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    Als offizieller Hauptpartner des Rennens stellte Škoda die grüne Kristalltrophäe für die Siegerin der Punktewertung, Lorena Wiebes. Johannes Neft, Škoda Auto Vorstand für Technische Entwicklung, nahm an der offiziellen Pokalübergabe-Zeremonie teil. Quelle: Škoda Auto

    4. August 2025
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    Škoda ist seit der Gründung des Rennens im Jahr 2022 offizieller Hauptpartner. In diesem Jahr stellte der Automobilhersteller dem Veranstalter zusätzlich zu einer ganzjährigen Flotte 32 weitere Enyaq und Superb zur Verfügung. Quelle: Škoda Auto

    4. August 2025
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    Die diesjährige Trophäe aus tschechischem Kristall war mit einem speziellen Škoda Logo versehen, das an das 130-jährige Firmenjubiläum erinnert. Quelle: Škoda Auto

    4. August 2025
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Finale der Tour de France Femmes avec Zwift: Neue Trophäe von Škoda Design erinnert an das 130 jährige Firmenjubiläum
4. August 2025

› Pauline Ferrand-Prévot holt sich den Gesamtsieg, Lorena Wiebes gewinnt die Punktewertung und erhält eine grüne Kristalltrophäe von Škoda Design
› Škoda ist seit der ersten Auflage des Events im Jahr 2022 offizieller Hauptpartner
› Zusätzlich zu einer dem Veranstalter A.S.O. ganzjährig zur Verfügung stehenden Fahrzeugflotte stellte Škoda für die Renndauer 32 elektrifizierte Fahrzeuge bereit
› Rennleiterin Marion Rousse führte das Peloton im neuen vollelektrischen Enyaq oder einem Superb an, die als markantes ‚Red Car‘ mit hochmoderner Technologie ausgestattet waren

Mladá Boleslav – Škoda Auto war auch in diesem Jahr wieder offizieller Hauptpartner des größten Frauenradrennens, der Tour de France Femmes avec Zwift. Zusätzlich zu einer dem Veranstalter A.S.O. ganzjährig zur Verfügung stehenden Fahrzeugflotte stellte der tschechische Automobilhersteller weitere 32 Enyaq und Superb bereit. Außerdem entwarf Škoda Design die grüne Kristalltrophäe für die Siegerin der Punktewertung, Lorena Wiebes. Johannes Neft, Škoda Auto Vorstand für Technische Entwicklung, nahm an der offiziellen Pokalvergabe teil. Bei der 2025er Ausgabe traten 154 Fahrerinnen von 22 Teams zu neun Etappen über 1.165 Kilometer an – die längste Strecke in der Geschichte der Veranstaltung. Im vergangenen Jahr verlängerte Škoda die Partnerschaft mit dem Veranstalter A.S.O. bis 2028 und unterstützt damit jedes Jahr zahlreiche Spitzenradrennen für Männer und Frauen.

Johannes Neft, Škoda Auto Vorstand für Technische Entwicklung, sagte: „Ich gratuliere allen Athletinnen herzlich zu ihren herausragenden Leistungen. Es ist wirklich beeindruckend zu sehen, was durch Fairness, Respekt und Teamwork erreicht werden kann – Werte, die wir bei Škoda voll und ganz teilen. Es ist uns eine Ehre, Lorena Wiebes für den Gewinn der Punktewertung bei diesem bemerkenswerten Event die von Škoda Design entworfene Trophäe zu überreichen. In diesem Jahr haben wir zusätzlich zu der dem Veranstalter A.S.O. ganzjährig zur Verfügung stehenden Fahrzeugflotte speziell für die Tour de France Femmes avec Zwift weitere 32 elektrifizierte Fahrzeuge bereitgestellt. Dies unterstreicht das kontinuierliche Engagement von Škoda sowohl für den Radsport als auch für emissionsfreie individuelle Mobilität.“

Škoda Fahrzeuge unterstützen die Organisatoren und die Rennleiterin
Die diesjährige Tour de France Femmes avec Zwift war hinsichtlich Länge und Streckenprofil die bislang anspruchsvollste. Vom 26. Juli bis zum 3. August absolvierten die 154 Fahrerinnen aus 22 Teams insgesamt neun Etappen über 1.165 Kilometer, die sie von der Bretagne bis in die Alpen und durch ganz Frankreich führten. Mit zahlreichen Bergpassagen und einer Zielankunft in den Savoyer Alpen mussten die Fahrerinnen insgesamt die Rekordanzahl von 17.240 Höhenmetern bewältigen.

Neben einer dem Veranstalter A.S.O. ganzjährig zur Verfügung stehenden Fahrzeugflotte stellte Škoda weitere 32 elektrifizierte Fahrzeuge bereit: vollelektrische neue Enyaq-Modelle und Superb iV mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (Škoda Superb Combi 1,5 l TSI PHEV DSG 150 kW (204 PS): Kraftstoffverbrauch (gewichtet kombiniert): 0,4 – 0,5 l/100 km; Stromverbrauch (gewichtet kombiniert): 15,8 – 17,5 kWh/100 km; Kraftstoffverbrauch (bei entladener Batterie): 5,2 – 5,7 l/100 km; CO2-Emissionen (gewichtet kombiniert): 8 – 11 g/km; CO2 Klasse (gewichtet kombiniert): B; CO2-Klasse (bei entladener Batterie): D; Škoda Superb Limousine 1,5 l TSI PHEV DSG 150 kW (204 PS): Kraftstoffverbrauch (gewichtet kombiniert): 0,3 – 0,4 l/100 km; Stromverbrauch (gewichtet kombiniert): 15,5 – 16,9 kWh/100 km; Kraftstoffverbrauch (bei entladener Batterie): 5,1 – 5,6 l/100 km; CO2 Emissionen (gewichtet kombiniert): 8 – 9 g/km; CO2-Klasse (gewichtet kombiniert): B; CO2-Klasse (bei entladener Batterie): C – D). Ein neuer Enyaq und ein Superb iV, ausgestattet mit hochmoderner Kommunikationstechnologie, dienten außerdem als ‚Red Car‘ für Rennleiterin Marion Rousse. Bei dieser Gelegenheit präsentierte Škoda auch den Elroq Respectline, der die Markenwerte Respekt, Vielfalt und Inklusion repräsentiert.

Škoda Design entwirft die Trophäe für die Siegerin der Punktewertung
Wie in den Vorjahren stellte Škoda den Pokal für die Siegerin der Punktewertung des größten Frauenradrennens. Die Designabteilung von Škoda übernahm die Aufgabe, einen neuen Kristallpokal in einem auffälligen Grünton zu entwerfen und diesen in einem einzigartigen Verfahren unter direkter Einarbeitung von Pigmenten in das Glas zu fertigen. Die smaragdgrüne Farbe spiegelt die Corporate Identity von Škoda wider und spielt gleichzeitig auf das Grüne Trikot für die Führende der Punktewertung an, das ebenfalls vom tschechischen Automobilhersteller gesponsert wird. Eine Besonderheit der Trophäe für 2025 ist ein einzigartiges Logo zum 130-jährigen Firmenjubiläum von Škoda.

Škoda unterstützt den Radsport auf allen Ebenen
Der Radsport bleibt einer der wichtigsten Pfeiler der Sponsoringaktivitäten von Škoda. Im vergangenen Jahr verlängerte das Unternehmen seine Partnerschaft mit dem Veranstalter A.S.O. bis 2028. Die Vereinbarung umfasst die Unterstützung zahlreicher Herren- und Damenrennen pro Jahr, die bekanntesten sind die legendären Etappenrennen Tour de France und Vuelta a España sowie klassische Eintagesrennen wie Paris–Roubaix und Lüttich–Bastogne–Lüttich.

Im Mai dieses Jahres gab Škoda bekannt, dass es in den nächsten zwei Saisons Partner weiterer Flaggschiff-Veranstaltungen der International Cycling Union (UCI) wird: der Mountainbike-Weltmeisterschaften und der Gravel-Weltmeisterschaften. Škoda sponsert auch mehrere nationale Radsportveranstaltungen, darunter L’Etape Czech Republic by Tour de France und die Road Classics.


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den drei absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› erschließt gezielt Potentiale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Nordafrika, Vietnam oder in der ASEAN-Region.
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia und Superb sowie Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kushaq und Kylaq.
› lieferte 2024 weltweit über 926.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern.
› fertigt und entwickelt als Teil des Volkswagen Konzerns selbständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Konzernmarken.
› unterhält drei Produktionswerke in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten in China, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in Vietnam und der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2024 wurden in Deutschland über 205.500 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,3 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im sechzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.