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    Škoda Auto erzielte 2025 starke Verkaufszahlen und lieferte weltweit 1.043.900 Fahrzeuge aus – ein Plus von 12,7 % gegenüber dem Vorjahr und das beste Ergebnis der Marke in den letzten sechs Jahren. In Europa erreichte Škoda zum ersten Mal den dritten Platz, unterstützt durch die starke Kundennachfrage nach seinen vollelektrischen und Plug-in-Hybridmodellen, die zusammen 25,7 % der Auslieferungen in der Region ausmachten. (Škoda Elroq RS BEV 250 kW (340 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 16,3 – 17,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A)

    19. Januar 2026
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    Das aktuelle Markenlogo des tschechischen Automobilherstellers seit 2022.

    19. Januar 2026
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Škoda Auto 2025: 1.043.900 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, drittbestverkaufte Automarke Europas
19. Januar 2026

› Hohe Kundennachfrage: Škoda Auto steigert 2025 weltweite Auslieferungen an Kunden um 12,7 % gegenüber dem Vorjahr
› Meilenstein in Europa: Škoda wurde mit 836.200 ausgelieferten Fahrzeugen (+9,9 %) zur drittbestverkauften Automarke Europas in seinem Kernmarkt (EU 27+4)
› Beschleunigte Elektrifizierung: Die Auslieferungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) verdoppelten sich auf 174.900 (+119,8 % gegenüber dem Vorjahr), während Plug-in-Hybride (PHEV) insgesamt 43.800 (+108,6 %) erreichten; In Europa wurde jedes vierte Škoda Modell (25,7 %) mit einem Stecker ausgeliefert (+116,5 %)
› Weltweit meistverkaufte Modelle: Der Octavia blieb das meistverkaufte Modell von Škoda (190.300), gefolgt von Kodiaq (130.400), Kamiq (125.900) und Fabia (119.100).
› Die Internationalisierung schreitet weiter voran: Rekordauslieferungen in Indien mit 70.600 Fahrzeugen (+96,1 %), Start der lokalen Produktion in Vietnam, Ausbau der Präsenz in der ASEAN-Region und im Nahen Osten, Wachstum in der Türkei und Nordafrika

Mladá Boleslav – Škoda Auto lieferte weltweit 1.043.900 Fahrzeuge (+12,7 %) an Kunden aus und verzeichnete damit das stärkste Verkaufsergebnis der letzten sechs Jahre. In Europa (EU 27+4) lieferte Škoda 836.200 Fahrzeuge (+9,9 %) aus und wurde damit erstmals zur drittbestverkauften Automarke in seinem Kernmarkt. Ein wichtiger Treiber für diese Leistung war der Erfolg der BEV- und PHEV-Modelle von Škoda: Jedes vierte Škoda Modell (25,7 %) wurde mit einem Stecker ausgeliefert. Darüber hinaus ließ die starke Nachfrage nach dem Elroq und dem Enyaq Škoda auf den vierten Platz unter den Elektrofahrzeuganbietern in Europa springen. Deutschland bleibt mit 211.100 Auslieferungen (+12,8 %) der größte Markt für Škoda, gefolgt von der Tschechischen Republik, dem Vereinigten Königreich, Indien und Polen. Die meistverkauften Modelle waren der Octavia, der Kodiaq, der Kamiq, der Fabia und der Karoq. Auch die Internationalisierung setzte sich weiter fort: Die Auslieferungen in Indien verdoppelten sich nahezu auf 70.600 Fahrzeuge (+96,1 %), während in Vietnam die Produktion des Slavia und des Kushaq aufgenommen wurde. 2026 werden zwei neue Elektromodelle auf den Markt kommen: Der urbane Crossover Epiq und das siebensitzige Familien-SUV Peaq werden das vollelektrische Portfolio von Škoda verdoppeln.

Klaus Zellmer, CEO von Škoda Auto, sagt: „Škoda Auto erreicht neue Erfolgslevel. Im Jahr 2025 haben wir die Marke von einer Million ausgelieferten Fahrzeugen überschritten, wodurch Škoda zur drittbestverkauften Automarke in Europa, unserem Kernmarkt, geworden ist. Diese Leistung spiegelt das herausragende Engagement unserer Škodianer weltweit, die Stärke unserer Partner im Handel und das Vertrauen unserer Kunden wider. Zusammen mit unseren Vertriebspartnern verkaufen wir nicht nur Produkte – wir bieten zuverlässige Mobilität, zugängliche Technologie und hochwertigen Service über die gesamte Customer Journey. Unser robustes Geschäftsmodell ermöglicht es uns, wettbewerbsfähige Fahrzeuge anzubieten und gleichzeitig durch einen starken Kundendienst, digitale Services und persönliche Kundenbetreuung einen langfristigen Wert zu sichern. Das vergangene Jahr war auch von einer starken Dynamik unserer internationalen Wachstumsstrategie geprägt, mit anhaltender Zugkraft in Indien, ASEAN und dem Nahen Osten. Unser Ansatz der freien Wahl bei den Antrieben – von hocheffizienten Verbrennungsmotoren über Mild- und Plug-in-Hybride bis hin zu einem wachsenden Portfolio an praktischen Elektrofahrzeugen – findet bei den Kunden eindeutig Anklang. Mit Blick auf die Zukunft freuen wir uns darauf, mit den bevorstehenden Weltpremieren von zwei brandneuen, vollelektrischen Modellen auf diesem Erfolg aufzubauen: dem urbanen SUV Epiq und dem Siebensitzer Peaq, unserem neuen Flaggschiff. Diese Fahrzeuge werden unser vollelektrisches Portfolio verdoppeln und die Elektromobilität noch zugänglicher machen, unterstützt durch ein starkes Händlernetz und umfassende Dienstleistungen, die den Kunden in jeder Phase Vertrauen geben.“

Martin Jahn, Vorstandsmitglied für Vertrieb und Marketing bei Škoda Auto, fügt hinzu: „Unsere weltweiten Auslieferungen an Kunden sind deutlich gestiegen, was zu einem Anstieg von 12,7 % gegenüber dem Vorjahr geführt hat, wobei der Octavia erneut unser Portfolio anführte und mehr als 190.000 Auslieferungen verzeichnete. In Europa waren wir insgesamt sehr erfolgreich – insbesondere mit unseren neuen Elektrofahrzeugen Enyaq und Elroq, die Škoda mit fast 175.000 Auslieferungen auf den vierten Platz unter allen BEV-Anbietern gebracht haben. Wir haben auch unsere dynamischen Wachstumsmärkte weiter gestärkt, angeführt von Indien, wo wir unseren Absatz vor allem dank des neu eingeführten Kylaq auf 70.600 Fahrzeuge fast verdoppelt haben. Gleichzeitig heben wir die Marke Škoda an allen Kontaktpunkten weiter auf die nächste Stufe, wobei 2025 bereits mehr als 1.200 Händlerbetriebe umgestaltet wurden.“

Drittbestverkaufte Marke in ihrem europäischen Kernmarkt
Mit 836.200 an Kunden ausgelieferten Fahrzeugen in ihrem Kernmarkt Europa (+9,9 %) sicherte sich die Marke den dritten Platz unter allen Herstellern – eine Position, die sie in den kommenden Jahren verteidigen und ausbauen will. Deutschland bleibt mit 211.100 Auslieferungen (+24.000 gegenüber dem Vorjahr; +12,8 %) der größte Markt, gefolgt von der Tschechischen Republik (91.800; +7.300), dem Vereinigten Königreich (83.300; +4.600), Polen (65.200; +3.800) und Frankreich (50.800; +5.200). Besonders starke Zuwächse wurden in Dänemark (+6.800) und den Niederlanden (+5.900) verzeichnet.

Elektromobilität auf dem Vormarsch: Škoda auf Platz vier der meistverkauften EV-Hersteller in Europa; Elroq auf Platz zwei in Europa
Bei den Auslieferungen von batterieelektrischen Fahrzeugen waren Deutschland (51.000; +106,6 %), Dänemark (16.700; +191 %) und die Niederlande (15.100; +300 %) die stärksten Märkte für Škoda. In der Tschechischen Republik lieferte der Automobilhersteller 6.000 BEVs an Kunden aus (+245,7 %). In Škodas Kernmarkt Europa (EU27+4) machten BEV- und PHEV-Modelle 25,7 % (+116,5 %) aller Škoda Auslieferungen aus – das bedeutet, dass jedes vierte verkaufte Škoda Fahrzeug mit Stecker ausgeliefert wurde. Der Elroq war insgesamt das zweitbestverkaufte Elektrofahrzeug in der Region und belegte in der Tschechischen Republik, Dänemark, den Niederlanden und der Slowakei den ersten Platz. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gehörte das kompakte SUV zu den drei gefragtesten Modellen. Der größere Enyaq belegte den siebten Platz unter den meistverkauften BEV-Modellen in Europa und rangierte in der Tschechischen Republik, Finnland, der Schweiz, Österreich und der Slowakei unter den Top 3.
Dank des Erfolgs seiner batterieelektrischen Modellpalette sicherte sich Škoda mit einem Marktanteil von 6,8 % den vierten Platz unter den meistverkauften EV-Herstellern.

Modellpalette: Auslieferungen von elektrifizierten Modellen mehr als verdoppelt; Octavia bleibt erste Wahl bei den Kunden
Der Octavia bleibt mit weltweit 190.300 ausgelieferten Einheiten (-11,8 %) das meistverkaufte Modell von Škoda. Die aktuelle vierte Generation, die seit 2020 auf dem Markt ist, hat kürzlich die Marke von 1.000.000 verkauften Einheiten überschritten. Das Jubiläumsfahrzeug wurde an einen Kunden in der Tschechischen Republik ausgeliefert. Auf den Octavia folgen Kodiaq (130.400 Auslieferungen), Kamiq (125.900) und Fabia (119.100).
Die Auslieferungen von elektrifizierten Fahrzeugen (BEV- und PHEV-Modelle) haben sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt: Škoda lieferte 174.900 batterieelektrische Fahrzeuge und 43.800 Plug-in-Hybride aus – insgesamt 218.700 Fahrzeuge (+117,5 %).

Fortschritte bei der Internationalisierung: Rekordergebnisse in Indien; Wachstum in der Türkei und Nordafrika
Die Internationalisierungsstrategie von Škoda Auto zeigt Wirkung. In Indien erzielte der Automobilhersteller mit 70.600 ausgelieferten Fahrzeugen (+96,1 %) einen Rekordwert. Das Wachstum wurde insbesondere durch die hohe Nachfrage nach dem lokal produzierten SUV Kylaq im beliebten Segment unter 4 Metern Länge angetrieben. Škoda Auto baut auch seine Präsenz in der ASEAN-Region aus: In Vietnam wurde im vergangenen Jahr in Zusammenarbeit mit dem Partner Thanh Cong Group die CKD-Produktion des Slavia und des Kushaq aufgenommen. Škoda Auto ist auch in den saudi-arabischen Markt eingetreten und hat damit seine Präsenz im Nahen Osten gestärkt.
Darüber hinaus gewinnen die Auslieferungen von Škoda in der Türkei (45.100; +6,8 %) und Nordafrika, insbesondere in Marokko (6.000; +37,1 %) und Ägypten (5.300; +32,9 %), an Dynamik.

Highlights für 2026: Zwei brandneue Elektromodelle erweitern die umfassende Modellpalette und werden Elektromobilität noch zugänglicher machen
In der ersten Hälfte dieses Jahres wird Škoda das brandneue, vollelektrische urbane SUV-Crossover Epiq vorstellen, gefolgt vom großen Siebensitzer-Familien-SUV Peaq. Mit diesen beiden Neuzugängen wird Škoda sein vollelektrisches Portfolio verdoppeln, die Auswahl für Kunden im Bereich Elektromobilität erweitern und diese mit dem vollelektrischen SUV-Crossover Epiq als Einstiegsmodell erschwinglicher machen.

Weltweite Fahrzeugauslieferungen im Jahr 2025 nach ausgewählten Absatzregionen

Vertriebsregion

Jan.–Dez. 2025

Jan.–Dez. 2024

Veränderung (%)

Westeuropa

599.300

538.100

+11,4

Deutschland
(größter Markt)

211.100

187.100

+12,8

Mitteleuropa

205.500

192.100

+7,0

Tschechische Republik

91.800

84.500

+8,7

Osteuropa

53.800

50.700

+5,9

Indien

70.600

36.000

+96,1

China

15.000

17.500

−14,5

Weltweit insgesamt

1.043.900

926.600

+12,7



Škoda Fahrzeugauslieferungen an Kunden im Jahr 2025
(in Einheiten, gerundet, nach Modell aufgeführt; prozentuale Veränderung gegenüber 2024)

Modell

Jan.–Dez. 2025

Veränderung

Škoda Octavia

190.300

−11,8

Škoda Kodiaq

130.400

+13,9

Škoda Kamiq

125.900

−0,1

Škoda Fabia

119.100

+1,7

Škoda Karoq

102.600

−6,2

Škoda Elroq

95.300

Škoda Enyaq

79.600

+0,1

Škoda Superb

75.900

+4,2

Škoda Scala

53.100

−5,7

Škoda Kylaq

43.900

Škoda Slavia

14.700

−8,1

Škoda Kushaq

13.200

−31,7


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2024 weltweit über 926.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.