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    Nikolay Gryazin und sein Beifahrer Konstantin Aleksandrov (Toksport Škoda Fabia RS Rally2) führten einige Prüfungen lang die WRC2 an, mussten sich aber letztendlich mit dem dritten Platz begnügen.

    1. September 2025
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    Fabrizio Zaldivar aus Paraguay und sein italienischer Beifahrer Marcelo Der Ohannesian (Škoda Fabia RS Rally2) belegten den vierten Platz in der WRC2. Mit dem zehnten Gesamtrang war Fabrizio Zaldivar der bestplatzierte heimische Fahrer.

    1. September 2025
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    Robert Virves, der sich mit Jakko Viilo einen Škoda Fabia RS Rally2 des Teams Toksport WRT teilt, führte am Ende der Etappe am Samstag die WRC2 an. Letztendlich belegten die Esten den fünften Platz in dieser Kategorie.

    1. September 2025
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    Die Einheimischen Augusto Bestard und Beifahrer Borja Rozada nutzten ihre Kenntnisse der paraguayischen Straßen perfekt aus und erreichten als Sechste in der WRC2 das Ziel.

    1. September 2025
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    Der Engländer Gus Greensmith und sein schwedischer Beifahrer Jonas Andersson (Škoda Fabia RS Rally2) verloren nach ihrem Ausfall am Freitag alle Chancen auf eine Spitzenplatzierung.

    1. September 2025
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Rallye Paraguay: Sechs Škoda Fabia unter den Top 10 der WRC2 nach ereignisreichem WM-Debüt
1. September 2025

› Nikolay Gryazin/Konstantin Aleksandrov beenden die neueste Erweiterung der FIA Rallye-Weltmeisterschaft als bestplatziertes Škoda Fabia RS Rally2-Team auf Platz drei der WRC2
› Lokalmatador Fabrizio Zaldivar und sein italienischer Beifahrer Marcelo Der Ohannesian führen eine Gruppe von fünf weiteren Škoda Fabia RS Rally2-Teams an und beenden die Rallye in den Top 10 der WRC2
› Auf dem Podium der WRC2 Challenger-Wertung stehen drei Škoda Fabia RS Rally2-Teams mit Nikolay Gryazin und seinem Beifahrer Konstantin Aleksandrov als Sieger

Encarnación (PRY) – Während der Rallye Paraguay wechselte die Führung in der WRC2 fünf Mal. Nach den 19 Wertungsprüfungen bei der neuen FIA Rallye-Weltmeisterschaftsveranstaltung waren Nikolay Gryazin und sein Beifahrer Konstantin Aleksandrov die einzige Škoda Fabia RS Rally2-Crew, die es auf das WRC2-Podium schaffte. Außerdem gewannen sie die WRC2 Challenger-Wertung.

Das schwedisch-britische Duo Oliver Solberg/Elliott Edmondson und das paraguayisch-spanische Duo Diego Domínguez/Rogelio Peñate führten am Freitag beide die WRC2 an, bis sie Probleme bekamen. Yohan Rossel/Arnaud Dunand aus Frankreich nutzten die Gelegenheit und beendeten die erste Etappe als Führende ihrer Kategorie. Nikolay Gryazin und sein Beifahrer Konstantin Aleksandrov vom Team Toksport WRT folgten mit nur 9,1 Sekunden Rückstand auf Platz zwei.

Als die Etappe am Samstag begann, übernahm die Besatzung des Škoda Fabia RS Rally2 die Führung in der WRC2. Allerdings nur für vier Prüfungen. „In einer Kurve ragte etwas heraus. Ich konnte nicht ausweichen und der linke Vorderreifen verlor sofort die gesamte Luft. Wir mussten anhalten und das Rad wechseln“, berichtete Nikolay Gryazin, nachdem er in der Sonderprüfung 14 1:43,5 Minuten verloren hatte. Pech für die eine Seite des Toksport WRT-Lagers, Glück für die andere: Nach den Problemen ihrer Teamkollegen kehrten Robert Virves und sein Beifahrer Jakko Viilo am Samstag als Führende nach Encarnación zurück.

Die letzte Etappe am Sonntag war von zeitweiligen Regenschauern geprägt, die die Straßenverhältnisse noch schwieriger machten. Gleich nach dem Neustart hatte Robert Virves zwei Pannen. „An einer rutschigen Stelle sind wir gegen eine Böschung gefahren, haben uns auf zwei Rädern um 180 Grad gedreht und sind in einen Graben gerutscht. Zum Glück konnten wir aussteigen“, beschrieb der Este den Moment, in dem sie die WRC2-Führung an Oliver Solberg/Elliott Edmondson verloren. Zwei Prüfungen später verschlimmerte ein Reifenschaden das Unglück für Robert Virves und Jakko Viilo. Durch den notwendigen Reifenwechsel verlor das estnische Duo weitere zwei Minuten. Die WRC2-Sieger der Estland-Rallye beendeten schließlich die Rallye Paraguay auf dem fünften Platz in der WRC2. „Wir sind zu dieser Rallye gekommen, um sie zu beenden und Erfahrungen zu sammeln. Das Tempo war angemessen und wir haben Ideen, wo wir uns verbessern können“, fasste Robert Virves zusammen. Der 25-Jährige war bereits vor dem Start aus dem Kampf um den WRC2-Titel ausgeschieden.

Nikolay Gryazin hingegen war nach Paraguay gekommen, um seine Titelchancen zu verbessern. Nach dem frühen Zeitverlust kämpfte er sich schließlich auf den dritten Platz in der WRC2-Wertung zurück. Mit den 15 Meisterschaftspunkten aus Paraguay klettert Gryazin auf den 13. Platz in der Gesamtwertung. Allerdings kann er noch in vier weiteren Rallyes punkten, während die Führenden Oliver Solberg und Yohan Rossel nur noch eine Gelegenheit dazu haben.

Teams mit dem Škoda Fabia RS Rally2 belegten in der WRC2 Challenger-Wertung die ersten vier Plätze: Der Sieg ging an Nikolay Gryazin/Konstantin Aleksandrov. Fabrizio Zaldivar/Marcelo Der Ohannesian und Robert Virves/Jakko Viilo komplettierten das Podium. Darüber hinaus gewannen Miguel Zaldivar Senior/Rubén García die WRC Masters Cup-Wertung.

Fabrizio Zaldivar wurde als bestplatzierter heimischer Fahrer geehrt. Er teilte sich einen Škoda Fabia RS Rally2 mit dem italienischen Beifahrer Marcelo Der Ohannesian. Am Ende belegte der 24-jährige Paraguayer den zehnten Platz in der Gesamtwertung und den vierten Rang in der WRC2. „Nicht schlecht, aber wir hatten uns mehr ausgerechnet“, gab Fabrizio Zaldivar zu. „Aber insgesamt bin ich zufrieden.“

In der WRC2-Wertung folgten ihm seine Landsleute Augusto Bestard/Borja Rozada auf Platz sechs, Franco Pappalardo/Juan Pablo Carrera auf Platz acht und sein Vater Miguel Zaldivar Senior mit Beifahrer Rubén García auf Platz neun. Insgesamt landeten sechs Škoda Fabia RS Rally2-Teams in den Top 10 der WRC2.

Vor der Rallye Paraguay war Gus Greensmith der bestplatzierte Škoda Fahrer in der Gesamtwertung der WRC2-Gesamtwertung. Allerdings beendete er die Rallye außerhalb der Punkteränge. Der Engländer und sein schwedischer Beifahrer Jonas Andersson mussten am Freitag aufgeben, als eine schwere Landung nach einem der vielen Sprünge der Rallye die Aufhängung beschädigte. Nach dem Neustart erreichten sie schließlich den 15. Platz. Damit fiel Greensmith in der Gesamtwertung der WRC2 hinter Robert Virves zurück. „Trotz des schlechten Ergebnisses habe ich jede Sekunde genossen. Jetzt ist die Rallye Chile entscheidend für die Meisterschaft, aber das gefällt mir“, blickte Greensmith auf die nächste WRC-Veranstaltung.

In weniger als zwei Wochen starten die WRC2-Teams wieder ihre Motoren. Die Rallye Chile vom 11. bis 14. September 2025 ist die nächste Runde der FIA Rallye-Weltmeisterschaft.

Zahl der Rallye: 2
Zwei Škoda Fabia RS Rally2 führten die Rallye Paraguay in der WRC2 an, beide vom Team Toksport WRT. Von Sonderprüfung zehn bis 13 hielten Nikolay Gryazin und sein Beifahrer Konstantin Aleksandrov die Spitzenposition. Robert Virves/Jakko Viilo wurden nach den Prüfungen 14 und 15 als Führende gelistet.

Rallye Paraguay (PRY), 28. – 31. August 2025, Ergebnis WRC2
1. Oliver Solberg/Elliott Edmondson (SWE/GBR), Toyota GR Yaris Rally2, 3:07:00,4 Stunden
2. Yohan Rossel/Arnaud Dunand (FRA/FRA), Citroën C3 Rally2, +22,5 Sekunden
3. Nikolay Gryazin/Konstantin Aleksandrov (BUL/KGZ), Škoda Fabia RS Rally2, +1:54,4 Minuten
4. Fabrizio Zaldivar/Marcelo Der Ohannesian (PRY/ITA), Škoda Fabia RS Rally2, +2:23,2 Minuten
5. Robert Virves/Jakko Viilo (EST/EST), Škoda Fabia RS Rally2, +2:32,2 Minuten
6. Augusto Bestard/Borja Rozada (PRY/ESP), Škoda Fabia RS Rally2, +6:33,2 Minuten

WRC2-Fahrerwertung (nach 10 von 14 Veranstaltungen)
1. Oliver Solberg (SWE), Toyota, 110 Punkte
2. Yohan Rossel (FRA), Citroën, 99 Punkte
3. Roope Korhonen (FIN), Toyota, 69 Punkte
4. Robert Virves (EST), Škoda, 60 Punkte
5. Gus Greensmith (GBR), Škoda, 57 Punkte

WRC2/Teams-Wertung (nach 10 von 14 Rallyes)
1. PH Sport, Citroën, 178 Punkte
2. Toksport WRT, Škoda, 173 Punkte
3. Toyota Gazoo Racing WRT NG, Toyota, 89 Punkte
4. Sarrazin Motorsport-Iron Lynx, Citroën, 64 Punkte


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2024 weltweit über 926.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2024 wurden in Deutschland über 205.500 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,3 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im sechzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.