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    Nachdem sie im letzten Jahr den fünften Platz in der WRC2 belegt hatten, fuhren die Italiener Roberto Daprà/Luca Guglielmetti diesmal mit dem Škoda Fabia RS Rally2 des Delta Rally Teams auf den zweiten Platz in dieser Kategorie.

    26. Januar 2026
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    Eric Camilli und sein Beifahrer Thibault De La Haye aus Frankreich (Orsák Rally Sport Škoda Fabia RS Rally2) starteten mit einem vierten Platz in der WRC2 in die neue Saison.

    26. Januar 2026
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    Jarosław Kołtun/Ireneusz Pleskot aus Polen brachten einen weiteren Škoda Fabia RS Rally2 des Teams Orsák Rally Sport auf den siebten Platz in der WRC2.

    26. Januar 2026
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    Filip Kohn aus der Tschechischen Republik und sein britischer Beifahrer Ross Whittock (Škoda Fabia RS Rally2) sammelten als Achte in der WRC2 Punkte.

    26. Januar 2026
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    Martin Jahn, Škoda Auto Vorstandsmitglied für Vertrieb und Marketing, genoss eine Mitfahrt mit dem ehemaligen WRC2-Champion Andreas Mikkelsen an Bord eines Škoda Fabia RS Rally2 mit einer speziellen Jubiläumslackierung.

    26. Januar 2026
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Rallye Monte Carlo: Škoda Fabia RS Rally2-Crew beendet Saisonauftakt auf dem WRC2-Podium
26. Januar 2026

› Roberto Daprà und Beifahrer Luca Guglielmetti (Škoda Fabia RS Rally2) erreichen beim ersten Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2026 den zweiten Platz in der WRC2
› Fünf Škoda Fabia RS Rally2 unter den Top 10 der WRC2-Wertung
› Škoda Auto Vorstandsmitglied Martin Jahn fährt im Rahmen der Feierlichkeiten zu ‚125 Jahre Škoda Motorsport‘ auf Teilen der Grand-Prix-Strecke von Monte Carlo mit einem Škoda Fabia RS Rally2 mit

Monte Carlo (MCO) – Wie üblich begann die neue Saison der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) mit der Rallye Monte Carlo. Der zweite Platz in der WRC2-Kategorie ging an eine Škoda Fabia RS Rally2-Crew: Die Italiener Roberto Daprà/Luca Guglielmetti vom Delta Rally Team kletterten auf das Podium.

Die Rallye Monte Carlo ist bekannt für ihre schwierigen Wetterbedingungen. Die diesjährige Veranstaltung bildete da keine Ausnahme. Sobald die Teilnehmer die Startzeremonie im Fürstentum beendet hatten und sich auf den Weg nach Norden in die französischen Alpen machten, verschlechterten sich die Straßenverhältnisse erheblich. Bereits auf den ersten beiden Wertungsprüfungen am Donnerstagnachmittag hatten die Teams mit einer Mischung aus Schnee, Matsch und Glatteis zu kämpfen. Roberto Daprà, der bestplatzierte Škoda Fahrer des letzten Jahres, beschrieb: „Die schwierigsten Prüfungen meines Lebens. Man weiß nie, wie die Bodenhaftung ist.“

Die dritte Sonderprüfung wurde sogar aus Sicherheitsgründen nach acht Fahrzeugen mit der roten Flagge abgebrochen, da dichter Nebel die Sicht auf nahezu null reduzierte. Alle WRC2 Teams erhielten eine fiktive Zeit. Zu diesem Zeitpunkt lagen Eric Camilli und sein Beifahrer Thibault De La Haye auf dem ersten Platz in der WRC2-Kategorie. Das französische Duo, das sich einen Škoda Fabia RS Rally2 des Teams Orsák Rally Sport teilte, führte mit 15,3 Sekunden Vorsprung. Roberto Daprà und sein Beifahrer Luca Guglielmetti vom Delta Rally Team folgten auf dem sechsten Platz.

Die Freitagsetappe außerhalb von Gap tief in den französischen Alpen bot eine andere Herausforderung als der Vortag. Während Schnee und Matsch den größten Teil der Prüfungen während der Vormittagsrunde bedeckten, zwangen Schlamm und stehendes Wasser die Fahrer dazu, sich während der Nachmittagsprüfungen ständig anzupassen. Die WRC2-Spitzenreiter Eric Camilli/Thibault De La Haye hatten einen schwierigen Vormittag. Das französische Škoda Fabia RS Rally2-Team wurde von den wechselnden Bedingungen auf der ersten Sonderprüfung überrascht. „Ich war zu vorsichtig“, erklärte Eric Camilli den Zeitverlust von fast 50 Sekunden. Nach der vierten Prüfung lagen die Franzosen auf dem vierten Platz in der WRC2, kämpften sich aber bis zum Ende des Freitags wieder auf den zweiten Platz vor.

Roberto Daprà und sein Beifahrer Luca Guglielmetti waren ein weiteres Škoda Fabia RS Rally2-Team, das im Laufe des Tages gute Fortschritte machte. Trotz „eines großen Moments in einer langen Linkskurve“ machten die Italiener zwei Positionen gut und erreichten den Zwischenstopp in Gap als Vierte in der WRC2.

Der Samstag bestand aus nur drei richtigen Prüfungen sowie einer sogenannten ‚Super Stage‘ in den Straßen von Monte Carlo. Allerdings umfasste die Etappe zwei Durchläufe über die längste Wertungsprüfung der Rallye, ‚La Bréole – Bellaffaire‘. Die 29,93 km lange Prüfung war vollständig mit Schnee und Eis bedeckt. Im zweiten Durchgang gaben Roberto Daprà und sein Beifahrer Luca Guglielmetti alles und erzielten mit Abstand die schnellste Zeit in der WRC2.

Mit diesem Ergebnis überholten die Italiener Eric Camilli/Thibault De La Haye. In derselben Prüfung rutschten Nikolay Gryazin/Konstantin Aleksandrov von der Straße, wodurch Roberto Daprà/Luca Guglielmetti auf den zweiten Platz in der WRC2 vorrückten. Verständlicherweise strahlte Roberto Daprà nach Abschluss der ‚Super Stage‘ auf einem Abschnitt der berühmten Grand-Prix-Rennstrecke über das ganze Gesicht. „Unglaublich, das war eine der besten Erfahrungen meines Lebens. Es ist großartig, an einem historischen Ort wie dem Circuit von Monaco zu fahren“, strahlte der 24-Jährige.

Die letzte Etappe am Sonntag bot vier weitere Wertungsprüfungen, darunter zwei 23,45 km lange Fahrten über den berühmten Col de Turini. Nach einem Schaden an der Aufhängung fielen Eric Camilli/Thibault De La Haye auf den vierten Platz in der WRC2 zurück. Roberto Daprà und sein Beifahrer Luca Guglielmetti verteidigten schließlich den zweiten Platz. Die italienische Škoda Crew wurde auch Zweite in der WRC2 Challenger-Wertung. „Viele sagten, es sei die härteste Monte Carlo der letzten 15 Jahre gewesen. Ich bin sehr stolz auf die Leistung, die wir an diesem Wochenende gezeigt haben“, kommentierte Roberto Daprà.

Jarosław Kołtun/Ireneusz Pleskot aus Polen, das tschechisch-britische Duo Filip Kohn/Ross Whittock und John Wartique/Maxime Andernack aus Belgien brachten die Zahl der Škoda Fabia RS Rally2-Teams in den Top 10 der WRC2 auf fünf.

Im Rahmen der Feierlichkeiten zu ‚125 Jahre Škoda Motorsport‘ führten zwei ehemalige WRC2-Champions Beifahrerfahrten auf der ‚Super Stage‘ ‚Monaco Circuit‘ durch. Jan Kopecký fuhr den Škoda Enyaq RS Race Concept, Andreas Mikkelsen setzte sich ans Steuer eines Škoda Fabia RS Rally2. Einer seiner Beifahrer war Martin Jahn, Škoda Auto Vorstandsmitglied für Vertrieb und Marketing.

Von den anspruchsvollen Straßen der französischen Alpen geht es für die FIA Rallye-Weltmeisterschaft weiter zu den Waldstrecken des winterlichen Skandinaviens. Die nächste Station für die Škoda Teams ist die Rallye Schweden vom 12. bis 15. Februar 2026.

Zahl der Rallye: 4
Roberto Daprà und Beifahrer Luca Guglielmetti gelang ein seltener Coup für WRC2-Teilnehmer: In der 12. Wertungsprüfung fuhren die Italiener mit ihrem Škoda Fabia RS Rally2 des Delta Rally Teams die viertbeste Gesamtzeit und waren damit schneller als einige der 100 PS stärkeren Rally1-Fahrzeuge.

Rallye Monte Carlo (MCO), 22.-25. Januar 2026, Ergebnis WRC2
1. Léo Rossel/Guillaume Mercoiret (FRA/FRA), Citroën C3 Rally2, 4:37:57,4 Stunden
2. Roberto Daprà/Luca Guglielmetti (ITA/ITA), Škoda Fabia RS Rally2, +2:09,5 Minuten
3. Arthur Pelamourgues/Bastien Pouget (FRA/FRA), Hyundai i20 N Rally2, +5:11,0 Minuten
4. Eric Camilli/Thibault De La Haye (FRA/FRA), Škoda Fabia RS Rally2, +5:38,0 Minuten
5. Chris Ingram/Alexander Kihurani (GBR/USA), Toyota GR Yaris Rally2, +8:44,3 Minuten
6. Nikolay Gryazin/Konstantin Aleksandrov (BUL/KGZ), Lancia Ypsilon Rally2 HF Integrale, +18:57,8 Minuten


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
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› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
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