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    Nach ihrem WRC2-Sieg auf heimischem Boden wollen die Esten Robert Virves und Jakko Viilo (Toksport WRT Škoda Fabia RS Rally2) weitere wichtige Punkte sammeln.

    30. Juli 2025
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    Mikko Heikkilä und Kristian Temonen (TGS Worldwide Škoda Fabia RS Rally2), finnische Rallye-Meister von 2022, hoffen, ihren Heimvorteil nutzen zu können.

    30. Juli 2025
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    Lauri Joona liegt zusammen mit seinem finnischen Teamkollegen Samu Vaaleri im MS Munaretto Škoda Fabia RS Rally2 derzeit auf dem zehnten Platz in der WRC2-Gesamtwertung.

    30. Juli 2025
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    Vor drei Jahren holten Emil Lindholm und Reeta Hämäläinen (Toksport WRT Škoda Fabia RS Rally2) bei der Finnland-Rallye den WRC2-Sieg auf ihrem Weg zum Titel 2022.

    30. Juli 2025
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    Weiterhin stark: Das erfahrene tschechische Duo Martin Prokop und Michal Ernst (Škoda Fabia RS Rally2) ist immer noch in der Lage, Spitzenplatzierungen zu erreichen.

    30. Juli 2025
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    Der Brite Gus Greensmith und sein schwedischer Beifahrer Jonas Andersson (RaceSeven Škoda Fabia RS Rally2) kämpfen zwar nicht um WRC2-Punkte, streben aber ein Top-Ergebnis in der RC2-Klasse an.

    30. Juli 2025
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Finnland-Rallye: Estnische, finnische und tschechische Škoda Teams jagen auf schnellen Schotterstrecken in Jyväskylä nach Ruhm
30. Juli 2025
› Die Esten Robert Virves und Jakko Viilo (Škoda Fabia RS Rally2) streben beim neunten Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft ein weiteres starkes Ergebnis an
› Die lokalen Škoda Teams Mikko Heikkilä/Kristian Temonen, Lauri Joona/Samu Vaaleri und Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen zählen zu den Favoriten auf den Sieg in der WRC2
› Elf Škoda Teams sind für die Finnland-Rallye gemeldet, neun davon kämpfen um WRC2-Punkte

Mladá Boleslav – Nach ihrem Sieg in der WRC2 bei der Estland-Rallye geht das Škoda Fabia RS Rally2-Team Robert Virves/Jakko Viilo (Toksport WRT) mit hohen Erwartungen in die nächste schnelle Schotterrunde der FIA Rallye-Weltmeisterschaft. Bei der Finnland-Rallye (31. Juli bis 3. August 2025) trifft das Duo aus Estland auf starke Konkurrenz, darunter die lokalen Škoda Teams Mikko Heikkilä/Kristian Temonen (TGS Worldwide), Lauri Joona/Samu Vaaleri (MS Munaretto) und Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen (Toksport WRT).

Der taktische Kampf um den WRC2-Titel geht weiter: Der Gesamtführende Oliver Solberg und der derzeitige Zweitplatzierte Yohan Rossel kehren nach einer Pause wieder in den Wettbewerb zurück. Gus Greensmith, der derzeit auf dem dritten Platz der Gesamtwertung liegt, hat die Finnland-Rallye nicht als eines seiner sieben WRC2-Punkte-Events nominiert. Der Engländer wird zusammen mit seinem schwedischen Beifahrer Jonas Andersson nur in der RC2-Klasse im Škoda Fabia RS Rally2 von RaceSeven an den Start gehen. Škoda Pilot Roberto Daprà (Delta Rally Team), derzeit Vierter in der Gesamtwertung der WRC2, lässt die Finnland-Rallye komplett aus.

Robert Virves und Beifahrer Jakko Viilo wollen ihre Position in der Meisterschaftswertung weiter verbessern. Nach ihrem WRC2-Sieg bei der Estland-Rallye liegt der 25-jährige Virves derzeit auf dem achten Gesamtrang. „Der Heimsieg war nach einer bisher schwierigen Saison eine große Erleichterung für uns. Da ich weiß, wie gut der Škoda Fabia RS Rally2 auf schnellen Schotterstrecken ist, sehe ich keinen Grund, warum wir nicht wieder ein Top-Ergebnis anstreben sollten“, sagt Virves mit Blick auf die Finnland-Rallye. Im vergangenen Jahr lag der Este auf Kurs zu einem Podiumsplatz in der WRC2, bevor er in der 16. Wertungsprüfung aufgrund einer sich öffnenden Motorhaube fast vier Minuten verlor.

Allerdings treffen die Esten in Finnland auf harte Konkurrenz. Die „Fliegenden Finnen“ sind fest entschlossen, einen Heimsieg zu feiern. Zu den Favoriten für einen Spitzenplatz in der WRC2 zählen die lokalen Škoda Teams Mikko Heikkilä/Kristian Temonen (TGS Worldwide), Lauri Joona/Samu Vaaleri (MS Munaretto) und Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen (Toksport WRT), die WRC2-Champions von 2022.

Der erfahrene tschechische Pilot Martin Prokop und Beifahrer Michal Ernst verfolgen einen anderen Ansatz. „Mein Ziel ist es einfach, Spaß auf diesen schönen und schnellen Schotterstraßen zu haben“, erklärt Prokop. Er wird zum 15. Mal bei der Finnland-Rallye an den Start gehen, diesmal mit einem Škoda Fabia RS Rally2, der von seinem familiengeführten Team betreut wird. Der 42-Jährige kann weiterhin mit viel jüngeren Konkurrenten mithalten, wie sein dritter Platz in der WRC2 bei der Rallye Italien Sardinien gezeigt hat.

Der neunte Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2025, die Secto Rally Finland, umfasst 20 Sonderprüfungen mit einer Gesamtlänge von 307,22 Kilometern. Die Teams müssen schnelle, glatte Schotterstrecken mit zahlreichen Sprüngen bewältigen, was der Veranstaltung ihren Spitznamen „Finnischer Grand Prix auf Schotter“ eingebracht hat. Die Rallye beginnt am Donnerstagabend (31. Juli) mit einer Super-Sonderprüfung auf den Straßen von Harju in der Nähe des Rallyezentrums in Jyväskylä. Die Etappe am Freitag umfasst neun Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von rund 114 Kilometern. Der Samstag ist mit acht Wertungsprüfungen über mehr als 142 Kilometern der längste Tag. Die Rallye wird am Sonntag mit zwei Durchläufen der berühmten 23,98 Kilometer langen „Ouninpohja“-Prüfung entschieden.

Wussten Sie schon, dass...
… bei den letzten drei Ausgaben der Finnland-Rallye die WRC2-Kategorie von Škoda Teams gewonnen wurde?
... die Rallye erstmals 1951 als „Jyväskylän Suurajot”, was so viel wie „Das große Rennen von Jyväskylä” bedeutet, ausgetragen wurde?
… die Veranstaltung von 1959 bis 1996 als „1000-Seen-Rallye” bekannt war, bevor sie in Finnland-Rallye umbenannt wurde?
… die Rallye Teil der ersten Saison der Rallye-Weltmeisterschaft 1973 war?

Gesamtwertung WRC2/Fahrer (nach 8 von 14 Veranstaltungen)
1. Oliver Solberg (SWE), Toyota, 85 Punkte
2. Yohan Rossel (FRA), Citroën, 82 Punkte
3. Gus Greensmith (GBR), Škoda, 57 Punkte
4. Roberto Daprà (ITA), Škoda, 49 Punkte

Gesamtwertung WRC2 Teams (nach 8 von 14 Veranstaltungen)
1. PH Sport, Citroën, 163 Punkte
2. Toksport WRT, Škoda, 89 Punkte
3. Toyota Gazoo Racing WRT NG, Toyota, 79 Punkte
4. Sarrazin Motorsport - Iron Lynx, Citroën, 64 Punkte

FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2025
Rallye Monte Carlo, 22. –26. Januar
Rallye Schweden, 13. – 16. Februar
Safari-Rallye Kenia, 20. – 23. März
Rallye Kanarische Inseln (ESP), 24. – 27. April
Rallye Portugal, 15. – 18. Mai
Rallye Italien Sardinien, 5. – 8. Juni
Akropolis-Rallye Griechenland, 26. – 29. Juni
Estland-Rallye, 17. – 20. Juli
Finnland-Rallye, 31. Juli – 3. August
Rallye Paraguay, 28. – 31. August
Rallye Chile Bio Bío, 11. – 14. September
Rallye Mitteleuropa (CZE/AUT/DEU), 16. – 19. Oktober
Rallye Japan, 6. – 9. November
Rallye Saudi-Arabien, 27. – 30. November


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den drei absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› erschließt gezielt Potentiale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Nordafrika, Vietnam oder in der ASEAN-Region.
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia und Superb sowie Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kushaq und Kylaq.
› lieferte 2024 weltweit über 926.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern.
› fertigt und entwickelt als Teil des Volkswagen Konzerns selbständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Konzernmarken.
› unterhält drei Produktionswerke in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten in China, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in Vietnam und der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2024 wurden in Deutschland über 205.500 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,3 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im sechzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.