› Eintagesrennen mit internationalen Profiteams startet am 1. Mai
› Neue Rekordmarke: 12.000 Anmeldungen zu den Jedermann-Rennen
› Škoda Veloteam nimmt mit rund 100 Startern teil
› Škoda hält das Traditionsrennen mit 40 Begleit- und Organisationsfahrzeugen mobil
› Škoda Enyaq als Führungsfahrzeug am Start
› Unterstützung der Veranstaltung durch Škoda bis 2028 verlängert
Weiterstadt – Der 1. Mai ist in der Rhein-Main-Region ein Feiertag des Radsports. Das traditionsreiche Eintagesrennen Eschborn–Frankfurt bietet Radsport auf höchstem Niveau. Neben dem Profirennen mit 21 Teams sind die Jedermann-Rennen der ADAC Velotour ein wesentlicher Bestandteil des Radklassikers. Mehr als 12.000 Teilnehmer haben sich in diesem Jahr angemeldet und für einen Rekordzuspruch gesorgt. Das Škoda Veloteam ist mit rund 100 Startern dabei. Als langjähriger Mobilitätspartner stellt Škoda insgesamt 40 Begleit- und Organisationsfahrzeuge zur Verfügung.
Uwe Ungeheuer, Leiter Marketing Škoda Auto Deutschland: „Der Trend zum Radsport ist ungebrochen. Das zeigt auch eine Rekordbeteiligung an den Jedermann-Rennen, für die 12.000 Starter gemeldet sind. Internationalen Top-Sport bieten die Profis auf der Strecke über 210 Kilometer von Eschborn durch den Taunus nach Frankfurt und machen den Feiertag zu einem Fest des Radsports. Škodas Wurzeln liegen im Radsport, und auch deshalb freuen wir uns besonders, dass wir diese beliebte Veranstaltung als Partner unterstützen können.“
Seit mehr als sechs Jahrzehnten zählt der Radklassiker Eschborn–Frankfurt zu den prägenden Veranstaltungen der Radsportgeschichte in Deutschland. Ins Leben gerufen 1962 als Werbeaktion für den neu errichteten Henninger Turm entwickelte sich das traditionsreiche Rennen durch Eschborn, Frankfurt und den Taunus zu einem internationalen Highlight im Radsportkalender. Heute zählt das Rennen Eschborn–Frankfurt zur UCI WorldTour und zieht jedes Jahr am 1. Mai die besten Profi-Teams der Welt, tausende Hobbysportlerinnen und -sportler und hunderttausende Radsportfans in die Rhein Main Region.
Anspruchsvoller als jemals zuvor: Elite Tour über 210 Kilometer und 3.300 Höhenmeter
Die Profis starten zur Elite Tour um 11.45 Uhr in Eschborn vom neuen Startbereich Eschenplatz. Zu den vorläufig genannten internationalen Topfahrern gehören Pelle Bilbao (Team Bahrain Victorious), Tobias Lund Andresen (Decathlon CMA CGM Team), Jarno Widar (Lotto Intermarché), Jon Barrentxea (Movistar Team), Matthew Brennan (Team Visma | Lease a Bike), Brandon McNulty (UAE Team Emirates - XRG), Magnus Cort Nielsen (Uno-X Mobility), Alex Aranburu (Cofidis), Julian Alaphilippe (Tudor Pro Cycling Team) und Marc Hirschi (Tudor Pro Cycling Team). Als deutsche Topfahrer dabei sind voraussichtlich: Georg Zimmermann (Lotto Intermarché), Max Schachmann (Soudal Quick-Step), Pascal Ackermann (Team Jayco AlUla), John Degenkolb (Team Picnic PostNL), Lennard Kämna (Lidl - Trek) und Nils Politt (UAE Team Emirates XRG).
2026 erwartet die 21 Profi-Teams ein deutlich verschärftes Streckenprofil. Das UCI WorldTour-Rennen ist nun 210 Kilometer lang und erstreckt sich über 3.300 Höhenmeter. Damit ist der Radklassiker anspruchsvoller als jemals zuvor. Zwei Feldberg-Auffahrten über die Südwestseite, eine finale Doppelbelastung am Mammolshainer Stich und die Premiere des steilen Burgwegs machen die Taunus-Passage taktisch herausfordernder und zuschauerfreundlicher zugleich.
Rekordbeteiligung: 12.000 Starter bei den Jedermann-Rennen der ADAC Velotour
Zusätzlich zum Profisport erleben die Breitensport-Angebote der ADAC Velotour im Umfeld des Elite-Rennens besonderen Zuspruch. Drei Distanzen – 40, 85 und 97 Kilometer – sind im Angebot. Sie verlaufen auch über Passagen, die sonst für Radfahrer nicht freigegeben sind und bieten ausgezeichnete Alternativen für alle Leistungsstufen: von der schnellen City Runde bis zur Taunus Classic inklusive anspruchsvoller Anstiege (z.B. Großer Feldberg). Start und Ziel ist jeweils in Eschborn am Eschenplatz. Für die Strahlkraft der Veranstaltung spricht, dass die Rennen trotz erweiterter Starterzahl restlos ausgebucht sind.
Škoda Veloteam mit rund 100 Teilnehmern am Start
Die Teilnahme an Jedermann-Rennen hat für das Škoda Veloteam, zu dem Händler, Kunden, Mitarbeiter und Radsportbegeisterte gehören, Tradition. Rund 100 Starter mischen sich in diesem Jahr unter die 12.000 Breitensportler– ausgerüstet mit dem attraktiven Škoda Trikot und exklusivem Zugang zum Škoda VIP-Bereich. Einige der begehrten Plätze im Veloteam hat Škoda unter www.welovecycling.de verlost, der Homepage, die Wissenswertes rund um das Thema Radsport bietet. Startplätze für das Škoda Veloteam sind in diesem Jahr noch für das Jedermann-Rennen am 23. August 2026 bei der Lidl Deutschland Tour – Cycling Tour Heilbronn zu gewinnen. Teilnahmeschluss ist der 25. Juli.
Škoda hält Organisatoren mobil
Als Mobilitätspartner stellt Škoda insgesamt 40 Begleit- und Organisationsfahrzeuge zur Verfügung. Darunter Superb und Octavia Combi, Karoq und Kodiaq sowie die BEVs Elroq und Enyaq. Ein Enyaq wird dabei das Führungsfahrzeug des sportlichen Leiters Fabian Wegmann.
Škoda mit großer Tradition als ‚Motor des Radsports‘
Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei Škoda bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit Škoda. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der Škoda Sponsoringstrategie. Die Marke engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France, der Tour de France Femmes avec Zwift und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt Škoda weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Die Partnerschaft mit dem Radrennen Eschborn–Frankfurt verlängerte Škoda bis 2028. Zudem zählen Fahrrad-Accessoires zum erweiterten Škoda Produktangebot.
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.
Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.