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  • Teaserbild: Libor Myška, Geschäftsführer Finanzen Škoda Auto Deutschland (l.), übergab die Spende an Vertreter der Tour der Hoffnung. V.l.n.r.: Dr. Mathias Rinn, 2. Vorsitzender Tour der Hoffnung, Dr. Iris Schleicher, Medizinisches Kuratorium Tour der Hoffnung, Karsten Koch, 1. Vorsitzender Tour der Hoffnung, Bernd Paul, Vorstand Verkehrswesen Tour der Hoffnung.

    Libor Myška, Geschäftsführer Finanzen Škoda Auto Deutschland (l.), übergab die Spende an Vertreter der Tour der Hoffnung. V.l.n.r.: Dr. Mathias Rinn, 2. Vorsitzender Tour der Hoffnung, Dr. Iris Schleicher, Medizinisches Kuratorium Tour der Hoffnung, Karsten Koch, 1. Vorsitzender Tour der Hoffnung, Bernd Paul, Vorstand Verkehrswesen Tour der Hoffnung.

    12. September 2023
    #20518d8
    Teaserbild: Škoda Auto Deutschland war mit einem eigenen Stand vor Ort und lud Besucher ein, für die gute Sache aktiv zu werden. Auf zwei fest montierten Fahrrädern konnten Gäste Kilometer und damit Spendengelder für die Tour der Hoffnung erradeln.

    Škoda Auto Deutschland war mit einem eigenen Stand vor Ort und lud Besucher ein, für die gute Sache aktiv zu werden. Auf zwei fest montierten Fahrrädern konnten Gäste Kilometer und damit Spendengelder für die Tour der Hoffnung erradeln.

    12. September 2023
    #20520ba
    Teaserbild: Zahlreiche Menschen nutzten dieses Angebot und legten gemeinsam rund 500 Kilometer zurück.

    Zahlreiche Menschen nutzten dieses Angebot und legten gemeinsam rund 500 Kilometer zurück.

    12. September 2023
    #205210a
    Teaserbild: Teil des Škoda Auftritts war auch ein Trial-Parcours mit Hindernissen, den Škoda in Zusammenarbeit mit dem Bund Deutscher Radfahrer e. V. (BDR) angeboten hat. Hier konnten Kinder und Erwachsene ihre Fahrradkünste testen.

    Teil des Škoda Auftritts war auch ein Trial-Parcours mit Hindernissen, den Škoda in Zusammenarbeit mit dem Bund Deutscher Radfahrer e. V. (BDR) angeboten hat. Hier konnten Kinder und Erwachsene ihre Fahrradkünste testen.

    12. September 2023
    #20519d1
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Škoda spendet im Rahmen des Bürgerfests des Bundespräsidenten 5.000 Euro an Tour der Hoffnung
12. September 2023

› Libor Myška, Geschäftsführer Finanzen von Škoda Auto Deutschland, übergab Spende an Vertreter der Tour der Hoffnung
› Zahlreiche Besucher haben am Škoda Stand für den guten Zweck in die Pedale getreten
› Geld fördert den Kampf gegen Krebs bei Kindern und die dafür nötige Forschung

Weiterstadt – Škoda Auto Deutschland nahm am Bürgerfest des Bundespräsidenten teil und jede Menge Besucher nutzten die Gelegenheit, sich am Stand der Marke für die gute Sache sportlich zu betätigen. Am vergangenen Freitag sowie am Samstag, dem ,Tag des offenen Schlosses‘, konnten sie im Park von Schloss Bellevue Geld sammeln, indem sie bei Škoda in die Pedale fest montierter Fahrräder traten. Pro gefahrenen Kilometer spendet Škoda zehn Euro an die karitative Radveranstaltung Tour der Hoffnung. Mit knapp 500 zurückgelegten Kilometern spendet Škoda Auto Deutschland 5.000 Euro für den guten Zweck. Libor Myška, Geschäftsführer Finanzen von Škoda Auto Deutschland, überreichte die Spende symbolisch an Vertreter der Tour der Hoffnung.

Mit dem Bürgerfest des Bundespräsidenten dankte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den zahlreichen Menschen, die sich in Deutschland ehrenamtlich engagieren. Am 9. September stand der Park von Schloss Bellevue mit vielseitigem Rahmenprogramm allen Gästen offen. Škoda Auto Deutschland war mit einem eigenen Stand vor Ort und lud Besucher ein, für die gute Sache aktiv zu werden. Auf zwei fest montierten Fahrrädern konnten Gäste Kilometer und damit Spendengelder für die Tour der Hoffnung erradeln. Diese karitative Radsport-Rundfahrt sammelt seit 40 Jahren Geld für den Kampf gegen Krebs bei Kindern und die dafür nötige Forschung. Škoda Auto Deutschland unterstützt die Veranstaltung seit zehn Jahren als Partner.

Zahlreiche Menschen nutzten dieses Angebot und legten gemeinsam rund 500 Kilometer zurück. Škoda Auto Deutschland spendet für jeden Kilometer zehn Euro, so dass eine Fördersumme von 5.000 Euro zusammenkam. Libor Myška, Geschäftsführer Finanzen von Škoda Auto Deutschland, hat den Spendencheck symbolisch an Vertreter der Tour der Hoffnung übergeben.

Libor Myška, Geschäftsführer Finanzen von Škoda Auto Deutschland: „Das Bürgerfest des Bundespräsidenten bot eine großartige Bühne, um Spenden für den guten Zweck und die so wichtige Krebsforschung bei Kindern zu sammeln. Wir freuen uns, dass so viele Gäste sich mit viel Spaß engagiert und mit ihrem Einsatz zu dieser tollen Fördersumme beigetragen haben.“


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level – Škoda Strategy 2030 erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis 2030 mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den fünf absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› entwickelt sich zur führenden europäischen Marke in wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien oder Nordafrika.
› bietet seinen Kunden aktuell elf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia und Superb sowie Kamiq, Karoq, Kodiaq, Enyaq, Enyaq Coupé, Slavia und Kushaq.
› lieferte 2022 weltweit über 731.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2022 wurden in Deutschland über 144.000 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,4 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im vierzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.