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    Škoda zeigt von der neuen Designstudie Vision O die Umrisse der Scheinwerfer, eine aerodynamisch geformte Kombi-Karosserie, eine abgeschrägte Frontscheibe und ein sanft abfallendes Dach.

    31. Juli 2025
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    Škoda zeigt von der neuen Designstudie Vision O die Umrisse der Scheinwerfer, eine aerodynamisch geformte Kombi-Karosserie, eine abgeschrägte Frontscheibe und ein sanft abfallendes Dach.

    31. Juli 2025
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Škoda Vision O: Erste Silhouetten der Studie geben Einblick in die Zukunft der Marke im Kombisegment
31. Juli 2025
› Das Fahrzeug zeigt eine konsequente Weiterentwicklung der Modern Solid-Designsprache
› Im Jahr seines 130-jährigen Bestehens schaut Škoda Auto voraus auf künftige Modelle in seinem seit langem führenden Kombisegment
› Die Weltpremiere des Škoda Vision O findet im September dieses Jahres in München statt

Mladá Boleslav, 31. Juli 2025 – Škoda enthüllt erste Details zum Konzeptfahrzeug Vision O, das Anfang September in München Premiere feiern wird. Die Studie gibt einen Vorgeschmack auf die Zukunft der Marke im Kombisegment und markiert eine Weiterentwicklung der Modern Solid-Designsprache. Gleichzeitig spiegelt die Vision O die 130-jährige Tradition von Škoda wider und unterstreicht das Bekenntnis des Unternehmens zu nachhaltiger Innovation.

Klaus Zellmer, CEO von Škoda Auto, erklärte: „Die Designstudie Škoda Vision O zeigt die zukünftige Ausrichtung unserer Kombimodelle unter dem Einfluss neuer Technologien, Nachhaltigkeit und der langjährigen Erfahrung von Škoda Auto in diesem Segment. Dies wird in dieser Übergangsphase der Automobilindustrie einer unserer wichtigsten Schritte zur Weiterentwicklung unserer Designsprache sein. Damit positionieren wir uns als wichtiger Akteur im Kombisegment, in dem Škoda seit den 1920er-Jahren aktiv ist. Wir freuen uns darauf, dieses Konzeptfahrzeug Anfang September 2025 der Weltöffentlichkeit vorzustellen und damit eine neue Ära für Škoda Auto einzuläuten. Weitere Informationen werden im Vorfeld der Weltpremiere der Škoda Vision O bekannt gegeben.“

Studie Vision O als konsequente Weiterentwicklung der Modern Solid-Designsprache
Auf den ersten Blick besticht die Kombi-Konzeptstudie durch ihre schlanke und markante Silhouette. Das Design wird vor allem durch die feinen Konturen, die aerodynamische Karosserie, die stark geneigte Frontscheibe und das sanft abfallende Dach geprägt – alles typische Kennzeichen von Škoda Kombimodellen. Die Modellbezeichnung ‚Vision O‘ ist abgeleitet vom Konzept der Kreislaufwirtschaft. Dieser ganzheitliche Ansatz für das Recycling und die Wiederverwendung von Komponenten minimiert die Umweltbelastung durch die Fahrzeugentwicklung und -produktion. Darüber hinaus zeichnet sich die Konzeptstudie durch die Kombination von Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit aus.

130 Jahre Škoda Geschichte mit erfolgreichen und innovativen Kombimodellen
Die Konzeptstudie Vision O setzt die Tradition des Herstellers im Kombibereich fort. Zu diesen gehören Modelle wie der historische L&K 110 mit seinen variablen Karosserieoptionen. Das erfolgreichste Kombimodell der Marke ist der Škoda Octavia Combi, der 1960 erstmals vorgestellt wurde. Die modernen Versionen des Škoda Octavia Combi haben bereits den Meilenstein von mehr als drei Millionen produzierten Einheiten in vier Generationen seit 1996 überschritten. Das macht den Octavia zum meistverkauften Combi überhaupt in der Geschichte von Škoda. Ebenfalls großer Beliebtheit erfreut sich der Škoda Superb Combi, der 2008 mit der zweiten modernen Generation der Baureihe eingeführt wurde. Weitere beliebte Kombimodelle der Markenhistorie waren der Škoda 1101 Tudor Station Wagon (STW) mit umklappbarer Rückbank oder die Škoda 1200/1201/1202-Modellreihe.

Das Designkonzept Škoda Vision O wird Anfang September 2025 in München vorgestellt.


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den drei absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› erschließt gezielt Potentiale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Nordafrika, Vietnam oder in der ASEAN-Region.
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia und Superb sowie Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kushaq und Kylaq.
› lieferte 2024 weltweit über 926.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern.
› fertigt und entwickelt als Teil des Volkswagen Konzerns selbständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Konzernmarken.
› unterhält drei Produktionswerke in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten in China, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in Vietnam und der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2024 wurden in Deutschland über 205.500 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,3 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im sechzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.