› Ein Teaser-Video enthüllt erste Details zum Exterieur der kommenden Kombi-Konzeptstudie und zeigt eine Weiterentwicklung der Modern Solid-Designsprache
› Das Exterieur der Vision O zeichnet sich durch eine klare Fokussierung auf Aerodynamik und markant gezeichnete Linien aus
› Das Konzept verfügt über schmale, T-förmige Rückleuchten und ein abfallendes Dach, das Elemente des Designs zukünftiger Škoda Kombimodelle aufweist
Mladá Boleslav – Škoda präsentiert das erste Exterieur-Video der Designstudie Vision O und enthüllt Details zur Weiterentwicklung der Designsprache Modern Solid. Ein Blick auf das elegant gestaltete Heck des Kombimodells unterstreicht den klaren Fokus auf Aerodynamik. Mit dem Konzept Vision O baut Škoda seine Führungsposition im europäischen Kombi-Segment aus und schlägt mutig einen neuen Innovationskurs für zukünftige Modelle ein.
Oliver Stefani, Leiter Škoda Design, erklärt: „Mit der Vision O entwickeln wir unsere Designsprache Modern Solid konsequent weiter, steigern ihre emotionale Anziehungskraft und verfeinern unsere Markenidentität. Das neue Designkonzept unterstreicht auch unseren Anspruch, Grenzen zu verschieben und kontinuierlich Innovationen in das zukünftige Automobildesign einzubringen. Klare Linien betonen die Einfachheit und zeigen, dass wir unseren Markenwerten treu bleiben. Die Vision O ist äußerst praktisch für den Alltag und überrascht mit durchdachten Details.“
Fließende Linien und markantes Lichtmotiv
Der Video-Teaser zeigt ein neues B-Säulen-Design, das nahtlos in das Heck der Karosserie übergeht. Das abfallende Dach mit geteiltem Dachspoiler mündet in schmale Rückleuchten, die eine charakteristische T-Form bilden und an das typische ‚Vier-Augen‘-Lichtmotiv erinnern. Der Škoda Schriftzug und die Modellbezeichnung ‚Vision O‘ auf der Heckklappe ergänzen das Design der hinteren Schürze und unterstreichen das einzigartige, moderne Exterieurdesign der Studie.
Vorstellung des neuen Konzeptfahrzeugs im September
Die Weltpremiere der Designstudie Škoda Vision O, die einen Ausblick auf die Zukunft von Škoda im Kombi-Segment gibt, findet am 8. September 2025 in München statt. Die Präsentation wird auch online über die YouTube-Kanäle von Škoda für alle Zuschauer verfügbar sein.
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den drei absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› erschließt gezielt Potentiale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Nordafrika, Vietnam oder in der ASEAN-Region.
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia und Superb sowie Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kushaq und Kylaq.
› lieferte 2024 weltweit über 926.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern.
› fertigt und entwickelt als Teil des Volkswagen Konzerns selbständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Konzernmarken.
› unterhält drei Produktionswerke in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten in China, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in Vietnam und der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.
Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2024 wurden in Deutschland über 205.500 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,3 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im sechzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.