› Der Škoda Elroq setzt sich in der Kategorie ‚Kompakte SUV‘ durch
› Der Škoda Enyaq wiederholt seinen Vorjahressieg bei den ‚Mittleren SUV‘
› Die Sieger werden aus allen ‚AUTO BILD‘-Tests des Jahres ermittelt
› Erfolg bestätigt die hohe Qualität der batterieelektrischen Škoda Modelle
Weiterstadt – Die wöchentlich erscheinende Fachzeitschrift ‚AUTO BILD‘ zeichnet den Škoda Elroq und den Škoda Enyaq in ihren Klassen als ‚Bestes Importauto 2025‘ aus. Basis sind die Tests von ‚AUTO BILD‘, die im Jahr 2025 durchgeführt wurden. Der Škoda Elroq bekam in der Kategorie ‚Kompakte SUV‘ die meisten Punkte, der Enyaq setzt sich bei den ‚Mittleren SUV‘ durch und wiederholte seinen Vorjahreserfolg.
Sieger wurde in jeder Fahrzeugklasse das Fahrzeug mit der höchsten Gesamtpunktzahl. Diese ergibt sich aus den Ergebnissen aller Tests des Vorjahres in den Kategorien Karosserie, Komfort, Antrieb, Fahrdynamik, Connected Car, Umwelt und Kosten. Dabei ist das Testschema so ausgelegt, dass es batterieelektrische Fahrzeuge ebenso beurteilt wie Hybride und Modelle mit rein verbrennungsmotorischem Antrieb. Den Titel ‚Bestes Importauto‘ vergibt ‚AUTO BILD‘ seit 2018 jährlich.
Bei den ‚Kompakten SUV‘ erreichte kein Modell eine höhere Wertung als der Škoda Elroq. Die Redaktion urteilt: „Der Elroq zeigt im Test kaum Schwächen: Insbesondere das Platzangebot, aber auch Assistenz und Antrieb sind top.“
Seinen Vorjahreserfolg verteidigen konnte der Škoda Enyaq. In der Ausführung als sportliches Topmodell Enyaq RS (Škoda Enyaq RS 250 kW (340 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 16,0 – 17,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 – 0 g/km; CO2-Klasse: A – A) mit Allradantrieb setzte er sich 2025 erneut gegen alle Wettbewerber durch. Die Redaktion beeindruckte, dass das sportliche Topmodell auch beim Komfort und dem modernen Interieur punktet.
Die Auszeichnungen ‚Bestes Importauto des Jahres 2025‘ sind eine Bestätigung der hohen Qualität, die Škoda Enyaq und Škoda Elroq bieten. Der Erfolg, auch gegen Modelle mit nicht batterieelektrischem Antrieb, ist zudem ein Zeichen für den ausgezeichneten Alltagsnutzen von Škoda Elroq und Enyaq.
‚AUTO BILD‘ veröffentlicht die Ergebnisse in Ausgabe 7/2026 am 12. Februar.
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.
Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.