entstanden war. Dabei bringen viele Tausend Beschäftigte des Volkswagen Konzerns ihre Vorschläge für nachhaltige Entwicklungen ein.

    Am Tag der Biodiversität begleitete Michael Oeljeklaus (3.v.r.), Škoda Auto Vorstand für Produktion und Logistik, sein Team beim Setzen eines neuen Baums auf dem Gelände des Stammwerks der Marke in Mladá Boleslav. Die Anpflanzung geht auf eine in Idee zurück, die bei der konzernweiten Initiative #Project1Hour entstanden war. Dabei bringen viele Tausend Beschäftigte des Volkswagen Konzerns ihre Vorschläge für nachhaltige Entwicklungen ein.

    22. Mai 2023
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    Teaserbild: Allein im laufenden Jahr trägt Škoda Auto zum Anpflanzen von 70.000 Baumsetzlingen bei. Die Bäume binden Regenwasser im Boden und verhindern Erosion, zudem fördern sie die Artenvielfalt und das ökologische Gleichgewicht.

    Allein im laufenden Jahr trägt Škoda Auto zum Anpflanzen von 70.000 Baumsetzlingen bei. Die Bäume binden Regenwasser im Boden und verhindern Erosion, zudem fördern sie die Artenvielfalt und das ökologische Gleichgewicht.

    22. Mai 2023
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Internationaler Tag der Biodiversität: Škoda fördert Artenvielfalt weltweit
22. Mai 2023

› Škoda Auto verfolgt an allen seinen globalen Standorten vielfältige Programme zum Erhalt der Biodiversität
› Im Rahmen des Programms ,Ein Auto, ein Baum‘ pflanzt der Automobilhersteller in Tschechien jährlich mehr als 70.000 Bäume neu
› Der Škoda Auto Stiftungsfonds schiebt mit der Finanzierung des Projekts ‚Rübezahls Gärten‘ zahlreiche Biodiversitätsprojekte an
› Am indischen Produktionsstandort Pune sind mehr als 340 Pflanzen- und Tierarten beheimatet; im Sauerstoffpark Aurangabad verbessern 36.500 Bäume die Luftqualität

Mladá Boleslav – Anlässlich des Internationalen Tags der Biologischen Vielfalt stellt Škoda Auto ausgewählte Maßnahmen und Projekte vor, mit denen der Automobilhersteller die Biodiversität an seinen weltweiten Produktionsstandorten stärkt. Die Beschäftigten spielen bei der Umsetzung dieser Umweltschutzprojekte eine aktive Rolle. Škoda Auto fasst sein umfassendes Engagement für Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette unter dem Dach der GreenFuture-Strategie zusammen.

Michael Oeljeklaus, Škoda Auto Vorstand für Produktion und Logistik, erklärt: „Als international tätiger Automobilhersteller ist sich Škoda Auto seiner Verantwortung gegenüber unserer natürlichen Umwelt sehr bewusst. Es ist und bleibt ein zentraler Aspekt unserer Unternehmensstrategie, die ökologischen Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeiten weiter zu vermindern. An unseren Standorten auf der ganzen Welt engagieren wir uns für den Erhalt und die Wiederherstellung der Artenvielfalt – auch jenseits der Werkstore. Das Engagement unserer Mitarbeiter spielt dabei eine zentrale Rolle: Jedes Jahr starten die Škodianer gemeinsam Projekte und tragen dazu bei, unsere Umwelt nachhaltig zu schützen.“

Allein 2023 werden mehr als 70.000 Bäume neu gepflanzt
Seit 2007 pflanzt der Hersteller für jeden in der Tschechischen Republik neu zugelassenen Škoda einen Baumsetzling. 2021 erreichte das Projekt ,Ein Auto, ein Baum‘ den Meilenstein von einer Million neu gepflanzter Bäume. Seit 2017 nehmen auch Kunden und Händler der Marke an dem Projekt teil, sodass allein 2023 rund 70.000 Neuanpflanzungen hinzukommen. Die Bäume binden Regenwasser im Boden und verhindern Erosion, zudem tragen sie zu Artenvielfalt und zum ökologischen Gleichgewicht bei. Außerdem bietet Škoda Auto in Zusammenarbeit mit der Partnerschaftsstiftung auch in diesem Jahr wieder ein Förderprogramm an, das Baumpflanzungen von Städten, Gemeinden, gemeinnützigen Organisationen, Schulen, Nationalparks und anderen Einrichtungen in der Tschechischen Republik unterstützt. Die geförderten Organisationen kaufen die Setzlinge, Škoda Auto übernimmt die Kosten und beteiligt sich an der Pflege.

Ein weiterer Bestandteil des Anpflanzungsprogramms ist die dendrologische Untersuchung. Die Dendrologie oder Gehölzkunde befasst sich mit dem Wachstum von Bäumen und Sträuchern. Diese Studien laufen seit 2010 jährlich über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten im Sommer und Herbst. Anhand von mehr als 1.200 Bäumen und mehr als 460 Strauchgruppen auf einer Fläche von 24.000 Quadratmetern wird dabei der Bestand aller vorkommenden Baumarten erstellt. Die Untersuchung erfasst zahlreiche Parameter – beispielsweise Gattung und Art, Stammumfang in 1,30 Meter über dem Boden, Gesamthöhe des Baums, sein physiologisches Alter und vieles mehr.

‚Rübezahls Gärten‘ – eine neue Initiative im Nationalpark Riesengebirge
Mit der Initiative ‚Rübezahls Gärten‘ hat der Škoda Stiftungsfonds in diesem Jahr eine neue Initiative gestartet, die auch durch das Škoda Auto Brand Management und die Volkswagen Financial Services gefördert wird. Als Partner für die Umsetzung des Programms ist der Nationalpark Riesengebirge an Bord. Die nach dem gutmütigen Waldgeist benannte Initiative soll mithelfen, die natürliche Umwelt zu bewahren und die biologische Vielfalt zu fördern – zum Beispiel die Artenvielfalt in einer bestimmten Umgebung oder Ökosysteme an einem bestimmten Standort. Städte, Gemeinden und andere Organisationen können Zuschüsse von bis zu 250.000 Tschechischen Kronen zur Finanzierung ihrer Projekte erhalten.

Unterschlupf für bedrohte Wanderfalken
Nach zwei Jahren kehrte Ende März 2023 ein Paar aus der bedrohten Art der Wanderfalken zu einem Nistplatz am Wärmekraftwerk von Ško-Energo zurück. Auf 168 Meter Höhe hatte Ško-Energo an einem Schornstein eine spezielle Falkenbox angebracht. Was dort geschieht, können Interessierte über eine Online-Kamera verfolgen. Bis heute haben die Falken dort 21 Küken großgezogen.

Škoda Mitarbeiter unterstützen nachhaltige Initiativen
Die Angestellten des Fahrzeugherstellers leisten einen wichtigen Beitrag für die Erhaltung der Biodiversität und den Umweltschutz. Im Rahmen des Projekts ,Ein Auto, ein Baum‘ hat die Belegschaft bei der Wiederaufforstung der Gemeinde Hrušky in Südmähren mitgeholfen, die im vergangenen Jahr von einem Tornado betroffen war. Zudem haben sich rund 300 Mitarbeiter der tschechischen Standorte und ihre Familien an der landesweiten Müllsammelaktion ,Clean Up Czechia‘ beteiligt.

Engagement für die Biodiversität der indischen Pflanzen
Als Unterzeichner der India Business and Biodiversity Initiative (IBBI) hat Škoda Auto Volkswagen India Pvt. Ltd. (SAVWIPL) sich zum Schutz der biologischen Vielfalt auf dem indischen Subkontinent bekannt und unterstützt hierfür eine Vielzahl an Projekten. Da wäre zum Beispiel das 500 Hektar große Werk im indischen Pune, das mehr als 340 Pflanzen-, Baum- und Tierarten beherbergt. Ein spezieller Schmetterlings- und Bienengarten bietet Insekten Nahrung und Unterschlupf. Am Standort Aurangabad gibt es einen sogenannten Sauerstoffpark und das ,Green Hub‘ aus 36.500 Bäumen, die sowohl Sauerstoff produzieren und Kohlendioxid binden als auch Nistplätze für einheimische Vogelarten bieten und auf diese Weise die Artenvielfalt fördern. In einem zweiten Schritt sollen dort 50.000 weitere Bäume gepflanzt werden.

Solarmodule tragen in einer indischen Produktionsstätte zur Versorgung mit erneuerbaren Energien bei. In Pune nutzt SAVWIPL India eine der größten Solardachanlagen der Automobilindustrie – sie produziert 26,6 Millionen kWh pro Jahr. Im Bezirk Alibag in Maharashtra unterstützt Škoda Auto die Wiederaufforstung einer 100 Hektar großen Fläche mit 500.000 Mangrovenbäumen. Das hat positive Folgen für die Bindung von blauem Kohlenstoff und die Lebensqualität in den lokalen Gemeinden. Darüber hinaus tragen Wasserschutzprojekte dazu bei, mehrere Millionen Liter Regenwasser für dürregefährdete Regionen zu sammeln. Das kommt der biologischen Vielfalt und der Grundwasseranreicherung zugute und damit auch der lokalen Bevölkerung, der Landwirtschaft und der Viehzucht.

Next Level – Škoda Strategie 2030
Škoda Auto hat sich dazu verpflichtet, die Umweltauswirkungen seiner Geschäftstätigkeit zu minimieren. Hierzu hat der Fahrzeughersteller seine ,GreenFuture‘-Strategie entwickelt, die Ziele für Klimaschutz und Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette festlegt. Der Fokus liegt dabei auf den drei Kernbereichen ,GreenFactory‘, ,GreenProduct‘ und ,GreenRetail‘. Bis 2030 will Škoda Auto bei seinen drei tschechischen Werken das Ziel Netto-Null-Emissionen erreichen. Zudem plant das Unternehmen, den Emissionsausstoß seiner europäischen Flotte im Vergleich zu 2020 um über 50 Prozent zu reduzieren.


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level – Škoda Strategy 2030 erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis 2030 mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den fünf absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› entwickelt sich zur führenden europäischen Marke in wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien oder Nordafrika.
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Rapid, Scala, Octavia und Superb sowie Kamiq, Karoq, Kodiaq, Enyaq iV, Enyaq Coupé iV, Slavia und Kushaq.
› lieferte 2022 weltweit über 731.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt 45.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2022 wurden in Deutschland über 144.000 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,4 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im vierzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.