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    Der aktualisierte Kushaq verfügt nun über Elemente der Modern Solid-Designsprache und einen völlig neuen Kühlergrill mit Chromstreben und einem beleuchteten Lichtband. Die Frontpartie umfasst außerdem neue LED-Scheinwerfer, Parksensoren vorne und LED-Nebelscheinwerfer.

    20. Januar 2026
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    Am Heck des aktualisierten Kushaq werden die neuen verbundenen Rückleuchten mit sequenziellen Blinkern durch einen beleuchteten ‚Škoda‘ Schriftzug ergänzt, der sich zwischen den Rückleuchten erstreckt. Das Profil präsentiert sich mit klaren, robusten Linien und Verkleidungen um die Radkästen und Schweller.

    20. Januar 2026
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Škoda Auto präsentiert aktualisierten Kushaq in Indien
20. Januar 2026

› Verbessertes Design: Überarbeitetes SUV mit Elementen der ‚Modern Solid‘-Designsprache von Škoda; Monte Carlo-Ausstattung ab Markteinführung erhältlich
› Antriebe und Getriebe: Turbomotoren für die gesamte Modellreihe; brandneues Achtgang-Automatikgetriebe mit Drehmomentwandler für den 1.0 TSI; Sechsgang-Schaltgetriebe und bewährtes Siebengang-DSG für den 1.5 TSI
› Umfangreiche Serienausstattung: unter anderem mit Leichtmetallfelgen, elektrischem Schiebedach, Climatronic, LED-Scheinwerfern und -Rückleuchten
› Verfügbarkeit: Vorbestellungen sind ab sofort auf der offiziellen Website von Škoda Auto India möglich.

Mladá Boleslav/Kochi – Škoda Auto India hat den überarbeiteten Kushaq auf dem wichtigen indischen Markt vorgestellt. Mit Technologien, die erstmals im Segment eingeführt werden – darunter ein brandneues Achtgang-Automatikgetriebe mit Drehmomentwandler und eine Massagefunktion für die Rücksitze. Mit zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen und Serienausstattungen folgt das Modell dem Grundsatz von Škoda Auto India, europäische Technik auf indischen Straßen zugänglicher zu machen. Der überarbeitete Kushaq baut auf dem Erfolg seines Vorgängers auf, der mehr als 94.900 Mal verkauft wurde und in Wachstumsmärkte wie Vietnam, den Nahen Osten und Afrika exportiert wird. Dies wird die Marke weiter dabei unterstützen, Indien als zweiten starken Pfeiler außerhalb ihres europäischen Heimatmarktes zu etablieren.

Ashish Gupta, Brand Director bei Škoda Auto India, sagte: „Bei Škoda ist es unsere Mission, europäische Technologie zu demokratisieren und sie für Kunden in ganz Indien zugänglicher zu machen. Mit dem neuen Kushaq erfüllen wir diese Erwartungen und gehen auf die sich wandelnden Kundenwünsche ein. Gleichzeitig bauen wir unser Erbe weiter aus, indem wir ein SUV anbieten, das serienmäßig mit den wichtigsten Sicherheits-, Komfort-, Design- und Ausstattungsmerkmalen ausgestattet ist, die auf unserer bewährten europäischen Ingenieurskunst basieren. Wir haben stets ein offenes Ohr für unsere Kunden, und der neue Kushaq ist ein weiterer Schritt, um unser Portfolio modern und relevant für unsere wachsende Škoda Familie zu halten.“

Hergestellt in Indien, für Indien
Der 2021 vorgestellte Kushaq – dessen Name sich vom Sanskrit-Wort für ‚Kaiser‘ ableitet – war das erste Modell von Škoda Auto auf der MQB-A0-IN-Plattform, die von Teams in Indien und der Tschechischen Republik mit Blick auf seine Erreichbarkeit entwickelt wurde. Das SUV fand großen Anklang bei den Kunden und erzielte einen Absatz von mehr als 94.900 Einheiten. Škoda nutzte auch regionale Synergien, indem es den Kushaq in den Nahen Osten und als CKD-Bausatz nach Vietnam exportierte. Der überarbeitete Kushaq setzt diese Tradition mit mehreren neuen, in diesem Segment einzigartigen Funktionen fort und behält gleichzeitig die praktische Ausstattung seines Vorgängers bei, darunter belüftete elektrische Vordersitze, Tempomat, Rückfahrkamera mit Sensoren und kabelloses Laden.

Modern Solid-Design, Variante Monte Carlo bei Markteinführung erhältlich
Der Kushaq verfügt nun über Elemente der Modern Solid-Designsprache und zeichnet sich durch einen völlig neuen Kühlergrill mit Chromstreben und einem beleuchteten Lichtband aus. Die Frontpartie umfasst außerdem neue LED-Scheinwerfer, Parksensoren vorne und LED-Nebelscheinwerfer. Am Heck werden die neuen verbundenen Rückleuchten mit sequenziellen Blinkern durch einen beleuchteten ‚Škoda‘ Schriftzug ergänzt, der sich zwischen den Rückleuchten erstreckt. Das Profil präsentiert sich mit klaren, robusten Linien und Verkleidungen um die Radkästen und Schweller. Leichtmetallfelgen sind bei allen Varianten serienmäßig. Das SUV wird in acht Farben erhältlich sein, darunter drei neue Optionen: Shimla Green, Steel Grey und Cherry Red. Zum ersten Mal wird die Monte Carlo-Ausstattung ab Markteinführung angeboten.

Breites Spektrum an leistungsstarken Turbomotoren und Automatikgetrieben
Mit unveränderten Fahreigenschaften und einer maximalen Bodenfreiheit von 188 Millimetern ist der überarbeitete Kushaq bereit für unwegsames Gelände. Er verfügt über ein in diesem Segment neuartiges Achtgang-Automatikgetriebe mit Drehmomentwandler, das mit dem effizienten und bewährten 1.0-TSI-Motor mit 85 kW / 116 PS und 178 Nm Drehmoment kombiniert ist. Dieses Aggregat ist auch mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe erhältlich. Der 1,5-TSI-Motor leistet 110 kW / 150 PS und 250 Nm Drehmoment. Dieser Vierzylinder-Turbomotor mit Active Cylinder Technology ist ausschließlich mit einem schnell schaltenden Siebengang-DSG-Getriebe kombiniert. Beim 1,5-TSI-Motor verfügt der Kushaq außerdem über Scheibenbremsen an allen vier Rädern.

Geräumiger Innenraum und zahlreiche Ausstattungsmerkmale für hohen Komfort auch auf langen Fahrten
Ein neues Panorama-Schiebedach wird durch eine zweifarbige Ambientebeleuchtung ergänzt. Sechsfach elektrisch verstellbare Sitze mit Belüftung für Fahrer und Beifahrer erhöhen den Komfort zusätzlich. Der Kofferraum bietet 491 Liter Stauraum, der auf 1.405 Liter erweitert werden kann, und unterstützt so die Alltagstauglichkeit. Eine Climatronic gehört nun ebenso zur Serienausstattung wie ein elektrisches Schiebedach und mehr als 25 Sicherheitsmerkmale.

AI Companion powered by Google
Der neue Kushaq verfügt über ein 10,1 Zoll (25,6 cm) großes Infotainment-System mit kabellosem Android Auto und Apple CarPlay, das auf die Bedürfnisse und Erwartungen indischer Kunden zugeschnitten ist. Das Herzstück bildet ein fortschrittlicher Sprachassistent, der auf Google Automotive AI Agent basiert und Gemini in das Fahrzeug integriert. Er bietet intelligente, kontextsensitive Unterstützung und Echtzeitinformationen und ermöglicht die freihändige Steuerung von Musik, Anrufen, Klimaanlagen und vielem mehr. Das System wurde mit einem tiefen Verständnis für die lokalen Bedürfnisse entwickelt und erkennt indische-englische Akzente, für eine inklusive, intuitive Sprachinteraktion. Es verbindet globale Technologie mit lokaler Relevanz und setzt neue Maßstäbe für intelligenteres Fahren in Indien.

Bestmögliche aktive und passive Sicherheit
Der aktualisierte Kushaq erfüllt die globalen Fünf-Sterne-Standards von NCAP. Er bietet serienmäßig in allen Varianten mehr als 25 aktive und passive Sicherheitsmerkmale, darunter sechs Airbags, die höheren Varianten bieten über 40 Sicherheitsmerkmale. Škoda Auto India hat auch die Sichtbarkeit und Sicherheit bei jedem Wetter verbessert, indem es wichtige Funktionen wie einen Heckwischer, eine Heckscheibenheizung und automatische Regensensoren in allen Varianten integriert hat. Sie unterstützen die aktive, passive und präventive Sicherheit unter allen Bedingungen.

Škoda Auto auf dem indischen Markt
Škoda Auto ist seit dem Jahr 2000 in Indien aktiv und etablierte sich dort als erste Marke des Volkswagen Konzerns. Seitdem hat sich dieser dynamische Wachstumsmarkt zu einer zweiten Säule außerhalb Europas und zu einem Eckpfeiler der Internationalisierungsstrategie von Škoda entwickelt. Nachdem Škoda 2018 die Verantwortung für die Aktivitäten des Volkswagen Konzerns in Indien übernommen hatte, startete das Unternehmen eine Modellkampagne unter dem Motto ‚Made in India, for India‘: zuerst das SUV Kushaq, dann die Limousine Slavia und Anfang letzten Jahres das SUV Kylaq. Aufgrund der starken Nachfrage im beliebten Segment der Fahrzeuge unter 4 Metern Länge trug der Kylaq maßgeblich dazu bei, dass Škoda seine Auslieferungen im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr fast verdoppeln konnte. Mit seiner aktuellen Modellpalette und seiner geografischen Lage dient Indien auch als strategischer Knotenpunkt für die gesamte ASEAN-Region, den Nahen Osten, Australien und Neuseeland.


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2024 weltweit über 926.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.