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Škoda Epiq City-SUV-Crossover: Ausblick auf das günstigste vollelektrische Fahrzeug von Škoda
9. Februar 2026

› Modern Solid-Design in voller Ausprägung: Der Epiq ist das erste Serienmodell von Škoda, das alle Elemente der neuen Designsprache der Marke vereint
› Erster Škoda auf der MEB+-Plattform: Frontantrieb, 475 Liter Kofferraumvolumen und eine Reichweite von bis zu 430 Kilometern
› Günstigstes vollelektrisches Škoda Modell: Positioniert als Einstieg in die BEV-Palette der Marke, mit einem Preis, der in vielen Märkten mit dem eines Kamiq mit Verbrennungsmotor vergleichbar ist, für noch mehr Wahlfreiheit der Kunden
› Förderung der Elektromobilität: Der Epiq wird ein Eckpfeiler der Strategie von Škoda sein, das vollelektrische Portfolio der Marke in 2026 zu verdoppeln

Mladá Boleslav – Škoda Auto wird in der ersten Hälfte dieses Jahres den neuen, vollelektrischen Epiq vorstellen. Als wichtiges Modell im dynamischen Einstiegssegment wird der City-SUV-Crossover die Elektromobilität noch zugänglicher machen und neue Kundengruppen für die Marke gewinnen. Außerdem ist er ein Eckpfeiler in der Škoda Strategie, das vollelektrische Portfolio der Marke in 2026 zu verdoppeln. Der Epiq kombiniert kompakte Abmessungen mit einem geräumigen Innenraum und nutzt die Vorteile der neuen MEB+-Plattform mit Frontantrieb, die ein geringes Gewicht und hohe Energieeffizienz ermöglicht. Mit einer Reichweite von bis zu 430 Kilometern und einer Schnellladefunktion mit bis zu 133 kW ist er für den komfortablen Alltagseinsatz ausgelegt. Verfügbar sind unter anderem fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme wie Travel Assist 3.0 sowie Funktionen, die normalerweise in höheren Segmenten zu finden sind und die Sicherheit und den Komfort im Straßenverkehr erhöhen.


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.