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  • Teaserbild: Infografik: Škoda Auto führt nachhaltig erzeugten ‚Curiosity Fuel‘-Kaffee in seinen tschechischen Werken ein. Ab diesem Sommer deckt Škoda Auto den jährlichen Gesamtkaffeeverbrauch in den tschechischen Werken – rund 25 Tonnen – mit nachhaltigem und hochwertigem ‚Curiosity Fuel‘.

    Infografik: Škoda Auto führt nachhaltig erzeugten ‚Curiosity Fuel‘-Kaffee in seinen tschechischen Werken ein. Ab diesem Sommer deckt Škoda Auto den jährlichen Gesamtkaffeeverbrauch in den tschechischen Werken – rund 25 Tonnen – mit nachhaltigem und hochwertigem ‚Curiosity Fuel‘.

    22. April 2024
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    Teaserbild: Video: Škoda Auto führt nachhaltig erzeugten ‚Curiosity Fuel‘-Kaffee in seinen tschechischen Werken ein. Der Kaffee soll als ‚Treibstoff für Neugier‘ auf nachhaltiges Handeln entlang der gesamten Wertschöpfungskette dienen.

    Video: Škoda Auto führt nachhaltig erzeugten ‚Curiosity Fuel‘-Kaffee in seinen tschechischen Werken ein. Der Kaffee soll als ‚Treibstoff für Neugier‘ auf nachhaltiges Handeln entlang der gesamten Wertschöpfungskette dienen.

    22. April 2024
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Škoda Auto führt nachhaltig erzeugten ‚Curiosity Fuel‘-Kaffee in seinen tschechischen Werken ein
22. April 2024

› Nachhaltig beschafft: Kaffeebohnen für ‚Curiosity Fuel‘ stammen von familiengeführten Plantagen in Indien und Tansania
› Zertifizierung der Rainforest Alliance: Gütesiegel bescheinigt Einhaltung sozialer und ökologischer Standards in jedem Produktionsschritt
› Schalen der Kaffeebohnen ersetzen konventionelle Methoden zum Gerben der Lederbezüge für die Modellreihen Kodiaq und Octavia – dies schützt wertvolle Ressourcen im gesamten Produktionsprozess
› Der Name ist Programm: Der Kaffee soll als ‚Treibstoff für Neugier‘ auf nachhaltiges Handeln entlang der gesamten Wertschöpfungskette dienen

Mladá Boleslav – Škoda Auto führt in seinen tschechischen Produktionsstätten seinen eigenen Kaffee namens ‚Curiosity Fuel‘ ein. Der nach den Prinzipien der Rainforest Alliance zertifizierte Kaffee, der speziell für den Automobilhersteller angebaut, geröstet und verpackt wird, schont die lokale Umwelt und fördert gerechte und sichere Bezahlung der Kaffeebauern vor Ort. Darüber hinaus soll der Kaffee entsprechend seines Namens als ‚Treibstoff für Neugier‘ auf nachhaltiges Handeln entlang der gesamten Wertschöpfungskette dienen. Als Automobilhersteller verfolgt Škoda einen ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz und konzentriert sich darauf, den Fußabdruck seiner Geschäftsaktivitäten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu minimieren, nachhaltiges Wachstum zu erzielen und die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft zu fördern: Die Schalen der Kaffeebohnen für die ‚Curiosity Fuel‘-Mischung, die ansonsten als Abfall entsorgt würden, nutzt Škoda für das nachhaltige Gerben des Leders für die Sitze der Design Selection Suite für den Kodiaq and den Octavia. Die Gewerkschaft KOVO unterstützt dieses Projekt nachdrücklich.

Karsten Schnake, Škoda Auto Vorstand für Beschaffung, erklärt: „Als Automobilhersteller sind wir uns unserer Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst und wissen, dass wir eine Vorreiterrolle beim Thema Nachhaltigkeit einnehmen müssen. Mit dem ‚Curiosity Fuel‘-Kaffee, dessen Anbau nach den Richtlinien der Rainforest Alliance erfolgt, unterstützen wir nicht nur faires und transparentes Handeln von den Pflanzen bis zum fertigen Produkt, sondern praktizieren auch die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft, indem wir Abfallstoffe der Kaffeeproduktion für andere Aufgaben wiederverwenden. Hinzu kommt, dass jeder Schluck unseres ‚Curiosity Fuel‘-Kaffees Ideen wecken kann, wie wir unseren ökologischen Fußabdruck noch weiter effektiv reduzieren können.“

‚Curiosity Fuel‘: die Entstehung des Namens und der Bohnen
Mit dem Wechsel zu ‚Curiosity Fuel‘-Kaffee für seine tschechischen Standorte unterstreicht Škoda Auto die wechselseitige Verbindung zwischen der gesamten Wertschöpfungskette und der wachsenden Neugier auf neue, nachhaltige Lösungen. Die Kaffeebohnen stammen von sorgfältig ausgewählten, familiengeführten Farmen in Indien und Tansania. Die Produktion von ‚Curiosity Fuel‘ erfolgt gemäß den Vorgaben der Rainforest Alliance. Sie fordern ein sozial und ökologisch bewusstes Handeln sowie den Respekt vor der Natur und den Landwirten entlang des gesamten Produktions- und Lieferprozesses. Die Landwirte vor Ort haben sich verpflichtet, die Biodiversität zu schützen sowie ihre Angestellten fair zu behandeln und angemessen zu bezahlen.

Innerhalb der Volkswagen Gruppe ist Škoda Auto für den indischen Markt verantwortlich. Als sozial und ökonomisch verantwortlicher Arbeitgeber in dem Land unterstützt das Unternehmen Pläne für eine Schule in der Nähe der Plantagen durch eine Verbesserung der Infrastruktur vor Ort.

Diese Verpflichtung zur Kooperation ist Bestandteil eines Memorandum of Understanding, das gleichzeitig die Einhaltung der Rainforest Alliance-Zertifizierung für Kultivierung, Lieferung und Röstung der Bohnen für den ‚Curiosity Fuel‘-Kaffee sicherstellt. Das Dokument haben Vertreter von Škoda Auto und der Projektpartner Jablum Czech sowie Neralu Plantation Private Limited unterzeichnet.

Von der Bohne zur Maschine: Tschechische Standorte von Škoda Auto kochen jetzt zu 100 Prozent ‚Curiosity Fuel‘
Nach der Ankunft in der Tschechischen Republik werden die Kaffeebohnen in der ebenfalls familiengeführten Rösterei Jablum in Bezděčín nahe Mladá Boleslav weiterverarbeitet. Die Lieferung des Kaffees für Kantinen, Werks-Cafés und Kaffeemaschinen in den tschechischen Werken des Autoherstellers hat bereits begonnen. Ab diesem Sommer wird der jährliche Gesamtkaffeeverbrauch an den tschechischen Standorten von Škoda Auto – rund 25 Tonnen – mit nachhaltigem und hochwertigem ‚Curiosity Fuel‘ gedeckt werden.

Bei ‚Curiosity Fuel‘ geht es um mehr als nur Kaffee
Den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft folgend nutzt Škoda Auto auch die Schalen der Kaffeebohnen. In Zusammenarbeit mit Zulieferpartner Bader hat der Automobilhersteller ein Verfahren entwickelt, in dem dieses Nebenprodukt ab dem kommenden Sommer für das Gerben des Sitzleders für die Design Selection Suite im Škoda Kodiaq und Octavia genutzt wird. Darüber hinaus erkundet Škoda Auto weitere nachhaltige Gerbe- und Färbelösungen. So kommt beim Gerben des Leders für die L&K-Ausstattung des Superb beispielswiese Abwasser aus der Olivenölproduktion zum Einsatz.

Škoda sieht die Nachhaltigkeit als einen transformativen Prozess und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, von dem die Umwelt und sämtliche Stakeholder gleichermaßen profitieren. Als Automobilhersteller sieht sich Škoda verpflichtet, den ökologischen Fußabdruck seiner Geschäftstätigkeiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf ein Minimum zu reduzieren, um nachhaltiges Wachstum zu generieren und die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft zu fördern. Die umfasst Produkte, Lieferketten, Produktion, Handel und die Umwelt, in welcher das Unternehmen agiert.

Weitere Informationen und Hintergründe stellt der Hersteller bereit unter curiosity-fuel.com.


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level – Škoda Strategy 2030 erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis 2030 mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den fünf absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› erschließt gezielt Potentiale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Nordafrika, Vietnam oder in der ASEAN-Region.
› bietet seinen Kunden aktuell elf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia und Superb sowie Kamiq, Karoq, Kodiaq, Enyaq, Enyaq Coupé, Slavia und Kushaq.
› lieferte 2023 weltweit über 866.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern.
› fertigt und entwickelt als Teil des Volkswagen Konzerns selbständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Konzernmarken.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2023 wurden in Deutschland über 168.500 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im fünfzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.