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  • PM-Bild: 22015

    Die Italiener Roberto Daprà und sein Beifahrer Luca Guglielmetti (Delta Rally Škoda Fabia RS Rally2) belegten in der WRC2 den sechsten Platz.

    13. April 2026
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    PM-Bild: 22016

    Der 24-jährige Italiener Roberto Dapra, der mit einem Škoda Fabia RS Rally2 des Delta Rally Teams antritt, belegt nun den fünften Platz in der WRC2-Gesamtwertung.

    13. April 2026
    #2201647
    PM-Bild: 22017

    Auf die Strecke geworfener Schotter machte nicht nur Emil Lindholm und seinem Beifahrer Gabriel Morales das Leben schwer. Das neu formierte finnisch-brasilianische Duo brachte ihren von Toksport WRT eingesetzten Škoda Fabia RS Rally2 auf den siebten Platz in der WRC2-Kategorie.

    13. April 2026
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    PM-Bild: 22018

    Der ehemalige WRC2-Champion Andreas Mikkelsen und sein Beifahrer Jørn Listerud (Toksport WRT Škoda Fabia RS Rally2) hatten Pech mit Reifenschäden. Die Norweger mussten Kroatien ohne Punkte verlassen.

    13. April 2026
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    PM-Bild: 22019

    Viliam Prodan/Mirko Stiperski (RB Motorsport Škoda Fabia RS Rally2) sicherten sich den Titel als bestplatziertes kroatisches Team.

    13. April 2026
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    PM-Bild: 22020

    Das französische Team Eric Camilli/Thibault De La Haye (Eurosol Racing Team Hungary Škoda Fabia RS Rally2) ging mit der schnellsten WRC2-Shakedown-Zeit in die Rallye, musste jedoch während der zweiten Etappe aufgeben.

    13. April 2026
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Rallye Kroatien: Schwierige Veranstaltung für die Škoda Crews
13. April 2026
› Mehrere Reifenschäden spielen eine entscheidende Rolle für den Ausgang der WRC2-Wertung beim vierten Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2026
› Roberto Daprà/Luca Guglielmetti vom Delta Rally Team belegen den sechsten Platz in der WRC2 und erzielen damit das beste Ergebnis für eine Škoda Fabia RS Rally2-Crew
› Die ehemaligen WRC2-Champions Emil Lindholm und Andreas Mikkelsen, die beide mit einem Škoda Fabia RS Rally2 des Teams Toksport WRT an den Start gingen, verloren durch Reifenschäden Zeit

Rijeka (CRO) – Bei der ersten reinen Asphalt-Rallye der FIA Rallye-Weltmeisterschaft ließen die Wertungsprüfungen der Rallye Kroatien kaum Spielraum für Fehler. Schon der kleinste Fehltritt führte oft zu einem Reifenschaden. Da ein Radwechsel die Teilnehmer jedes Mal rund zwei Minuten kostete, wurde die Ergebnisliste immer wieder auf den Kopf gestellt. Nach mehr als 300 Wertungskilometern auf kurvigen Straßen nahe dem Mittelmeer erreichten Roberto Daprà und Beifahrer Luca Guglielmetti vom Delta Rally Team Rijeka als bestplatzierte Škoda Fabia RS Rally2-Crew: Trotz eines Reifenschadens belegten die Italiener den sechsten Platz in der WRC2.

Theoretisch bestanden die Wertungsprüfungen der Rallye Kroatien von Anfang bis Ende aus Asphalt. „Aber wir treffen auf mehr und größere Steine als bei manchen Schotter-Rallyes“, berichtete Andreas Mikkelsen nach der ersten Etappe. Der Grund: Durch übermäßiges Kurvenschneiden wurden Tonnen von Schmutz auf die Strecke geworfen. Vor allem bei den jeweiligen zweiten Durchläufen auf den Wertungsprüfungen hatten sich die Straßen so verschlechtert, dass sie einer Schotter-Rallye glichen.

Diese Bedingungen machten es den Fahrern extrem schwer, den Grip in den Kurven einzuschätzen. Praktisch jeder Teilnehmer hatte mit Drehern und kleinen Ausrutschern zu kämpfen. Da die Wertungsprüfungen oft von Böschungen und Felswänden gesäumt waren, kam es nicht nur in der WRC2, sondern in der gesamten Wertung immer wieder zu Reifendramen. Meistens war es unvermeidlich, die Wertungsprüfung mit einem beschädigten Reifen zu beenden oder sogar bei laufender Zeit einen Radwechsel vorzunehmen, was zu Verzögerungen von bis zu zwei Minuten führte.

Zu den ersten Fahrern, die solche Rückschläge hinnehmen mussten, gehörten die ehemaligen WRC2-Champions Emil Lindholm und Andreas Mikkelsen, beide am Steuer eines Škoda Fabia RS Rally2 des Teams Toksport WRT, sowie Roberto Daprà, der mit einem Škoda Fabia RS Rally2 des Delta Rally Teams an den Start ging. Roberto Daprà und sein Beifahrer Luca Guglielmetti mussten am Freitagmorgen (WP3) einen Reifen wechseln. Danach schafften es die Italiener, für den Rest der Veranstaltung von Problemen verschont zu bleiben. Sie belegten schließlich den sechsten Platz in der WRC2 und erzielten damit das beste Ergebnis aller Škoda Crews. „Insgesamt haben wir ein gutes Tempo gezeigt. Ich bin sehr zufrieden und freue mich nun auf die nächste WRC2-Runde auf den Kanarischen Inseln“, kommentierte Roberto Daprà.

Der Finne Emil Lindholm und sein neuer brasilianischer Beifahrer Gabriel Morales hatten bereits auf der allerersten Wertungsprüfung ihren ersten Reifenschaden. Nach einem weiteren Reifenschaden (WP 9) war der siebte Platz in der WRC2-Wertung das Beste, worauf sie hoffen konnten. Andreas Mikkelsen und Beifahrer Jørn Listerud hatten noch mehr Pech. Die Norweger verloren im Laufe der drei Etappen mehr als sechs Minuten und mussten sich in der WRC2-Gesamtwertung mit dem elften Platz begnügen.

„Eine Rallye zum Vergessen“, lautete bereits am Samstagabend das Fazit von Eric Camilli. Zusammen mit seinem französischen Landsmann Thibault De La Haye als Beifahrer hatte er beim Shakedown mit der schnellsten WRC2-Zeit den Speed des Škoda Fabia RS Rally2 auf Asphalt unter Beweis gestellt. Einen ersten kleinen Ausritt überstanden sie mit nur einem Reifenwechsel (WP7). Ein zweiter Dreher verursachte jedoch zu viel Schaden am Heck des Fahrzeugs des Eurosol Racing Team Hungary, um noch weiterfahren zu können (WP15).

Im Gegensatz dazu hatten Viliam Prodan und Beifahrer Marko Stiperski Grund zum Feiern. Die Kroaten brachten ihren von RB Motorsport eingesetzten Škoda Fabia RS Rally2 auf Platz zwölf in der WRC2-Wertung und auf Rang 18 in der Gesamtwertung ins Ziel – das beste Ergebnis für ein lokales Team.

Die nächste WRC-Veranstaltung wird erneut ausschließlich Asphaltetappen umfassen: Die Rallye Kanarische Inseln (ESP) steht bereits in zwei Wochen auf dem Programm (23.–26. April 2026).

Zahl der Rallye: 11
Nach einer durch einen Reifenschaden beeinträchtigten ersten Etappe lagen Emil Lindholm und Beifahrer Gabriel Morales in der WRC2 nur auf Platz 18. Aufgeben war für das Škoda Fabia RS Rally2-Crew von Toksport WRT jedoch nie eine Option. Auf den folgenden 17 Etappen machte das finnisch-brasilianische Duo beeindruckende elf Plätze gut. Mit einer Prüfungsbestzeit in der WRC2 sicherten sie sich schließlich den siebten Platz in der WRC2-Wertung.

Rallye Kroatien (CRO), 9. bis 12. April 2026, 4. Runde der FIA Rallye-Weltmeisterschaft, Ergebnis WRC2
1. Yohan Rossel/Arnaud Dunand (FRA/FRA), Lancia Ypsilon Rally2 HF Integrale, 2:56:35,7 Stunden
2. Léo Rossel/Guillaume Mercoiret (FRA/FRA), Citroën C3 Rally2, +38,8 Sekunden
3. Nikolay Gryazin/Konstantin Aleksandrov (BUL/KGZ), Lancia Ypsilon Rally2 HF Integrale, +57,9 Sekunden
4. Alejandro Cachón/Borja Rozada (ESP/ESP), Toyota GR Yaris Rally2, +1:22,9 Minuten
5. Roope Korhonen/Anssi Viinikka (FIN/FIN), Toyota GR Yaris Rally2, +1:34,1 Minuten
6. Roberto Daprà/Luca Guglielmetti (ITA/ITA), Škoda Fabia RS Rally2, +2:18,2 Minuten
7. Emil Lindholm/Gabriel Morales (FIN/BRA), Škoda Fabia RS Rally2, +4:00,6 Minuten

Gesamtwertung WRC2/Fahrer (nach 4 von 14 Veranstaltungen)
1. Léo Rossel (FRA), Citroën, 42 Punkte
2. Roope Korhonen (FIN), Toyota, 35 Punkte
3. Yohan Rossel (FRA), Lancia, 27 Punkte
4. Robert Virves (EST), Škoda, 25 Punkte
5. Roberto Daprà (ITA), Škoda, 25 Punkte
6. Nikolay Gryazin (BUL), Lancia, 23 Punkte


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.