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    An der Eröffnungsfeier nahmen der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš, der Industrie- und Handelsminister Karel Havlíček und Thomas Schäfer als Vorsitzender des Škoda Aufsichtsrats, Mitglied des Vorstands der Volkswagen Gruppe und CEO der Marke Volkswagen sowie Škoda Auto CEO Klaus Zellmer, Škoda Auto Vorstand für Produktion und Logistik Andreas Dick und Jaroslav Povšík, Vorsitzender der Gewerkschaft KOVO, teil.

    26. Februar 2026
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    Heute wurde die Produktion in der neuen Montagehalle für Batteriesysteme in Mladá Boleslav aufgenommen.

    26. Februar 2026
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    Video
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    Video: Die neue Batteriemontage im Škoda Stammwerk in Mladá Boleslav.

    26. Februar 2026
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Škoda eröffnet neue Montagehalle für Batteriesysteme und wird damit zum größten Hersteller von BEV-Batteriesystemen im Volkswagen Konzern und zu einer wichtigen Säule seiner Elektrifizierungsstrategie
26. Februar 2026

› Die Investition von 205 Millionen Euro in die Batterieproduktion unterstreicht die strategische Bedeutung des Škoda Werks in Mladá Boleslav und fördert Synergien innerhalb der Brand Group Core
› Die Stärkung der europäischen Batterie-Wertschöpfungskette trägt dazu bei, eine stabile Versorgung mit Batteriesystemen für Modelle mehrerer Marken des Konzerns sicherzustellen
› In der neuen, in weniger als einem Jahr gebauten 55.000 m² großen Produktionshalle kann alle 60 Sekunden ein Batteriesystem montiert werden; das ermöglicht eine Produktion von mehr als 1.100 Einheiten pro Tag und bis zu 335.000 Einheiten pro Jahr
› An der Eröffnungsfeier nahmen der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš und der Industrie- und Handelsminister Karel Havlíček teil

Mladá Boleslav – Škoda investiert 205 Millionen Euro in den Ausbau der Batterieproduktion in Mladá Boleslav und wird damit zum größten Hersteller von BEV Batteriesystemen im Volkswagen Konzern. Diese Eröffnung ist Teil der Gesamtbatteriestrategie des Volkswagen Konzerns, die eine ausgewogene Balance zwischen der internen und externen Lieferung von Batteriezellen und -systemen anstrebt, um maximale Flexibilität und einen kontinuierlichen Zugang zu Innovationen, Technologien und Lieferketten zu erreichen. Gleichzeitig ist das Škoda Stammwerk nun der erste Standort des Volkswagen Konzerns in Europa, an dem Cell-to-Pack-Batteriesysteme für den Einsatz in elektrischen Volumenfahrzeugen hergestellt werden. Eine Tagesproduktion von mehr als 1.100 Cell-to-Pack-Batteriesystemen und bis zu 335.000 Einheiten pro Jahr werden die Einführung neuer Technologien in enger Zusammenarbeit mit dem ‚Center of Excellence Battery‘ von Volkswagen Group Technology beschleunigen.

Die heutige Eröffnung stärkt sowohl die Rolle von Škoda als Komponentenhersteller innerhalb der Brand Group Core als auch die Position der Tschechischen Republik als Automobilstandort, mit Škoda als zentraler Triebkraft für die Elektromobilität in Europa. An der Eröffnungsfeier nahmen der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš, der Industrie- und Handelsminister Karel Havlíček, Thomas Schäfer als Vorsitzender des Škoda Aufsichtsrats, Mitglied des Vorstands der Volkswagen Gruppe und CEO der Marke Volkswagen sowie Mitglieder des Vorstands von Škoda Auto teil.

Thomas Schäfer betont: „Mit dieser Investition wird Škoda zum größten Hersteller von BEV Batteriesystemen innerhalb des Volkswagen Konzerns und zu einer zentralen Säule unserer Elektrifizierungsstrategie. Das Werk in Mladá Boleslav arbeitet im industriellen Maßstab und stärkt die europäische Batterie-Wertschöpfungskette. Das Know-how, die Effizienz und der einzigartige Geist von Škoda machen das Unternehmen zu einem wichtigen Motor für die Transformation unserer Brand Group Core.“

Klaus Zellmer, CEO von Škoda Auto, sagt: „Dies ist ein wichtiger Meilenstein für Škoda Auto und unser Engagement für die Dekarbonisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Die Reduzierung von Emissionen geht weit über das Fahrzeug selbst hinaus – sie umfasst auch die Beschaffung, die Produktion und den Energieverbrauch. Mit der Eröffnung unserer neuen Batteriesystem-Montagelinie lokalisieren wir die Batterieproduktion in großem Maßstab, stärken eine widerstandsfähigere und wettbewerbsfähigere europäische Wertschöpfungskette und machen die Elektromobilität zugänglicher. Als Teil der Brand Group Core sind wir stolz darauf, unsere industrielle Stärke und unser Know-how in eine starke Allianz von Volumenmarken einzubringen, die die Zukunft der nachhaltigen Mobilität gestalten. Wir sind dem Volkswagen Konzern dankbar für das Vertrauen, das er in uns setzt, jährlich bis zu 335.000 Batteriesysteme für elektrifizierte Antriebe im gesamten Konzern zu liefern. Gleichzeitig verdoppeln wir unser Škoda BEV Portfolio und stellen unsere Standorte auf umweltfreundlichere Energie um, einschließlich der Umrüstung unseres zentralen Kraftwerks von Kohle auf Biomasse. Dadurch werden die Emissionen bis 2027 um rund 274.000 Tonnen CO₂ reduziert. Durch den Aufbau von Know-how in der Massenproduktion von Batterien und die Beschleunigung der Elektrifizierung übernehmen wir Verantwortung und tragen zu einer nachhaltigen Zukunft für Škoda Auto, die Tschechische Republik und ganz Europa bei.“

Andreas Dick, Škoda Auto Vorstand für Produktion und Logistik, fügt hinzu: „Nachdem wir seit 2019 rund 1,4 Millionen Batteriesysteme in Mladá Boleslav produziert haben, ist die Einführung der Cell-to-Pack-Batteriesystemproduktion an diesem Standort der nächste Schritt, um einen wichtigen Teil des Produktionsprozesses ins eigene Haus zu holen. Eine Automatisierungsrate von rund 84 Prozent, 131 Industrieroboter und eine Taktzeit von 60 Sekunden pro Batteriesystem gewährleisten eine hohe Tagesleistung bei gleichbleibend hoher Qualität. Wir tragen dazu bei, die Versorgung mit modernsten Batteriesystemen ‚Made in Europe‘ für Volumenmodelle der gesamten Brand Group Core sicherzustellen. Dies ist eine starke Anerkennung für den Einsatz und die Expertise unseres Teams und ein langfristiges Bekenntnis zur Tschechischen Republik als europäischem Zentrum für die Automobilproduktion.“

Mladá Boleslav ist der erste Standort des Volkswagen Konzerns in Europa, an dem Cell to Pack-Batteriesysteme produziert werden
Mit dieser Erweiterung wird der tschechische Automobilhersteller zum größten Produzenten von BEV-Batteriesystemen im Volkswagen Konzern und zu einem wichtigen Motor der Elektromobilität in Europa. Die in der neuen Batterieproduktionshalle hergestellte Cell to Pack-Batterie ist für den Einsatz in BEV-Modellen mit hohen Stückzahlen konzipiert und zeichnet sich durch Langlebigkeit, vereinfachte Fertigung und Kosteneffizienz aus.

Durch das vollständige Insourcing des Cell-to-Pack-Prozesses, die Verwendung standardisierter Zellen und die Einführung der LFP-Chemie sowie weitere Maßnahmen hat Škoda eine Senkung der Batteriekosten um 30 Prozent gegenüber den aktuellen MEB-Batterien erreicht.

Škoda wird täglich mehr als 1.100 Cell-to-Pack-Batteriesysteme und bis zu 335.000 Einheiten pro Jahr für Škoda Modelle und Fahrzeuge anderer Konzernmarken in verschiedenen Segmenten produzieren. Das ‚Center of Excellence Battery‘, das für die Entwicklung und Industrialisierung von Batteriesystemen innerhalb von Volkswagen Group Technology verantwortlich ist, arbeitet eng mit dem tschechischen Automobilhersteller und anderen Marken zusammen, um die Batterie-Wertschöpfungskette in Europa zu lokalisieren und damit die Kontrolle des Volkswagen Konzerns über eine Schlüsselkomponente zu stärken. Die Erweiterung unterstreicht außerdem die wichtige Rolle von Škoda als zuverlässiger Komponentenhersteller innerhalb der Brand Group Core und ermöglicht es dem Unternehmen künftig, bis zu 200.000 Elektrofahrzeuge pro Jahr in seinem Stammwerk zu produzieren.

Deutliches Bekenntnis zum Automobilstandort Tschechien
Škoda Auto investiert 205 Millionen Euro in die neue 55.000 m²große Anlage, die in weniger als einem Jahr gebaut wurde. Die Produktionshalle, die eine Taktzeit von 60 Sekunden ermöglicht, verfügt über einen Automatisierungsgrad von 84 Prozent sowie 131 Roboter und dient auch als Kompetenzzentrum. In ihr werden innovative Fertigungstechniken eingeführt, die den gesamten Prozess abdecken: von der Handhabung und Vorbereitung der Zellen über das ‚Stacking‘ (Stapeln der Elektrodenblätter und Separatoren) und Präzisionsschweißen bis hin zur Endmontage.

Die Produktionsteams von Škoda Auto haben seit 2019, als der Automobilhersteller mit der Produktion von Batteriesystemen für seine Elektrofahrzeuge und für Modelle anderer Marken des Volkswagen Konzerns begann, umfangreiches operatives Know-how in der Batterieherstellung aufgebaut. Die Erweiterung mit der neuen Produktionsanlage würdigt die bewährten Fähigkeiten und Erfahrungen der Belegschaft: Das Unternehmen hat 600 Mitarbeiter umgeschult oder neu eingestellt, um sie für neue Qualifikationen und Aufgaben vorzubereiten. Dies unterstreicht den Beitrag von Škoda, die Transformation verantwortungsbewusst mitzugestalten und die Position der Tschechischen Republik als europäischer Automobilproduktionsstandort langfristig zu sichern.

Verdopplung der BEV-Modellpalette, erschwingliche Einstiegsmobilität und größere Auswahlmöglichkeiten
Im Jahr 2025 hat Škoda seine BEV-Auslieferungen mehr als verdoppelt und wurde zur viertbestverkauften BEV-Marke in seinem Kernmarkt Europa. Dieser Fortschritt wurde vor allem durch den Škoda Elroq vorangetrieben, der sich in der Region als zweitbestverkauftes BEV-Modell platzierte. Im Jahr 2026 wird das Unternehmen die Elektrifizierung weiter vorantreiben, indem es sein Angebot an vollelektrischen Fahrzeugen verdoppelt: Der Škoda Epiq wird erschwingliche Elektromobilität in das Einstiegssegment bringen, während der Škoda Peaq das obere Ende der Elektro-Palette vervollständigen und den Kunden noch mehr Auswahlfreiheit in allen Segmenten bieten wird.


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.