› Škoda Auto Deutschland war bereits zum zwölften Mal Mobilitätspartner der Tour und stellte sechs Begleitfahrzeuge zur Verfügung
› Karitative Radtour machte am Samstag Halt beim Škoda Autohaus Ebert in Bensheim
› Libor Myška, Kaufmännischer Geschäftsführer der Škoda Auto Deutschland GmbH, und Belegschaftsvertreter aus Weiterstadt übergaben Spenden in Höhe von insgesamt 8.000 Euro an Schirmherrin Petra Behle
› Autowelt.Ebert-Gruppe unterstützt die Aktion mit 2.000 Euro
› Rund 160 Teilnehmer legten bei der 42. Auflage der Tour der Hoffnung über 240 Kilometer und 1.410 Höhenmeter zurück
› Bereits im Vorfeld sammelten Hobbyradler beim sechsten Socialride 54.202 Euro für krebskranke Kinder
Weiterstadt – Vom 7. bis 10. August 2025 waren rund 160 Teilnehmer bei der 42. Tour der Hoffnung unterwegs, um Spenden für die Krebsforschung und die Unterstützung krebskranker Kinder zu sammeln. Die Route führte in diesem Jahr von Gießen über Frankfurt am Main und Weiterstadt nach Oggersheim; am Samstag machte das Peloton Station beim Škoda Autohaus Ebert in Bensheim. Dort übergaben Libor Myška, Kaufmännischer Geschäftsführer der Škoda Auto Deutschland GmbH, und Belegschaftsvertreter aus Weiterstadt Spenden in Höhe von insgesamt 8.000 Euro an Schirmherrin Petra Behle. Die Autowelt.Ebert-Gruppe, zu der das Škoda Autohaus Ebert gehört, spendete 2.000 Euro, so dass insgesamt 10.000 Euro für die gute Sache zusammenkamen.
Als Mobilitätspartner stellte Škoda Auto Deutschland sechs Fahrzeuge für die Organisation: einen Škoda Kodiaq als Führungsfahrzeug sowie fünf Škoda Octavia Combi. Die Marke begleitete die Tour bereits im zwölften Jahr und unterstützt damit die Benefizfahrt, die seit 1983 weit über 40 Millionen Euro an Spenden für den Kampf gegen Krebs bei Kindern gesammelt hat.
Libor Myška, Kaufmännischer Geschäftsführer der Škoda Auto Deutschland GmbH, sagt: „Es war für uns eine Herzensangelegenheit, die Tour der Hoffnung auch in diesem Jahr zu unterstützen. Die Verbindung von Škoda und dem Radsport hat eine lange Tradition – und hier zeigt sie sich von ihrer pragmatischsten Seite: im Einsatz für Kinder, die unsere Hilfe brauchen.“
Libor Myška, selbst begeisterter Radsportler, übergab beim Zwischenstopp im Škoda Autohaus Ebert in Bensheim einen Spendenscheck. Zusammen mit den privaten Spenden der Belegschaft am Standort Weiterstadt konnten der Schirmherrin Petra Behle Schecks in Höhe von zusammen 8.000 Euro übergeben werden. Uwe Reinhardt (Kaufmännischer Geschäftsführer der Autowelt.Ebert-Gruppe) und Volker Knapp (Geschäftsführer der Auto Knapp GmbH – ein Unternehmen der Autowelt.Ebert-Gruppe) spendeten für die Ebert-Gruppe, zu der das Škoda Autohaus Ebert gehört, weitere 2.000 Euro.
Prominente im Einsatz für den guten Zweck
Die Schirmherrin, Olympiasiegerin und neunmalige Biathlon-Weltmeisterin Petra Behle war ebenso selbst mit im Peloton wie Schauspieler und Škoda Testimonial Johann von Bülow. Weitere prominente Mitfahrer waren unter anderem Fußballweltmeister Jupp Kapellmann, Trainer-Legende Felix Magath und der mehrmalige Welt-Schiedsrichter Markus Merk. Auch Klaus Steinbach, ehemaliger Schwimm-Weltrekordler und NOK-Präsident, sowie Kanu-Olympiasiegerin Nicole Reinhardt und Klaus-Peter Thaler, fünfmaliger Weltmeister und ehemaliger Träger des Gelben Trikots der Tour de France, traten für den guten Zweck in die Pedale. Zudem beteiligten sich Mitarbeiter von Škoda Auto Deutschland und des Škoda Autohauses Ebert aktiv an der Fahrt.
Beim Socialride erradeln Hobbyathleten 54.202 Euro
Im Vorfeld der Tour hatten rund 600 Hobbyradler beim sechsten Socialride zwischen dem 19. und 27. Juli insgesamt rund 176.000 Kilometer zurückgelegt. Beim Socialride fährt jeder Fahrer individuelle Strecken. Bei einer freiwilligen Spende von 10 Cent pro gefahrenem Kilometer kamen dabei 54.202 Euro für krebskranke Kinder zusammen. Škoda Auto Deutschland hatte als zusätzliche Motivation exklusive Preise zur Verfügung gestellt: Der Teilnehmer mit den meisten zurückgelegten Kilometern wurde mit einer Mitfahrt im Begleitfahrzeug bei den ADAC Cyclassics in Hamburg (17. August 2025) belohnt. Die Radler auf den Plätzen zwei bis vier können sich über je zwei Startplätze bei der Lidl Deutschland Tour (20.–24. August) freuen.
Über die Tour der Hoffnung
Die Tour geht auf eine Initiative von Prof. Dr. med. Fritz Lampert zurück und findet seit 1983 statt. Sämtliche Erlöse fließen zu 100 Prozent in Forschung, pflegerische und psychosoziale Betreuung, neue Behandlungskonzepte sowie die klinische Versorgung krebskranker Kinder.
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den drei absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› erschließt gezielt Potentiale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Nordafrika, Vietnam oder in der ASEAN-Region.
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia und Superb sowie Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kushaq und Kylaq.
› lieferte 2024 weltweit über 926.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern.
› fertigt und entwickelt als Teil des Volkswagen Konzerns selbständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Konzernmarken.
› unterhält drei Produktionswerke in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten in China, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in Vietnam und der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.
Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2024 wurden in Deutschland über 205.500 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,3 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im sechzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.