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    Škoda steuert zum Jahresabschluss mit großen Schritten auf den mit Abstand höchsten Marktanteil zu. Und sogar bereits einen Monat vor Jahresende wurde die größte Zahl an Neuzulassungen überhaupt im mehr als 30-jährigen Engagement von Škoda in Deutschland erreicht.

    9. Dezember 2025
    #2189908
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    Der Škoda Elroq war im Oktober das beliebteste Elektrofahrzeug in Deutschland.

    9. Dezember 2025
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    Die Enyaq-Familie und der im Frühjahr eingeführte Elroq ließen Škoda mit 9,4 Prozent Marktanteil nach elf Monaten bei den batterieelektrischen Fahrzeugen auf Position zwei klettern.

    9. Dezember 2025
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    Die Sonderedition Škoda Fabia 130 zum Firmenjubiläum ist der bislang schnellste Serien-Fabia. (Škoda Fabia 130 1,5 l TSI DSG 130 kW (177 PS): Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 5,6 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 126 – 128 g/km; CO2-Klasse: D).

    9. Dezember 2025
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Škoda feiert in Deutschland ein Jahr der Rekorde bei Neuzulassungen und Marktanteil
9. Dezember 2025
› Škoda legt 2025 bei den Neuzulassungen in Deutschland in den ersten elf Monaten um 9,0 Prozent zu und erzielt mit 8,0 Prozent den höchsten kumulierten Marktanteil der Unternehmensgeschichte
› Mit 208.521 Neuzulassungen hat die Marke bereits einen Monat vor Jahresende ihren bisherigen Rekord von 208.171 Fahrzeugen aus dem Jahr 2019 überboten
› Škoda hat den vierten Platz im deutschen Markenranking gefestigt und ist jetzt im 17. Jahr in Folge die stärkste Importmarke
› Bei den batterieelektrischen Fahrzeugen ist Škoda mit der Enyaq-Familie und dem neuen Elroq mit 9,4 Prozent Marktanteil sogar auf Position zwei im Markenranking geklettert
› 2026 erweitert Škoda die Palette der batterieelektrischen Fahrzeuge um das City-SUV Epiq und ein siebensitziges SUV auf Basis der Konzeptstudie Vision 7S

Weiterstadt – Škoda Auto Deutschland feiert 2025 nicht nur das 130 jährige Jubiläum von Škoda, sondern auch ein Jahr der Rekorde: Die Marke steuert zum Jahresabschluss mit großen Schritten auf den mit Abstand höchsten Marktanteil zu. Und sogar bereits einen Monat vor Jahresende wurde die größte Zahl an Neuzulassungen überhaupt im mehr als 30-jährigen Engagement von Škoda in Deutschland erreicht. Von Januar bis November 2025 stiegen die Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr um 9,0 Prozent auf 208.521 Einheiten. Damit hat die Marke den bisherigen Allzeit-Rekord von 208.171 Neuzulassungen aus dem Jahr 2019 bereits nach elf Monaten um 350 Fahrzeuge übertroffen. Der Marktanteil kletterte vom seinerzeit bereits deutlichen Rekordwert von 7,3 Prozent zum Ende des Jahres 2024 nochmals signifikant auf inzwischen 8,0 Prozent. Damit festigte Škoda seinen vierten Platz im Markenranking in Deutschland und ist hierzulande im nunmehr 17. Jahr in Folge die stärkste Importmarke. Einen großen Anteil an diesen Erfolgszahlen haben innerhalb der breiten und modernen Modellpalette die batterieelektrischen Fahrzeuge. Die Enyaq-Familie und der im Frühjahr eingeführte Elroq, der im Oktober sogar einmal das beliebteste Elektrofahrzeug überhaupt in Deutschland war, ließen Škoda mit 9,4 Prozent Marktanteil nach elf Monaten in diesem Marktsegment auf Position zwei klettern. 2026 sollen die Premieren des City-SUV Epiq und eines siebensitzigen SUV auf Basis der Konzeptstudie Vision 7S bei den Stromern weitere Wachstumsimpulse setzen.

Jan-Hendrik Hülsmann, Sprecher der Geschäftsführung von Škoda Auto Deutschland
, sagt: „Das Jahr 2025 entwickelt sich für uns zu einem Jahr der Rekorde. Bereits einen Monat vor Jahresende haben wir mit 208.521 Neuzulassungen einen absoluten Rekord in Deutschland erreicht und werden diese neue Bestmarke im Dezember noch weiter steigern. Außerdem haben wir unseren Marktanteil in einem sehr kompetitiven Markt weiter vergrößert und festigen damit unsere Position als Nummer vier im Marken-Ranking. Unser Produktportfolio trifft den Nerv der Kunden, das Vertrauen in unsere Marke und ihre Innovationsfähigkeit ist sehr hoch. An beidem haben neben allen Škoda Kolleginnen und Kollegen auch unsere Handelspartner einen großen Anteil. Sie alle repräsentieren und stärken die Marke Škoda mit großem Engagement. Besonders freuen wir uns über die Erfolgsstory unserer batterieelektrischen Fahrzeuge. Die Enyaq-Familie und besonders der Elroq erfüllen genau die Wünsche der Kunden und haben Škoda zur Nummer zwei bei den elektrischen Fahrzeugen in Deutschland gemacht. Und im kommenden Jahr werden der Epiq und die Serienversion der Vision 7S unser Angebot in diesem Bereich noch weiter ausbauen.“

Den Allzeit-Rekord schon einen Monat vor Jahresende übertroffen
Škoda hat 2025 seinen Wachstumskurs in Deutschland beeindruckend fortgesetzt. Schon nach elf Monaten verzeichnet die Marke 208.521 Neuzulassungen. Damit hat sie nicht nur das Gesamtergebnis des Vorjahres von 205.593 Einheiten, das zweitbeste überhaupt in der Markenhistorie, bereits übertroffen. Auch das bisherige Allzeit-Hoch von 208.171 Neuzulassungen aus dem Jahr 2019 ist bei noch einem weiteren ausstehenden Monat schon jetzt um 350 Einheiten verbessert. Auf eine neue Rekordmarke steuert auch der Marktanteil zu, der aktuell bei 8,0 Prozent liegt. Das sind nochmals 0,7 Prozentpunkte mehr als bei der bisherigen Bestmarke von Ende 2024 (7,3 Prozent). Und sogar 2,2 Prozentpunkte mehr als im Vor-Corona-Jahr 2019 (5,8 Prozent) bei einem insgesamt noch größeren Marktvolumen von seinerzeit 3,6 Millionen Zulassungen gegenüber voraussichtlich 2,8 Millionen in diesem Jahr. Seinen vierten Platz im Markenranking in Deutschland hat Škoda in diesem Jahr deutlich gefestigt.

Breite Modellpalette und beliebte Steckerfahrzeuge
Ein wesentlicher Grund für diese Erfolge ist die breite Modellpalette: Vom Kleinwagen über Kombis und große SUVs bietet Škoda in fast allen Segmenten ein passendes Modell. Damit einher geht eine breite Antriebsvielfalt: Benziner, Diesel, Mild-Hybride, Plug-in-Hybride und BEV. Dabei geht insbesondere die Elektrostrategie mit einem überzeugenden Modellangebot ebenso für Geschäftskunden und Dienstwagenfahrer als auch für Privatkunden voll auf. Mit zwei Modellreihen – der Enyaq-Familie und dem kompakten SUV Elroq – erzielte die Marke bis Ende November bereits 45.928 Zulassungen. Mit einem deutlich gewachsenen Marktanteil von aktuell 9,4 Prozent in den ersten elf Monaten ist Škoda inzwischen die Nummer zwei bei den Elektrofahrzeugen in Deutschland. Mit den Premieren der Serienmodelle des City-SUV Epiq und eines SUV auf Basis der siebensitzigen Konzeptstudie Vision 7S wird das Angebot der Elektromodelle am unteren und oberen Ende des Portfolios im kommenden Jahr weiter ausgebaut. Dazu gibt es auch eine hohe Nachfrage nach den Plug-in-Hybridmodellen mit gesteigerter elektrischer Reichweite. Zudem hat Škoda die neuen Sondermodellreihe Balance für die Baureihen Fabia, Scala, Kamiq, Karoq und Octavia eingeführt sowie das Škoda Auto Abo gestärkt, in dem jetzt auch Enyaq und Elroq erhältlich sind. Das alles führt dazu, dass Škoda sich klar und sichtbar im Straßenbild positioniert hat. Das Bestandsvolumen ist mittlerweile knapp 2,75 Millionen Fahrzeuge stark – nur auf dem deutschen Markt.

Jubiläum: 130 Jahre Škoda Auto
Der 130. Geburtstag von Škoda Auto wird auch in Deutschland gebührend gefeiert. Bereits zu Beginn des Jahres stand das Škoda Buffet ganz im Zeichen des Jubiläums. Die nächste Auflage steigt am 24. Januar 2026. Im Herbst gab es bei den Handelspartnern den Aktionstag ‚Let’s celebrate‘, der zahlreiche lukrative Angebote für Kunden bereithielt. Besonderes Highlight der Feierlichkeiten: der Škoda Fabia 130 (Škoda Fabia 130 1,5 l TSI DSG 130 kW (177 PS): Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 5,6 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 126 – 128 g/km; CO2-Klasse: D). Die Sonderedition zum Firmenjubiläum ist der bislang schnellste Serien-Fabia.

Soziales Engagement, Radsport und Rallye-Meistertitel
Traditionell nimmt Škoda Auto Deutschland auch seine gesellschaftliche Verantwortung wahr. In diesem Jahr trat das Unternehmen unter anderem wieder als Partner der ‚Tour der Hoffnung‘ auf. Diese Charity-Radrundfahrt sammelt Spenden für den Kampf gegen Krebs bei Kindern. Darüber hinaus unterstützt Škoda Auto Deutschland den Radsport hierzulande als Partner zahlreicher namhafter Amateur- und Hobby-Rennen, etwa der ADAC Cyclassics Hamburg und der Lidl Deutschland Tour. Im Motorsport gab es den fünften Deutschen Meistertitel von Marijan Griebel mit seinem Fabia RS Rally2 zu feiern, den insgesamt zwölften für einen Škoda.
 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2024 weltweit über 926.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2024 wurden in Deutschland über 205.500 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,3 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im sechzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.