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  • Teaserbild: Škoda erweitert seine Spitzenposition bei den rein elektrischen Modellen der Mittelklasse: Nachdem das Škoda Enyaq Coupé RS iV (links) bereits beim ADAC-Autotest an die Spitze seiner Kategorie fuhr, legt jetzt der Enyaq RS iV (rechts) nach.

    Škoda erweitert seine Spitzenposition bei den rein elektrischen Modellen der Mittelklasse: Nachdem das Škoda Enyaq Coupé RS iV (links) bereits beim ADAC-Autotest an die Spitze seiner Kategorie fuhr, legt jetzt der Enyaq RS iV (rechts) nach.

    20. Juli 2023
    #203936a
    Teaserbild: Das Škoda Enyaq Coupé RS iV verteidigt seine Spitzenposition mit der besten Autotest-Note im neuen ADAC-Ranking.

    Das Škoda Enyaq Coupé RS iV verteidigt seine Spitzenposition mit der besten Autotest-Note im neuen ADAC-Ranking.

    20. Juli 2023
    #203923a
    Teaserbild: Die SUV-Version Enyaq RS iV zieht nach und belegt mit einer Autotest-Wertung von 1,7 ebenfalls eine Top-Position in der rein elektrischen Mittelklasse.

    Die SUV-Version Enyaq RS iV zieht nach und belegt mit einer Autotest-Wertung von 1,7 ebenfalls eine Top-Position in der rein elektrischen Mittelklasse.

    20. Juli 2023
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Škoda Enyaq Coupé RS iV und Škoda Enyaq RS iV erzielen Top-Ergebnisse bei ADAC-Autotest
20. Juli 2023

› Škoda Enyaq Coupé RS iV verteidigt Spitzenposition mit der besten Autotest-Note im neuen ADAC-Ranking
› Die SUV-Version Enyaq RS iV zieht nach und belegt mit einer Autotest-Wertung von 1,7 ebenfalls eine Top-Position in der rein elektrischen Mittelklasse
› Beim Autotest bewerten die ADAC-Experten viele aktuelle Modelle umfassend nach mehr als 300 Kriterien

Weiterstadt – Škoda erweitert seine Spitzenposition bei den rein elektrischen Modellen der Mittelklasse: Nachdem das Škoda Enyaq Coupé RS iV bereits beim ADAC-Autotest an die Spitze seiner Kategorie fuhr, legt jetzt der Enyaq RS iV nach. Die SUV-Variante erzielt dieselbe Autotest-Note von 1,7 und damit den Bestwert im aktuellen Ranking. Bei der umfassenden Untersuchung prüft Europas größter Verkehrsclub die Fahrzeuge in puncto Sicherheit, Fahreigenschaften, Umwelt, Karosserie und mehr.

Rund 120 Modelle durchlaufen jedes Jahr das strenge Testprogramm des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs e. V. Der ADAC-Autotest gilt als verlässliche Informationsquelle rund um sämtliche Stärken und Schwächen eines Pkw und als wichtige Kaufentscheidung für Verbraucher. Für jedes getestete Fahrzeug fassen die Tester ihre Erkenntnisse in Kategorien wie ,Komfort‘, ,Sicherheit‘ sowie ,Motor und Antrieb‘ in einem detaillierten Report zusammen.

Enyaq RS iV im Autotest: „Der ausgereifte Elektroantrieb ist freilich über jeden Zweifel erhaben“
Das Enyaq Coupé RS iV hoben die Testprofis des Clubs schon im Vorjahr auf Platz eins ihrer Bestenliste in der Mittelklasse – gemessen an den drei Bewertungskategorien Autotest, Kosten und Preis-Leistung. Mit einer Autotest-Note von 1,7 reiht sich der Enyaq RS iV jetzt zur Coupé-Variante des sportlichen Elektromodells von Škoda. Nur zwei weitere Modelle der Elektroauto-Mittelklasse kommen ebenfalls auf eine 1,7 in der Autotest-Bewertung. Škoda belegt damit zwei von drei Podiumsplätzen in der Betrachtung aller drei Bewertungskategorien in der Elektroauto-Mittelklasse des ADAC-Autotests.

Das Ranking beruht auf zahlreichen Einzelwertungen in unterschiedlichen Kategorien. In puncto ,Multimedia/Konnektivität‘ kann das elektrische SUV-Modell von Škoda mit Note 1,1 besonders überzeugen: „Im Enyaq RS iV gibt es im Multimedia-Bereich praktisch alles serienmäßig“, so die ADAC-Tester. Zur umfangeichen Serienausstattung zählen etwa das Navigationssystem mit CANTON-Soundanlage, vier USB-Anschlüsse, Smartphone-Konnektivität und eine induktive Ladeschale. Ein Highlight ist das ebenfalls serienmäßige Head-up-Display. Beim Thema ,Klimatisierung‘ erzielt der Enyaq RS iV sogar eine 0,7, unter anderem dank der praktischen Vorklimatisierung via App. Beim wichtigen Kriterium ,Motor/Antrieb‘ punktet der dynamische Enyaq RS iV sogar mit einer Note von 0,9 und dem Fazit: „Trotz fast 2,3 t Leergewicht ist der Enyaq RS iV ausgesprochen flott unterwegs. Vom Stand weg geht es zügig los, von 15 auf 30 km/h vergehen nur 0,8 s – perfekt beim Abbiegen und Einfädeln in den fließenden Verkehr.“

Ob Coupé oder SUV: Beide Enyaq RS iV-Varianten schneiden damit in der Betrachtung von Autotest hervorragend ab und landen mit 1,7 die beste Autotest-Note der Elektroauto-Mittelklasse im Autotest. Die detaillierten Ergebnisse finden Sie hier:

ADAC-Testergebnisse des Škoda Enyaq Coupé RS iV.
ADAC-Testergebnisse des Škoda Enyaq RS iV.
ADAC-Gesamt-Ranking aller Elektroautos im Autotest.


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level – Škoda Strategy 2030 erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis 2030 mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den fünf absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› entwickelt sich zur führenden europäischen Marke in wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien oder Nordafrika.
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Rapid, Scala, Octavia und Superb sowie Kamiq, Karoq, Kodiaq, Enyaq iV, Enyaq Coupé iV, Slavia und Kushaq.
› lieferte 2022 weltweit über 731.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2022 wurden in Deutschland über 144.000 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,4 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im vierzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.