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    Nikolay Gryazin/Konstantin Aleksandrov (Škoda Fabia RS Rally2) von Toksport WRT führen die WRC2 Challenger-Wertung der Fahrer und Beifahrer an.

    26. November 2025
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    Mit 19 Punkten Rückstand auf die Führenden haben die Esten Robert Virves/Jakko Viilo (Toksport WRT Škoda Fabia RS Rally2) noch eine Außenseiterchance auf den WRC2 Challenger-Titel.

    26. November 2025
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    Der Engländer Gus Greensmith und sein Beifahrer Jonas Andersson aus Schweden (RaceSeven Škoda Fabia RS Rally2) wollen die Saison 2025 mit einem starken Ergebnis beenden.

    26. November 2025
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    Der Mexikaner Miguel Granados (Škoda Fabia RS Rally2) kämpft um den Titel im WRC Masters Cup. Sein spanischer Beifahrer Marc Martí ist bereits der Beifahrer-Champion in dieser Kategorie.

    26. November 2025
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Rallye Saudi-Arabien: Škoda Fahrer und Beifahrer greifen nach WRC2 Challenger-Titeln
26. November 2025
› Škoda Fabia RS Rally2-Fahrer Nikolay Gryazin und Beifahrer Konstantin Aleksandrov reisen als Führende ihrer jeweiligen WRC2 Challenger-Wertung zur Rallye Saudi-Arabien
› Ihre Toksport WRT-Teamkollegen Robert Virves/Jakko Viilo haben noch eine Außenseiterchance auf beide WRC2 Challenger-Titel
› Bereits vor dem Start ist Toksport WRT die WRC2-Teammeisterschaft* sicher
› Die neue WRC-Veranstaltung in Saudi-Arabien findet auf dem Jeddah Corniche Circuit statt, der auch von den Formel-1-Rennen bekannt ist

Mladá Boleslav – Es ist eine Reise ins Unbekannte: Zum ersten Mal zählt die Rallye Saudi-Arabien (25.–29. November 2025) zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC). Am Ende der letzten Veranstaltung der Saison 2025 wird nicht nur der neue Gesamtweltmeister gekürt. Die Wüstenstraßen entscheiden auch über den Ausgang des Kampfes um die WRC Challenger-Titel für Fahrer und Beifahrer.

Während in den meisten Teilen Europas die Saison für Regenjacken und Winterreifen begonnen hat, erwarten die Teilnehmer der FIA Rallye-Weltmeisterschaft blauer Himmel, Sonnenschein und Temperaturen um die 35 Grad Celsius. Saudi-Arabien ist zum ersten Mal Gastgeber des Saisonfinales. Die Reise nach Dschidda, einer geschäftigen Hafenstadt am Roten Meer mit rund drei Millionen Einwohnern, wird für die Teams, Fahrer und Beifahrer jedoch alles andere als ein entspannter Urlaubsausflug sein. Fast 320 Kilometer Wertungsprüfungen fordern die Crews mit einer anspruchsvollen Mischung aus breiten, weichen und sandigen Wüstenstrecken sowie kurvigen und holprigen Schotterwegen heraus.

Nach 13 von 14 WRC-Veranstaltungen sind die meisten Titelentscheidungen noch offen. In der Fahrerwertung der WRC2 Challenger trennen den Führenden Nikolay Gryazin nur 19 Punkte vom fünftplatzierten Robert Virves (beide Škoda Fabia RS Rally2). Von den Top 5 nimmt nur der Italiener Roberto Daprà (Škoda Fabia RS Rally2) nicht am Saisonfinale teil. Da noch 25 Punkte zu vergeben sind, können rein rechnerisch alle vier verbleibenden Fahrer noch den Titel gewinnen. „Ich denke, es wird vor allem auf ein cleveres Reifenmanagement ankommen“, sagt Nikolay Gryazin. „Es wird entscheidend sein, Reifenschäden zu vermeiden und die richtige Balance zwischen Geschwindigkeit und Sicherheit zu finden. Aber ich fühle mich bestens vorbereitet. Mein Škoda Fabia RS Rally2 hat seine Robustheit und Schnelligkeit auf Schotterstraßen schon oft unter Beweis gestellt.“

Während Gryazin den WRC2 Challenger-Titel aus eigener Kraft gewinnen kann, braucht sein Toksport WRT-Teamkollege Robert Virves nicht nur einen Klassensieg, um seine kleine Chance auf den Gesamtsieg zu nutzen. Gleichzeitig dürfen seine drei Konkurrenten keine oder nur sehr wenige Punkte holen. „Es ist erst vorbei, wenn die Ziellinie erreicht ist“, betont der Este. „Ich habe nichts zu verlieren und werde zumindest die Schotterstraßen genießen. Mein Ziel ist es, so viel Erfahrung wie möglich zu sammeln.“

Ähnlich sieht es in der Beifahrerwertung aus. Konstantin Aleksandrov, der Co-Pilot von Nikolay Gryazin, führt die Wertung an. Jakko Viilo, der sich mit Robert Virves den Škoda Fabia RS Rally2 von Toksport WRT teilt, liegt mit 19 Punkten Rückstand auf Platz fünf.

Ein Titel steht bereits vor dem Start fest: Da das derzeit zweitplatzierte Team PH Sport nicht für die Rallye Saudi-Arabien gemeldet ist, kann Toksport WRT die Führung in der WRC2 Teamwertung nicht mehr verlieren. Nach 2020, 2022 und 2023 wird der Škoda Motorsport-Kunde damit zum vierten Mal* den Titel gewinnen.

Neben Nikolay Gryazin/Konstantin Aleksandrov und Robert Virves/Jakko Viilo sind fünf weitere Škoda Teams in der WRC2-Kategorie gemeldet. Zu den Favoriten auf den Kategoriesieg zählen der Engländer Gus Greensmith und sein schwedischer Beifahrer Jonas Andersson. Nachdem sie im März für das Team RaceSeven die WRC2 bei der Safari Rallye Kenia gewonnen hatten, verfolgte sie zuletzt eine Pechsträhne. „Ich denke, in Saudi-Arabien ist alles möglich“, sagt Gus Greensmith, der die Saison 2025 stilvoll und möglicherweise mit einem weiteren Sieg beenden möchte.

Weitere Škoda Teams, die man im Auge behalten sollte, sind Daniel Chwist/Kamil Heller aus Polen, Alejandro Mauro/Adrián Pérez aus Mexiko bzw. Spanien sowie Abdulaziz Al-Kuwari aus Katar mit seinem italienischen Beifahrer Giovanni Bernacchini. Miguel Granados aus Mexiko hat den WRC Masters Cup* so gut wie gewonnen, einen Titel, den sein spanischer Beifahrer Marc Martí bereits in der Tasche hat. Der dreimalige FIA Asien-Pazifik-Rallye-Champion Gaurav Gill aus Indien wird zusammen mit seinem französischen Beifahrer Florian Barral in einem Škoda Fabia Rally2 evo an den Start gehen.

Die Rallye Saudi-Arabien besteht aus 17 Wertungsprüfungen über 319,44 Kilometer. Die Veranstaltung nutzt die Infrastruktur der Formel-1-Rennstrecke von Jeddah. Aufgrund lokaler Gepflogenheiten weicht der Zeitplan etwas vom Üblichen ab. Der zeremonielle Start an der Corniche von Jeddah und eine kurze Straßenprüfung finden bereits am Mittwochabend (26. November) statt. Nach 16 Wertungsprüfungen am Donnerstag, Freitag und Samstag werden die Sieger am Samstag (29. November) um 14:20 Uhr Ortszeit (12:20 Uhr MEZ) auf dem Podium in Jeddah gefeiert.

* Vorbehaltlich der offiziellen Bestätigung der Ergebnisse durch die FIA.

Wussten Sie, dass ...

... die Rallye Saudi-Arabien zum ersten Mal zum Kalender der FIA Rallye-Weltmeisterschaft gehört?

... die Veranstaltung extrem unterschiedliche Arten von Wertungsprüfungen bietet, von weitläufigen Sandpisten in der Wüste bis hin zu holprigen und kurvenreichen Schotterstraßen in den Bergen?

... Saudi-Arabien auch Austragungsort anderer Automobil-Weltmeisterschaften und Top Rennserien wie der Formel 1, der Formel E und der Rallye Dakar ist?

Gesamtwertung WRC2 Challenger/Fahrer (nach 13 von 14 Veranstaltungen)
1. Nikolay Gryazin (BUL), Škoda, 94 Punkte
2. Roope Korhonen (FIN), Toyota, 90 Punkte
3. Jan Solans (ESP), Toyota, 87 Punkte
4. Roberto Daprà (ITA), Škoda, 86 Punkte
5. Robert Virves (EST), Škoda, 75 Punkte

Gesamtwertung WRC2 Challenger/Beifahrer (nach 13 von 14 Veranstaltungen)
1. Konstantin Aleksandrov (KGZ), Škoda, 94 Punkte
2. Anssi Viinikka (FIN), Toyota, 90 Punkte
3. Rodrigo Sanjuán (ESP), Toyota, 87 Punkte
4. Borja Rozada (ESP), Toyota, 79 Punkte
5. Jakko Viilo (EST), Škoda, 75 Punkte

Gesamtwertung WRC2 Teams (nach 13 von 14 Veranstaltungen)
1. Toksport WRT, Škoda, 198 Punkte
2. PH Sport, Citroën, 178 Punkte
3. Toyota Gazoo Racing WRT NG, Toyota, 89 Punkte
4. Sarrazin Motorsport - Iron Lynx, Citroën, 64 Punkte

FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2025
Rallye Monte Carlo, 22. – 26. Januar
Rallye Schweden, 13. – 16. Februar
Safari-Rallye Kenia, 20. – 23. März
Rallye Kanarische Inseln (ESP), 24. – 27. April
Rallye Portugal, 15. – 18. Mai
Rallye Italien Sardinien, 5. – 8. Juni
Akropolis-Rallye Griechenland, 26. – 29. Juni
Estland-Rallye, 17. – 20. Juli
Finnland-Rallye, 31. Juli – 3. August
Rallye Paraguay, 28. – 31. August
Rallye Chile Bio Bío, 11. – 14. September
Rallye Zentraleuropa (CZE/AUT/DEU), 16. – 19. Oktober
Rallye Japan, 6. – 9. November
Rallye Saudi-Arabien, 27. – 30. November

 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2024 weltweit über 926.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2024 wurden in Deutschland über 205.500 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,3 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im sechzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.