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    Im Jahr 2025 wurden weltweit 1.065.000 Škoda Fahrzeuge produziert, was einem Anstieg von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Darüber hinaus baute der Automobilhersteller mehr als 329.000 Batteriesysteme für Škoda Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge sowie für andere Modelle des Volkswagen Konzerns, außerdem mehr als 1.030.000 Getriebe und über 500.000 Motoren.

    2. Februar 2026
    #2194799
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    Wo Škoda Modelle produziert werden.

    2. Februar 2026
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Škoda Auto steigert Produktion im Jahr 2025 und baut über eine Million Škoda Fahrzeuge
2. Februar 2026

› Bestes Ergebnis seit sechs Jahren: Weltweit wurden 1.065.000 Škoda Fahrzeuge produziert, das entspricht einem Anstieg von 15 Prozent verglichen mit 2024
› Komponentenproduktion gesteigert: mehr als 329.000 Batteriesysteme für Škoda Fahrzeuge und andere Modelle des Volkswagen Konzerns, mehr als 1.030.000 Getriebe und über 500.000 Motoren
› EV-Produktion: 112.500 Einheiten des vollelektrischen Elroq seit Produktionsstart im Januar 2025; Enyaq bei 77.000 Einheiten
› Neues Werk in Vietnam mit Partner Thanh Cong Group eröffnet: Start der Produktion des Kushaq, gefolgt vom Slavia

Mladá Boleslav – Im Jahr 2025 wurden weltweit 1.065.000 Škoda Fahrzeuge produziert, das entspricht einem Anstieg von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Darüber hinaus baute der Automobilhersteller mehr als 329.000 Batteriesysteme für Škoda Elektro- und Plug in Hybridfahrzeuge sowie für andere Modelle des Volkswagen Konzerns, mehr als 1.030.000 Getriebe und über 500.000 Motoren. Im Hauptwerk des tschechischen Automobilherstellers in Mladá Boleslav rollten 605.600 Škoda Fahrzeuge vom Band (+4,9 % gegenüber dem Vorjahr). Aufgrund der hohen Nachfrage und der Flexibilität in der Produktion erreichte das vollelektrische Kompakt-SUV Elroq von Škoda seit Beginn der Serienproduktion im Januar 2025 die Marke von 112.500 gebauten Einheiten; das größere vollelektrische SUV Enyaq folgte mit rund 77.000 Einheiten. In Vietnam wurde gemeinsam mit dem Partner Thanh Cong Group ein neues Werk eröffnet: Hier werden die Modelle Slavia und Kushaq aus komplett zerlegten Bausätzen (CKD) aus Indien montiert, wo die Produktion aufgrund der hohen Nachfrage nach dem SUV Kylaq ebenfalls deutlich gestiegen ist.

Andreas Dick, Škoda Auto Vorstandsmitglied für Produktion und Logistik, sagte: „Der Ausbau unserer Produktionskapazitäten im Jahr 2024 hat sich im vergangenen Jahr voll ausgezahlt. Zum ersten Mal seit sechs Jahren haben wir die Marke von 1.000.000 produzierten Škoda Fahrzeugen überschritten. Das ist eine enorme Leistung und ein Beweis für den Teamgeist unserer Produktionsmitarbeiter, die hart daran arbeiten, die Nachfrage nach unseren Modellen zu bedienen. Auch in unseren internationalen Werken sind wir auf Kurs: Der Produktionsstart im neuen Werk in Vietnam in Zusammenarbeit mit unserem Partner Thanh Cong Group trägt dazu bei, Synergien in Südostasien zu nutzen. In Indien ist unser neues, lokal gefertigtes SUV Kylaq sehr erfolgreich gestartet, was zum großen Teil den enormen Anstrengungen unserer Kollegen dort zu verdanken ist.“


Produktion in der Tschechischen Republik stieg in allen drei Werken
In Mladá Boleslav wurden im vergangenen Jahr 605.600 Škoda Fahrzeuge produziert (+4,9 %) – die Modellreihen Fabia, Scala, Octavia und Kamiq sowie die vollelektrischen Modelle Enyaq, Enyaq Coupé und Elroq. Auf dem Fließband in Mladá Boleslav werden Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren auf der MQB-Plattform und Elektrofahrzeuge auf der MEB-Plattform gemeinsam auf derselben Linie produziert, was die Flexibilität in der Fertigung erhöht und eine schnelle Anpassung an sich ändernde Kundenwünsche ermöglicht. Das Werk in Mladá Boleslav ist nach wie vor das einzige Werk im Volkswagen Konzern, das über eine solche Flexibilität auf einer Produktionslinie verfügt. Nach dem Produktionsstart des neuen Elroq im Januar 2025 ermöglichte diese Vielseitigkeit die Produktion von 112.500 Elroq bis zum Jahresende.

Mladá Boleslav produziert auch Batteriesysteme für Elektrofahrzeuge auf MEB-Basis. Im vergangenen Jahr montierten die Mitarbeiter dort mehr als 329.000 Einheiten, sowohl für Škoda Fahrzeuge als auch für Modelle anderer Marken des Volkswagen Konzerns. Die Linien produzierten außerdem 513.800 EA 211-Benzinmotoren und 311.300 MQ 200-Schaltgetriebe, die auch für den Einsatz in anderen Fahrzeugen des Volkswagen Konzerns geliefert werden.

In Kvasiny wurden 301.500 Škoda Fahrzeuge produziert (2024: 248.000). Das Werk montiert Einheiten des Škoda Octavia, des Karoq und des Kodiaq. Aufgrund der weltweit hohen Nachfrage nach dem SUV Kodiaq wurde die Produktion dieses Modells auf eine zweite Linie ausgeweitet. Ein Kodiaq war auch das millionste Fahrzeug, das im vergangenen Jahr produziert wurde: Das Jubiläumsfahrzeug war eine Sportline-Version mit einem 2,0-Liter-Benzinmotor (Škoda Kodiaq Sportline 2,0 l TSI DSG 4x4 150 kW (204 PS): Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 7,5 – 7,9 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 170 – 179 g/km; CO2-Klasse: F – G). Darüber hinaus wurden im Werk Kvasiny auch 40.200 SEAT Fahrzeuge produziert, was zum Gesamtproduktionsrekord beitrug.

Das Werk in Vrchlabí produzierte insgesamt 721.400 Siebengang-DSG-Getriebe (DQ 200). Mehr als die Hälfte davon war für den Einsatz in Modellen anderer Marken des Volkswagen Konzerns bestimmt. Im Februar erreichte das Werk die Marke von sechs Millionen Getrieben seit Produktionsbeginn im Jahr 2012.

Internationale Produktion in Europa und China
In der Slowakei wird der Škoda Superb im Volkswagen Konzernwerk in Bratislava mit einer Stückzahl von 69.500 Fahrzeugen (2024: 54.500) produziert. Der Superb wird dort zusammen mit dem Volkswagen Passat gebaut. Innerhalb der Brand Group Core war Škoda für die Entwicklung beider Modelle verantwortlich.

In China umfasste das in Changsha, Ningbo und Nanjing produzierte Škoda Fahrzeugportfolio den Octavia, den Kamiq, den Kamiq GT, den Karoq, den Kodiaq, den Kodiaq GT und den Superb. Die Gesamtproduktion erreichte 12.100 Fahrzeuge (2024: 12.500).

In der Ukraine wurden in Solomonowo 1.200 Karoq-SUV aus Semi-Knocked-Down-Bausätzen (SKD) produziert.

Internationalisierung: neues Werk in Vietnam und Wachstum in Indien
Ein Schwerpunkt der Internationalisierungsstrategie von Škoda ist der Aufbau Indiens als zweite starke Säule außerhalb des europäischen Heimatmarktes. In Indien hat sich die Produktion auf 73.800 Škoda Fahrzeuge mehr als verdoppelt (2024: 32.800). Darüber hinaus wurden neben den Škoda Fahrzeugen über 85.000 Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns produziert. Ein wichtiger Treiber ist das neue SUV Kylaq im beliebten Segment unter vier Metern Länge. Das lokale Logistikzentrum bereitet die Modelle Slavia und Kushaq als komplett zerlegte Bausätze (CKD) vor, die im neu eröffneten Werk in Vietnam montiert werden. Im Werk in Pune werden Slavia, Kushaq und Kylaq produziert, während das SUV Kodiaq in Chhatrapati Sambhajinagar (ehemals Aurangabad) vom Band läuft.

In Vietnam wurde die Produktion des Slavia und des Kushaq im Jahr 2025 in einem neu eröffneten Werk aufgenommen, das in Zusammenarbeit mit dem Partner Thanh Cong Group betrieben wird. Bis zum Jahresende rollten 2.500 Fahrzeuge vom Band. Škoda Auto nutzt Synergien mit seinen Werken in Indien, um das Potenzial der ASEAN-Region und des Nahen Ostens auszuschöpfen.

In Kasachstan montierte Škoda Auto 2.800 Fahrzeuge aus Semi-Knocked-Down-Bausätzen (SKD). Dazu gehörten der Octavia, der Superb, der Karoq und der Kodiaq.


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.