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  • Teaserbild: Škoda Teams bei der Rallye Monte Carlo: Der Schwede Oliver Solberg und sein britischer Copilot Elliott Edmondson teilen sich einen Škoda Fabia RS Rally2 von Toksport WRT. Sie zielen auf eine Topposition im hart umkämpften Teilnehmerfeld der Rally2-Fahrzeuge.

    Škoda Teams bei der Rallye Monte Carlo: Der Schwede Oliver Solberg und sein britischer Copilot Elliott Edmondson teilen sich einen Škoda Fabia RS Rally2 von Toksport WRT. Sie zielen auf eine Topposition im hart umkämpften Teilnehmerfeld der Rally2-Fahrzeuge.

    24. Januar 2024
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    Teaserbild: Škoda Teams bei der Rallye Monte Carlo: Der von Škoda Motorsport unterstützte Oliver Solberg (Škoda Fabia RS Rally2) zählte bei der Rallye Monte Carlo im vergangenen Jahr zu den schnellsten Fahrern der RC2-Klasse.

    Škoda Teams bei der Rallye Monte Carlo: Der von Škoda Motorsport unterstützte Oliver Solberg (Škoda Fabia RS Rally2) zählte bei der Rallye Monte Carlo im vergangenen Jahr zu den schnellsten Fahrern der RC2-Klasse.

    24. Januar 2024
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    Teaserbild: Škoda Teams bei der Rallye Monte Carlo: Der frühere FIA Rallye-Europameister Chris Ingram (UK) fährt in einem Škoda Fabia RS Rally2 des Teams The Racing Factory um WRC2-Punkte.

    Škoda Teams bei der Rallye Monte Carlo: Der frühere FIA Rallye-Europameister Chris Ingram (UK) fährt in einem Škoda Fabia RS Rally2 des Teams The Racing Factory um WRC2-Punkte.

    24. Januar 2024
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Rallye Monte Carlo: Oliver Solberg setzt 2024 im Škoda Fabia RS Rally2 voll auf Sieg

24. Januar 2024

› In dem von Škoda Motorsport unterstützten Team Toksport WRT peilt der schnelle Schwede Oliver Solberg beim Saisonauftakt der FIA Rallye-Weltmeisterschaft ein Topergebnis an
› Der frühere FIA Rallye-Europameister Chris Ingram aus England steuert einen Škoda Fabia RS Rally2 für das Team The Racing Factory
› Pepe López, dreimaliger Gewinner der spanischen Rallye-Superchampionship, will im Škoda Fabia RS Rally2 von Mapo Motorsport erneut aufs WRC2-Podium fahren

Mladá Boleslav – Einmal mehr startet die FIA Rallye-Weltmeisterschaft mit der traditionsreichen Rallye Monte Carlo in ihre Saison. Vom 25. bis 28. Januar kämpfen die Crews in den Seealpen nördlich des Fürstentums auf 17 Wertungsprüfungen (WP) über zusammen 324 Kilometer um Bestzeiten und WM-Punkte. Dabei könnten sie auf unterschiedlichste Straßenverhältnisse von knochentrockenem Asphalt über feuchte Fahrbahn bis hin zu Eis und Schnee treffen. Der schwedische Nachwuchsstar Oliver Solberg und sein britischer Beifahrer Elliott Edmondson zählen im Škoda Fabia RS Rally2 zu den heißesten Sieganwärtern in der WRC2-Kategorie.

Bei der diesjährigen Auflage des Rallye-Klassikers geht auch Chris Ingram mit einem Škoda Fabia auf die Jagd nach Punkten für die WRC2-Meisterschaft. Der FIA-Europameister des Jahres 2019 und seine Copilotin Hannah McKillop rollen mit einem Fabia RS Rally2 des portugiesischen Teams The Racing Factory auf die Startrampe. Das britische Duo tritt damit unter anderem gegen den dreimaligen Gewinner der spanischen Rallye-Superchampionship Pepe López an, der mit seinem Beifahrer David Vázquez ebenfalls einen Fabia RS Rally2, eingesetzt von Mapo Motosport aus Spanien, pilotiert. Im vergangenen Jahr beendeten die beiden Iberer die Rallye Monte Carlo auf Rang drei des WRC2-Klassements.

Zum engsten Favoritenkreis auf den Sieg bei der Rallye Monte Carlo 2024 zählt dabei Oliver Solberg. Der Schwede startet im Rahmen der Partnerschaft zwischen Škoda Motorsport und dem Team Toksport WRT in die Saison 2024 und nimmt am Steuer eines Fabia RS Rally2 vom Team Toksport WRT gemeinsam mit seinem britischen Beifahrer Elliot Edmondson den WRC2-Weltmeistertitel ins Visier.

Anders als Ingram hat sich Solberg die Rallye Monte Carlo allerdings nicht als eine der Veranstaltungen ausgesucht, bei der er WM-Punkte sammeln kann. Das WRC2-Reglement sieht vor, dass jeder Pilot nur bei sieben der insgesamt 13 Rallyes des WM-Kalenders punkteberechtigt ist. Welche Läufe ein Fahrer sich dafür aussucht, bleibt ihm ganz allein selbst überlassen. „Die Rallye Monte Carlo ist von ihren Bedingungen her komplett unvorhersehbar“, erklärt der 22 Jahre alte Schwede. „Ich möchte diese Traditionsveranstaltung einfach genießen können und ganz ohne Druck so schnell fahren wie möglich. Meine Mission WM-Titel startet daher erst beim zweiten Saisonlauf: meiner Heim-Rallye in Schweden.“

Bei seinem Angriff auf den ,Monte‘-Sieg bekommt es der Sohn des ehemaligen FIA Rallye-Weltmeisters Petter Solberg in der RC2-Klasse mit 28 Konkurrenten und ihren Einsatzfahrzeugen von sechs Herstellern zu tun. Insgesamt vertrauen 13 Crews auf die Qualitäten eines Rallye-Fahrzeugs von Škoda. 22 Rally2-Starter haben die ‚Monte‘- anders als Solberg – für WM-Punkte in der WRC2-Wertung nominiert. Einer der schnellsten Škoda Piloten der jüngeren Vergangenheit hat derweil die RC2-Klasse verlassen: Andreas Mikkelsen aus Norwegen. Der amtierende WRC2-Weltmeister, der den 2023er-Titel am Steuer eines Škoda Fabia RS Rally2 von Toksport WRT gewann, ist in die Rally1 genannte Topklasse aufgestiegen.

Die Saison 2024 beginnt am Donnerstagabend (25. Januar) vor dem weltberühmten Casino in Monte Carlo mit dem Start zu zwei Wertungsprüfungen, die über rund 46 Kilometer durch die Nacht führen. Am Freitag und Samstag folgen jeweils sechs weitere WP. Der Sonntag hält drei Prüfungen bereit. Insgesamt absolvieren die Teams 324 Kilometer im Wettkampf um die Bestzeiten.

Wussten Sie, dass …
... die Rallye Monte Carlo erstmals 1911 stattfand? Damit ist sie die traditionsreichste Veranstaltung des aktuellen WRC-Kalenders und gehört zu den ältesten Rallye-Veranstaltungen überhaupt.

... die Veranstaltung ursprünglich ins Leben gerufen wurde, um Touristen in den weniger attraktiven Wintermonaten nach Monaco zu locken? Bis 1998 fuhren die Teilnehmer in Sternfahrten von Startpunkten in ganz Europa und sogar Nordafrika zu einem gemeinsamen Sammelpunkt in Monte Carlo oder Frankreich. Dort startete dann die eigentliche Rallye.

... die richtige Reifenwahl bei der Rallye Monte Carlo über Sieg und Niederlage entscheiden kann? Die Teams müssen drei Wertungsprüfungen überstehen, bevor sie einen Servicepunkt erreichen. Dabei stehen Ihnen nur die vier montierten plus maximal zwei Ersatzräder zur Verfügung. Theoretisch verläuft die gesamte Rallye ausschließlich auf Asphalt. Nicht selten aber bedeckt Schnee zumindest einen Teil der Strecke, während andere Abschnitte mit Eis aufwarten, nass oder komplett trocken ausfallen. Daher ist die Reifenwahl meist ein Kompromiss. Manche Fahrer können damit besser umgehen als andere.

... manchmal ungewöhnliche Reifenkombinationen zum Einsatz kommen? Gelegentlich nutzt ein Fahrer gleichzeitig Winterreifen mit Spikes und fast profillose Varianten, um für die unterschiedlichsten Fahrbahnbedingungen gerüstet zu sein.

Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2024

Rallye Monte Carlo 25. bis 28. Januar
Rallye Schweden 15. bis 18. Februar
Safari-Rallye Kenya 28. bis 31. März
Rallye Kroatien 18. bis 21. April
Rallye Portugal 9. bis 12. Mai
Rallye Italien-Sardinien 30. Mai bis 2. Juni
Rallye Polen 27. bis 30. Juni
Rallye Lettland 18. bis 21. Juli
Rallye Finnland 1. bis 4. August
Akropolis-Rallye Griechenland 5. bis 8. September
Rallye Chile 26. bis 29. September
Rallye Zentraleuropa (CZ/AUT/D) 31. Oktober bis 3. November*
Rallye Japan 21. bis 24. November
* Änderungen vorbehalten


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level – Škoda Strategy 2030 erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis 2030 mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den fünf absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› erschließt gezielt Potentiale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Nordafrika, Vietnam oder in der ASEAN-Region.
› bietet seinen Kunden aktuell elf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia und Superb sowie Kamiq, Karoq, Kodiaq, Enyaq, Enyaq Coupé, Slavia und Kushaq.
› lieferte 2023 weltweit über 866.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› fertigt und entwickelt als Teil des Volkswagen Konzerns selbständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Konzernmarken.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt mehr als 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2023 wurden in Deutschland über 168.500 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im fünfzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.