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    Teaserbild: Video: Škoda Auto feiert Europäischen Monat der Vielfalt und präsentiert weitreichende Initiativen. Unter dem Moto ‚Škoda Auto – ein Ort für alle‘ organisierte Škoda Auto erneut ein großes Spektrum an Veranstaltungen rund um Themen des gegenseitigen Respekts zwischen Generationen und Geschlechtern sowie der internationalen Zusammenarbeit.

    Video: Škoda Auto feiert Europäischen Monat der Vielfalt und präsentiert weitreichende Initiativen. Unter dem Moto ‚Škoda Auto – ein Ort für alle‘ organisierte Škoda Auto erneut ein großes Spektrum an Veranstaltungen rund um Themen des gegenseitigen Respekts zwischen Generationen und Geschlechtern sowie der internationalen Zusammenarbeit.

    3. Juni 2024
    Teaserbild: Škoda Auto feiert Europäischen Monat der Vielfalt und präsentiert weitreichende Initiativen. Im Rahmen des Treffens der Diversity Community untersuchten die Teilnehmer Themen wie Neurodiversität, Gen Z und häusliche Gewalt. Andere Projekte befassten sich mit der Karriereentwicklung von Frauen, neuen Technologien, Unterstützung von Beschäftigten der LGBT+-Community sowie dem Gebrauch inklusiver Sprache am Arbeitspatz.

    Škoda Auto feiert Europäischen Monat der Vielfalt und präsentiert weitreichende Initiativen. Im Rahmen des Treffens der Diversity Community untersuchten die Teilnehmer Themen wie Neurodiversität, Gen Z und häusliche Gewalt. Andere Projekte befassten sich mit der Karriereentwicklung von Frauen, neuen Technologien, Unterstützung von Beschäftigten der LGBT+-Community sowie dem Gebrauch inklusiver Sprache am Arbeitspatz.

    3. Juni 2024
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Europäischer Monat der Vielfalt: Škoda Auto fördert gegenseitigen Respekt zwischen Geschlechtern und Generationen
3. Juni 2024

› Škoda Auto beteiligt sich zum vierten Mal hintereinander am Europäischen Monat für Vielfalt
› Unter dem Motto ‚Škoda Auto – ein Ort für alle‘ unterstreicht der Autohersteller die Bedeutung von Diversität, Inklusion und gegenseitigem Respekt in der Gesellschaft, am Arbeitsplatz und bei der internationalen Zusammenarbeit
› Vielfalt, Inklusion, Fairness und Gleichheit sind zentrale Eckpfeiler der Škoda Unternehmenskultur und fest in der Diversitätsstrategie 2030 verankert
› Positive Erfolge der Strategie wie zum Beispiel der erhöhte Frauenanteil in Management-Positionen veröffentlicht Škoda Auto in seinem Diversity Report 2023

Mladá Boleslav – Škoda Auto hat sich im vierten Jahr in Folge am Europäischen Monat der Vielfalt beteiligt. Die jährlich im Mai von der Europäischen Kommission organisierte Initiative unterstreicht die Bedeutung von Vielfalt und Inklusion sowohl am Arbeitsplatz als auch generell in der Gesellschaft, insbesondere in Zeiten sich verändernder Arbeitsumgebungen und der Notwendigkeit des Schutzes der Arbeitnehmerrechte. Unter dem Motto ‚Škoda Auto – ein Ort für alle‘ hat der tschechische Autohersteller mehrere Initiativen gestartet, die den Respekt zwischen Generationen und Geschlechtern sowie die internationale Zusammenarbeit fördern sollen. In seinem neuesten Diversity Report 2023 berichtet Škoda Auto von den wichtigsten Meilensteinen des vergangenen Jahres. So hat sich zum Beispiel der Frauenanteil in Management-Positionen auf 18,3 Prozent erhöht (gegenüber 14,6 Prozent im Jahr 2021). Zudem werden nun 31 Prozent der Führungspositionen von internationalen Beschäftigten ausgefüllt.

Maren Gräf, Škoda Auto Vorständin für People & Culture, sagt: „Respekt und Wertschätzung eines jeden einzelnen Individuums sind Eckpfeiler unserer Unternehmenskultur, daher beteiligen wir uns zum vierten Mal hintereinander am Europäischen Monat der Vielfalt. Es freut mich, wie sich Diversität und Inklusion in unserem Unternehmen entwickelt haben. Die Förderung einer offenen Unternehmenskultur verbessert das Arbeitsumfeld der Angestellten und unterstützt Škoda Auto dabei, seine ehrgeizigen Ziele zu erreichen und einen kreativen, gerechten Arbeitsplatz für alle zu schaffen.“

‚Škoda Auto – ein Ort für alle‘
Das diesjährige Motto der Diversitäts- und Inklusionsinitiative lautet ,Škoda Auto: ein Ort für alle‘ und spiegelt das Engagement des Unternehmens für die Achtung der Einzigartigkeit jedes Einzelnen sowie die Offenheit als Organisation wider. In einem Video des Autoherstellers teilen Beschäftigte ihre Ansichten und Perspektiven, die das Motto unterstreichen. In diesem Jahr lag besonderes Augenmerk auf der Interaktion zwischen unterschiedlichen Generationen und der Sensibilität für Unterschiede zwischen den verschiedenen Altersgruppen.

Ein Highlight der Aktivitäten bei Škoda Auto zum Europäischen Monat der Vielfalt bildete das Treffen der Diversitäts-Community. Teilnehmer der Veranstaltung besuchten interaktive Workshops zu Themen wie Neurodiversität, häusliche Gewalt und Gen Z – also Menschen, die in der ‚Internetära‘ ab 2000 geboren wurden. Zum Treffen der Internationals@Škoda gehörte ein Ausflug der gesamten Gruppe sowie Präsentationen und Diskussionen, die sich speziell an Beschäftigte aus dem Ausland richteten. Weitere Projekte befassten sich mit der Karriereförderung für Frauen, der neuen Angestelltengruppe Women@Work und der Umsetzung neuer Technologien. Hinzu kommt die Unterstützung von Beschäftigten der Community LGBT+ durch die von Škoda Proud gestreamte Veranstaltung ‚LGBTQ+ Allyship in the Workplace‘ und die Förderung einer integrativen Sprache am Arbeitsplatz. Darüber hinaus nahmen zahlreiche Beschäftigte von Škoda Auto am Charity-Rennen ‚Fun & Run‘ gegen Homophobie und andere Formen von Diskrimination teil.

Die Veranstaltungen erstreckten sich über den gesamten Mai und sind Bestandteile einer fortlaufenden Reihe von Aktivitäten, zu denen unter anderem die Konferenz im Rahmen des Pride Business Forums im Juni und die Prague Pride Parade im August gehören.

Gegenseitiger Respekt, Akzeptanz und Verständnis bilden Eckpfeiler der Unternehmenskultur von Škoda
Seit rund drei Jahren ist die Mitarbeitergruppe Škoda Proud im Unternehmen aktiv. Sie steht allen Menschen offen, die Vielfalt und Inklusion unterstützen und voranbringen möchten. Gemeinsam mit der Gewerkschaft KOVO setzt sich Škoda Auto bereits seit längerem für die Entwicklung und Umsetzung einer Unternehmenskultur und von Arbeitsbedingungen ein, die die unterschiedlichen individuellen Bedürfnisse und Erwartungen der Mitarbeiter berücksichtigen. Neben weiteren Initiativen betreibt der Automobilhersteller seit 2006 ein Zentrum, das Menschen mit Behinderungen Beschäftigungsmöglichkeiten eröffnet. 2019 unterzeichnete Škoda Auto die Europäische Charta der Vielfalt, und engagiert sich in diesem Rahmen für Akzeptanz, Chancengleichheit und kulturelle Vielfalt. Mit dem Pride Business Forum und der D&I Shapers Community trat Škoda Auto 2023 zwei führenden Plattformen für Vielfalt und Inklusion bei.

Diversity Report 2023: ein breites Spektrum positiver Ergebnisse
Škoda Auto hat Anfang Mai die jüngste Ausgabe des jährlichen Diversity Reports veröffentlicht. Er beschreibt die Aktivitäten des Unternehmens für die Stärkung der Menschenrechte sowie für gegenseitiges Verständnis und belegt nachdrücklich das Engagement des Autoherstellers für diese Aufgaben. Der Bericht stellt umfassende Informationen zu zahlreichen Projekten für Vielfalt und Inklusion bereit. So gelang es Škoda Auto beispielsweise, den Anteil von Frauen im Management von 14,6 Prozent im Jahr 2021 auf 18,3 Prozent im Berichtsjahr 2023 zu steigern. Gleichzeitig erhöhte sich der Anteil internationaler Mitarbeitender in Führungspositionen auf 31 Prozent.

Zu den wichtigsten Zielen der Diversitätsstrategie 2030 von Škoda Auto gehören 25 Prozent Frauenanteil im Management bis zum Jahr 2030, die Förderung der Generationenzusammenarbeit und die Unterstützung von Familien mit Kindern. Dasselbe gilt für die aktive Unterstützung von Mitarbeitergruppen und der LGBT+-Community sowie die Umsetzung von Maßnahmen zur Eingliederung von Beschäftigten mit Behinderungen.

Als einer der größten privatwirtschaftlichen Arbeitgeber der Tschechischen Republik hat Škoda Auto bereits 20219 die Tschechische Charta der Vielfalt unterzeichnet. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen eng mit der Organisation ,Business for Society‘ als Europas größtem Partner für CSR-Maßnahmen sowie dem nationalen Koordinator der tschechischen Version der Charta der Vielfalt zusammen.


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level – Škoda Strategy 2030 erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis 2030 mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den fünf absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› erschließt gezielt Potentiale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Nordafrika, Vietnam oder in der ASEAN-Region.
› bietet seinen Kunden aktuell elf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia und Superb sowie Kamiq, Karoq, Kodiaq, Enyaq, Enyaq Coupé, Slavia und Kushaq.
› lieferte 2023 weltweit über 866.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern.
› fertigt und entwickelt als Teil des Volkswagen Konzerns selbständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Konzernmarken.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2023 wurden in Deutschland über 168.500 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im fünfzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.