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    Insgesamt acht Auszeichnungen, mehr als jede andere Marke, durfte Dr. Tim Steiskal, Leiter Vertrieb Škoda Auto Deutschland, bei der Wahl zum ‚Firmenauto des Jahres‘ 2025 aus den Händen von Oliver Trost (Geschäftsführer ETM Verlag) und Nicole Holzer (Geschäftsführende Redakteurin ETM Verlag) entgegennehmen. Foto: Richard Kienberger

    12. September 2025
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    Gesamt- und Importsieger in der Klasse 'E-Newcomer unter 50.000 Euro': der Škoda Elroq.

    22. Oktober 2018
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    Škoda Octavia/Octavia Combi waren in der 'Kompaktklasse' nicht zu schlagen. Die Experten wählten die Baureihe sowohl in der Gesamt- als auch der Importwertung zum 'Firmenauto des Jahres' 2025.

    22. Oktober 2018
    #21709
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    Die Enyaq-Familie wurde gleich zweimal Importsieger und führt die Klassen 'Elektroauto Mittelklasse' sowie 'Midsize und große SUV' an.

    22. Oktober 2018
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    Die Superb-Baureihe hat einmal mehr als 'Firmenauto des Jahres' überzeugt. 2025 setzte sie sich in der Importwertung der 'Mittelklasse' durch. Der 15. Erfolg für das Škoda Topmodell.

    22. Oktober 2018
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    Der Škoda Fabia setzte sich in der Importwertung bei den 'Kleinwagen' durch. Seine fünfte Auszeichnung als 'Firmenauto des Jahres'.

    22. Oktober 2018
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Škoda Modelle gewinnen acht erste Plätze bei der Wahl zum ‚Firmenauto des Jahres‘ 2025
12. September 2025

› Expertenjury mit 185 Spezialisten wählt Favoriten aus 266 Modellreihen
› Der Škoda Octavia gewinnt in der ‚Kompaktklasse‘ Import- und Gesamtwertung
› Der Škoda Elroq landet als bester ‚E-Newcomer unter 50.000 Euro‘ in Gesamt- und Importwertung auf Rang 1
› Doppelsieg in der Importwertung für den Škoda Enyaq: Platz eins in der Klasse ‚Midsize und große SUV‘ sowie in der ‚Elektroauto-Mittelklasse‘
› Die Importwertung der ‚Mittelklasse‘ entscheidet der Škoda Superb für sich
› Der Škoda Fabia überzeugt in der Importwertung bei den ‚Kleinwagen‘

Weiterstadt, 12. September 2025 – Škoda Modelle waren bei der diesjährigen Wahl zum ‚Firmenauto des Jahres‘ besonders erfolgreich und gewannen so viele Auszeichnungen wie keine andere Marke. Achtmal stimmte die Expertenjury aus Fuhrpark- und Mobilitätsverantwortlichen für Modelle des tschechischen Herstellers. Der Škoda Octavia/Octavia Combi in der ‚Kompaktklasse‘ und der Elroq als ‚E-Newcomer unter 50.000 Euro‘ gewannen dabei in ihren Kategorien sowohl die Import- als auch die Gesamtwertung. Die Enyaq-Familie holte sich in gleich zwei Klassen die begehrte Auszeichnung. Mit dem inzwischen 15. Titel setzte der Škoda Superb seine Erfolgsserie auch in diesem Jahr fort. Nach ganz vorne fuhr auch der Škoda Fabia in der ‚Kleinwagen‘-Importwertung – sein fünfter Award.

Die Auszeichnung ‚Firmenauto des Jahres‘ der Fachzeitschrift ‚Firmenauto‘ gehört zu den renommiertesten Preisen im Pkw-Flottenmarkt und wird seit 26 Jahren vergeben. In diesem Jahr standen 266 Modellreihen in 17 Kategorien zu Wahl. Zur Abstimmung aufgerufen war eine Expertenjury aus Fuhrparkmanagern und Verantwortlichen für Dienstwagenflotten. Diese 185 Spezialisten repräsentieren Unternehmen mit einem Bestand von 105.000 Fahrzeugen. Dass hier echte Praxiserfahrung zu fundierten Urteilen führt, macht den Preis besonders begehrt. Mit den Auszeichnungen in diesem Jahr standen Škoda Modelle bereits 50-mal in diesem Wettbewerb ganz oben auf dem Siegertreppchen. Škoda bleibt damit die erfolgreichste Importmarke in der Geschichte von ‚Firmenauto des Jahres‘.

Dabei schaffte es die vierte Generation des Škoda Octavia/Octavia Combi, sowohl die Import- als auch die Gesamtwertung in der Kompaktklasse für sich zu entscheiden. Vor allem auf dem deutschen Markt mit vielen einheimischen Wettbewerbern eine besonders hervorzuhebende Auszeichnung. Die Kombination aus hoher Zuverlässigkeit, moderner Antriebs- und Sicherheitstechnik, sehr gutem Raumangebot und das ausgezeichnete Preis-Leistungsverhältnis wurde von den Experten besonders geschätzt. Für den Škoda Bestseller sind das bereits die Topplatzierungen 13 und 14 bei dieser Wahl.

Ebenfalls die Import- und Gesamtwertung entschied bei den ‚E-Newcomern unter 50.000 Euro‘ der neue Škoda Elroq für sich. Das moderne Design sowie verschiedene Leistungsstufen und Batteriegrößen kombiniert mit hoher Reichweite, moderner Sicherheitstechnologie und viel Platz zu einem attraktiven Preis sprechen für das neue kompakte E-SUV.

Der Škoda Enyaq ist der größere Bruder des Elroq. Er vereint dessen Vorzüge mit einem noch üppigeren Platzangebot für Passagiere und Gepäck. Zudem ist er auch als besonders dynamisches Coupé verfügbar. Eigenschaften, die ihn in der ‚Elektroauto Mittelklasse‘ auf Rang eins in der Importwertung brachten. Dass die Enyaq-Modelle auch bei den ‚Midsize und großen SUV‘ an die Spitze fuhren unterstreicht, wie stark Experten die Bedeutung der Elektromobilität auch für den Pkw-Flottenmarkt einschätzen.

Ihre inzwischen 15. Auszeichnung als ‚Firmenauto des Jahres‘ gewann die Superb-Baureihe. Mit umfangreichen Antriebsoptionen und Motorisierungen, moderner Sicherheitstechnik und einem in der Klasse mustergültigen Platzangebot punktet das Škoda Topmodell. Hinzu kommt ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis. Dass es die vierte moderne Generation als Combi und auch als Limousine gibt, ist ein weiterer Pluspunkt, der zum Sieg des Škoda Superb in der Importwertung der ‚Mittelklasse‘ beiträgt.

Bereits zum fünften Mal sicherte sich das Škoda Einstiegsmodell, der Fabia, die Auszeichnung als ‚Fimenauto des Jahres‘. Der 4,11 Meter lange wendige Kleinwagen bietet Platz wie noch nie zuvor sowie moderne Motoren und Sicherheitstechnologie. Die Jury fand: Platz eins in der ‚Kleinwagen‘-Importwertung.

Die Preisverleihung fand am 11. September 2025 im Rahmen der IAA Mobility 2025 in München statt.


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den drei absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› erschließt gezielt Potentiale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Nordafrika, Vietnam oder in der ASEAN-Region.
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia und Superb sowie Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kushaq und Kylaq.
› lieferte 2024 weltweit über 926.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern.
› fertigt und entwickelt als Teil des Volkswagen Konzerns selbständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Konzernmarken.
› unterhält drei Produktionswerke in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten in China, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in Vietnam und der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2024 wurden in Deutschland über 205.500 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,3 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im sechzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.