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    Nikolay Gryazin und Beifahrer Konstantin Aleksandrov (Toksport WRT Škoda Fabia RS Rally2) belegten den zweiten Platz in der WRC2.

    15. September 2025
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    Das Podium der WRC2 Challenger mit den Škoda Teams Nikolay Gryazin/Konstantin Aleksandrov (mitte) und Jorge Martínez Fontena/Rubén García (rechts).

    15. September 2025
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    Mit dem vierten Platz in der WRC2 war Jorge Martínez Fontena mit seinem argentinischen Beifahrer Rubén García im Škoda Fabia RS Rally2 der bestplatzierte Fahrer aus Chile.

    15. September 2025
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    Fabrizio Zaldivar aus Paraguay und sein italienischer Beifahrer Marcelo Der Ohannesian (Škoda Fabia RS Rally2) sammelten Punkte für die WRC Challenger-Wertung.

    15. September 2025
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    Gus Greensmith/Jonas Andersson (Škoda Fabia RS Rally2) starteten nach einem Ausfall am ersten Tag erneut und erreichten als 13. in der WRC2 das Ziel.

    15. September 2025
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    Die ehemaligen WRC2-Champions Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen (Toksport WRT Škoda Fabia RS Rally2) erreichten das Ziel nicht.

    15. September 2025
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    Martin Scuncio und seine Beifahrerin Javiera Roman (Škoda Fabia RS Rally2) landeten unter den Top 10 der WRC2.

    15. September 2025
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Rallye Chile Bio Bío: Škoda Teams gewinnen WRC2 Challenger- und WRC Masters Cup-Wertung
15. September 2025

› Nikolay Gryazin/Konstantin Aleksandrov (Škoda Fabia RS Rally2) beenden den elften Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft auf dem zweiten Platz in der WRC2 und gewinnen die WRC2 Challenger-Wertung
› Zusammen mit seinem argentinischen Beifahrer Rubén García wird der Škoda Fahrer Jorge Martínez Fontena bestplatzierter Chilene
› Mit ihrem dritten Saisonsieg in der WRC Masters Cup-Wertung übernehmen der Škoda-Fahrer Miguel Granados und Beifahrer Marc Martí den ersten Platz in der Kategorie
› Der Škoda Motorsport-Kunde Toksport WRT übernimmt die Führung in der WRC2-Teamwertung

Concepción (CHL) – Die Rallye Chile, elfter von 14 Läufen der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2025, entschied den Kampf um den WRC2-Fahrertitel. Der zweite Platz reicht Škoda Pilot Nikolay Gryazin nicht, um im Titelrennen zu bleiben. Er kann jedoch noch den WRC2 Challenger-Titel gewinnen. Unterdessen entschied das mexikanisch-spanische Škoda Team Miguel Granados/Marc Martí die WRC Masters Cup-Wertung für sich und sichert damit Marc Martí den Beifahrertitel in dieser Kategorie.


Nur ein Sieg in der WRC2 bei der Rallye Chile hätte Nikolay Gryazin eine realistische Chance gegeben, Oliver Solberg den Titel in den verbleibenden Veranstaltungen noch streitig zu machen. Der Škoda Fahrer aus Bulgarien und sein Beifahrer Konstantin Aleksandrov aus Kirgisistan starteten mit zwei Prüfungsbestzeiten in die Rallye und übernahmen früh die Führung in der WRC2. Durch einen Dreher in der dritten Prüfung fiel das Duo auf den zweiten Platz hinter den späteren Siegern Oliver Solberg/Elliott Edmondson zurück. Nach den Freitagsprüfungen trennten die beiden Spitzenreiter lediglich 10,4 Sekunden. Am Sonntagnachmittag hatten Solberg/Edmondson ihren Vorsprung jedoch auf 40,4 Sekunden ausgebaut. Die Besatzung des Škoda Fabia RS Rally2 musste sich mit dem zweiten Platz in der WRC2 begnügen, was die Titelhoffnungen von Nikolay Gryazin endgültig zunichte machte.

Dennoch gewann die Toksport WRT-Crew die WRC2 Challenger-Wertung. Mit noch drei verbleibenden Rallyes in der Saison 2025 hat Nikolay Gryazin weiterhin die Chance, den Titel in dieser Kategorie zu gewinnen. Außerdem sammelte er genug Punkte, damit Toksport WRT die Führung in der WRC-Teamwertung übernehmen konnte. Da nur noch ein punktebringendes Event für die Spitzenreiter in dieser Kategorie übrig ist, hat Škoda Motorsport-Kunde Toksport WRT gute Chancen, den Titel zu gewinnen.

Hinter den Drittplatzierten Jan Solans/Rodrigo Sanjuan lieferten sich zwei Škoda Fahrer aus Südamerika einen spannenden Kampf um den vierten Platz in der WRC2: Jorge Martínez Fontena aus Chile mit Rubén García aus Argentinien als Beifahrer und Fabrizio Zaldivar aus Paraguay mit Co-Pilot Marcelo Der Ohannesian aus Italien. Am Ende lagen die beiden Škoda Teams nur 1,5 Sekunden auseinander. Jorge Martínez Fontena war der bestplatzierte lokale Fahrer, er und Rubén García belegten außerdem den dritten Platz in der WRC2 Challenger-Wertung. Der Argentinier Martín Scuncio und seine Beifahrerin Javiera Román aus Chile fuhren auf Platz acht in der WRC2 und erhöhten damit die Anzahl der Škoda Teams in den Top 10 auf vier.

Zwei europäische Škoda Teams erlebten hingegen eine mehr als unglückliche Rallye. Der Engländer Gus Greensmith und sein schwedischer Beifahrer Jonas Andersson mussten aufgrund eines technischen Problems während der ersten Etappe aufgeben. „Damit sind meine Meisterschaftshoffnungen dahin“, realisierte Greensmith. Nach der Reparatur starteten sie wieder und belegten schließlich den 13. Platz in der WRC2. Emil Lindholm und seine Beifahrerin Reeta Hämäläinen aus Finnland, die WRC2-Champions 2022, mussten ebenfalls aufgrund technischer Probleme während der letzten Prüfung am Samstag aufgeben. Sie starteten am Sonntag erneut, schieden jedoch in der vorletzten Wertungsprüfung aus und beendeten die Rallye nicht.

Die Siegerpokale in der WRC Masters Cup-Wertung gingen an Miguel Granados aus Mexiko und seinen spanischen Beifahrer Marc Martí in einem Škoda Fabia RS Rally2. Während Marc Martí bereits nach der Rallye Chile zum Champion der Beifahrer gekrönt wurde, rückt Granados vorerst „nur“ an die Spitze der Fahrerwertung vor. Den Fahrertitel kann er rechnerisch noch verlieren.

Nach zwei Rallyes in Südamerika kehrt die FIA Rallye-Weltmeisterschaft nach Europa zurück. Als Nächstes steht Ralley Mitteleuropa (16. – 19. Oktober 2025) auf dem Programm, mit Asphaltetappen in Deutschland, Tschechien und Österreich.

Zahl der Rallye: 8
Die Teams mit dem Škoda Fabia RS Rally2 erzielten in acht der 16 Etappen die schnellsten WRC2-Zeiten. Nikolay Gryazin/Konstantin Aleksandrov waren fünf Mal die Schnellsten, drei WRC2-Bestzeiten gingen an Gus Greensmith/Jonas Andersson.

Rallye Chile Bio Bío (CHL), 11. – 14. September 2025, Ergebnis WRC2
1. Oliver Solberg/Elliott Edmondson (SWE/GBR), Toyota GR Yaris Rally2, 3:04:00,7 Stunden
2. Nikolay Gryazin/Konstantin Aleksandrov (BUL/KGZ), Škoda Fabia RS Rally2, +40,4 Sekunden
3. Jan Solans/Rodrigo Sanjuan (ESP/ESP), Toyota GR Yaris Rally2, +1:47,8 Minuten
4. Jorge Martínez Fontena/Rubén García (CHL/ARG), Škoda Fabia RS Rally2, +4:09,0 Minuten
5. Fabrizio Zaldivar/Marcelo Der Ohannesian (PRY/ITA), Škoda Fabia RS Rally2, +4:10,5 Minuten
6. Kajetan Kajetanowicz/Maciej Szczepaniak (POL/POL), Toyota GR Yaris Rally2, +8:36,5 Minuten

WRC2-Fahrerwertung (nach 11 von 14 Veranstaltungen)
1. Oliver Solberg (SWE), Toyota, 135 Punkte
2. Yohan Rossel (FRA), Citroën, 99 Punkte
3. Roope Korhonen (FIN), Toyota, 69 Punkte
4. Robert Virves (EST), Škoda, 60 Punkte
5. Gus Greensmith (GBR), Škoda, 57 Punkte

WRC2-Teamwertung (nach 11 von 14 Veranstaltungen)
1. Toksport WRT, Škoda, 198 Punkte
2. PH Sport, Citroën, 178 Punkte
3. Toyota Gazoo Racing WRT NG, Toyota, 89 Punkte
4. Sarrazin Motorsport-Iron Lynx, Citroën, 64 Punkte


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2024 weltweit über 926.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2024 wurden in Deutschland über 205.500 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,3 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im sechzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.