› Anhaltende Dynamik: Škoda Auto lieferte weltweit 271.900 Fahrzeuge an Kunden aus, was einem Anstieg von 14,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, und wurde damit zur zweitmeistverkauften Automarke Europas (EU27+4)*
› Solide Finanzergebnisse: Der Umsatz erhöhte sich auf 7,9 Milliarden Euro (+9,1 %), das Betriebsergebnis stieg auf 660 Millionen Euro (+20,9 %) – der höchste Wert für ein erstes Quartal in der Geschichte von Škoda; die Umsatzrendite erreichte 8,3 Prozent (gegenüber 7,5 % im Vorjahr), und der Netto-Cashflow stieg auf 867 Millionen Euro (+64,4 %)
› Auslieferungen von Elektrofahrzeugen fast verdoppelt: Die Auslieferungen von BEVs stiegen auf 51.800 Fahrzeuge (+91,9 %), wobei der Elroq den zweiten und der Enyaq den fünften Platz unter den meistverkauften BEVs in Europa (EU27+4) belegte; die Auslieferungen von Plug-in-Hybriden stiegen um 15,4 Prozent
› Weitere Fortschritte beim internationalen Wachstum: Die Auslieferungen in Indien kletterten auf 17.400 Fahrzeuge (+16,7 %), weitere Steigerungen in Wachstumsmärkten wie Ägypten und Marokko
Mladá Boleslav – Škoda Auto setzte im ersten Quartal 2026 seinen Wachstumskurs fort, wurde mit 222.500 ausgelieferten Fahrzeugen (+17,1 %) zur zweitmeistverkauften Automarke Europas* und übertraf damit den Gesamtmarkt deutlich. Weltweit stiegen die Auslieferungen an Kunden im Vergleich zum Vorjahr um 14,0 Prozent auf 271.900 Fahrzeuge. Diese Entwicklung wurde maßgeblich von den vollelektrischen Modellen Elroq und Enyaq getragen, die unter den meistverkauften BEVs in Europa den zweiten bzw. fünften Platz belegten. Škoda Auto erzielte zudem solide Finanzergebnisse mit einem Umsatz von 7,9 Milliarden Euro (+9,1 %), einem Rekord-Betriebsergebnis von 660 Millionen Euro (+20,9 %) – das stärkste Ergebnis in einem ersten Quartal in der Unternehmensgeschichte –, einer Umsatzrendite von 8,3 Prozent und einem Netto-Cashflow von 867 Millionen Euro (+64,4 %). Diese Ergebnisse wurden durch eine breite, moderne Modellpalette, strenge Kostendisziplin sowie Synergien innerhalb des Volkswagen Konzerns und der Brand Group Core gestützt. Außerhalb Europas verzeichnete Škoda zudem anhaltendes Wachstum in Indien (17.400 Fahrzeuge; +16,7 %), Marokko (1.700 Fahrzeuge; +45,0 %) und Ägypten (1.600 Fahrzeuge; +58,5 %).
*Gilt für ganz Europa (EU27+4), Quelle: ACEA, 23. April 2026
Klaus Zellmer, CEO von Škoda Auto, sagte: „Wir haben die starke Dynamik des Rekordjahres 2025 in das erste Quartal 2026 mitgenommen und damit das höchste Betriebsergebnis in einem ersten Quartal in der Geschichte von Škoda Auto erzielt. Zum ersten Mal ist Škoda Europas zweitmeistverkaufte Automarke geworden – ein Meilenstein, auf den wir in einem hart umkämpften Markt stolz sein können. Diese Leistung spiegelt das Vertrauen unserer Kunden, das Engagement unserer Mitarbeiter, die konstruktive Partnerschaft mit der Gewerkschaft KOVO und das starke Engagement unserer Händler- und Lieferantenpartner wider. Unser breites und modernes Modellportfolio findet weiterhin großen Anklang bei Kunden in ganz Europa und darüber hinaus. Gleichzeitig zeigt unsere Finanzkraft, dass Wachstum und Effizienz Hand in Hand gehen können. Mit den brandneuen Modellen Epiq und Peaq, die in den Starlöchern stehen, der anhaltenden Dynamik in Schlüsselmärkten wie Indien und einem klaren Fokus auf Qualität, Effizienz und Kundenwünsche sind wir gut aufgestellt für eine erfolgreiche und nachhaltige Zukunft.“
Holger Peters, Škoda Auto Vorstand für Finanzen, IT und Rechtsangelegenheiten, sagte: „Unsere solide finanzielle Entwicklung im ersten Quartal spiegelt die Disziplin wider, mit der wir das Unternehmen führen. Das starke Umsatzwachstum ging mit einer sehr soliden Rentabilität einher. Die Umsatzrendite bleibt auf einem gesunden Niveau, und der starke Anstieg des Netto-Cashflows bestätigt die Stabilität unseres Geschäftsmodells und stärkt gleichzeitig die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. In Verbindung mit den Vorteilen der konzernweiten Synergien sind wir damit gut aufgestellt, um zukünftige Herausforderungen aus einer Position der Stärke heraus zu meistern.“
Martin Jahn, Škoda Auto Vorstand für Vertrieb und Marketing, fügte hinzu: „Unsere Ergebnisse des ersten Quartals unterstreichen die wachsende Stärke von Škoda Auto auf den globalen Märkten – und insbesondere in Europa, unserem Heimatmarkt. Weltweit haben wir 271.900 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Ein wichtiger Treiber war die herausragende Leistung unserer Elektromodelle Enyaq und Elroq: Die weltweiten Auslieferungen von BEVs haben sich im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt und dazu beigetragen, dass Škoda zur drittmeistverkauften BEV-Marke in Europa wurde. Wir verzeichneten zudem eine starke Dynamik in mehreren Ländern und Regionen, darunter die nordischen Märkte, Indien und Nordafrika, wodurch wir unsere internationale Präsenz weiter ausbauen und kontinuierlich neue Kunden gewinnen konnten.“
Škoda wurde durch einen neuen Rekordwert bei den Auslieferungen im März zur zweitmeistverkauften Marke Europas
Zwischen Januar und März hat Škoda Auto weltweit 271.900 Fahrzeuge ausgeliefert (+14,0 %). In Europa (EU27+4) wurde die Marke nach Angaben des Europäischen Automobilherstellerverbands (ACEA)* erstmals zur zweitmeistverkauften Automarke, wobei die Auslieferungen um 17,1 Prozent auf 222.500 Fahrzeuge stiegen und damit das Gesamtmarktwachstum deutlich übertrafen. Der März verzeichnete mit 90.915 ausgelieferten Fahrzeugen zudem das bislang höchste monatliche Auslieferungsvolumen in der Region. Deutschland blieb der größte Markt, wobei die Auslieferungen auf 58.500 Fahrzeuge stiegen, was einem Plus von mehr als einem Viertel (+26,0 %) entspricht. Zuwächse wurden auch in Großbritannien, der Tschechischen Republik, Indien und Polen sowie in Märkten wie Dänemark, Frankreich, Italien, Österreich und Spanien verzeichnet.
*Gilt für ganz Europa (EU27+4), Quelle: ACEA, 23. April 2026
Wachsende Nachfrage nach elektrifizierten Modellen: Elroq und Enyaq gehören zu den Spitzenreitern in Europa
Die Auslieferungen der elektrifizierten Modelle von Škoda sind im ersten Quartal 2026 stark angestiegen. Weltweit lieferte das Unternehmen 63.200 elektrifizierte Fahrzeuge (+71,4 %) aus, darunter 51.800 vollelektrische Fahrzeuge (+91,9 %) aus den Modellreihen Elroq und Enyaq. Die Auslieferungen von PHEVs erreichten 11.400 Fahrzeuge (+15,4 %). In Europa (EU27+4) machten elektrifizierte Modelle 27,3 % der gesamten Auslieferungen aus. Der Elroq belegte den zweiten und der Enyaq den fünften Platz unter den meistverkauften BEVs. Der Elroq war das meistverkaufte Elektroauto in Deutschland, belegte den zweiten Platz in der Tschechischen Republik, Dänemark, Litauen, Österreich und der Schweiz und erreichte 29.700 Auslieferungen, knapp vor dem Karoq mit 24.900 ausgelieferten Einheiten (+2,2 %).
Der Enyaq war das meistverkaufte Elektroauto in der Tschechischen Republik und der Schweiz und sicherte sich zudem Podiumsplätze in Estland und Österreich. Damit belegte Škoda unter den BEV-Marken in Europa den dritten Platz und in Deutschland sowie in Großbritannien den zweiten Platz. Der Octavia führte die Modellpalette mit 46.900 Auslieferungen (−5,1 %) an, während die Auslieferungen des Kodiaq auf 35.600 Fahrzeuge (+10,5 %) stiegen. Auch der Kamiq und der Fabia gehörten weiterhin zu den meistverkauften Modellen der Marke.
Neue Montagehalle für Batteriesysteme in Mladá Boleslav
Um der starken Nachfrage gerecht zu werden, nutzt Škoda Auto die Kapazität und Flexibilität seines Hauptwerks in Mladá Boleslav voll aus. Es ist nach wie vor der einzige Standort des Volkswagen Konzerns, der in der Lage ist, sowohl Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor auf MQB-Basis als auch Elektrofahrzeuge auf MEB-Basis auf derselben Produktionslinie zu fertigen.
Auch im Bereich Elektromobilität machte Škoda Auto im ersten Quartal rasante Fortschritte. Im Februar erreichte das Werk einen weiteren Meilenstein, als das 500.000. vollelektrische Fahrzeug vom Band lief. Zudem eröffnete Škoda in seinem Hauptwerk eine neue Montagehalle für Batteriesysteme und wurde damit zum größten Hersteller von BEV Batteriesystemen innerhalb des Volkswagen Konzerns. Dies trug auch dazu bei, die europäische Batterie-Lieferkette für den Volkswagen Konzern weiter zu stärken. Der Automobilhersteller wird zudem zwei neue vollelektrische Modelle vorstellen und damit sein BEV-Portfolio verdoppeln: die Serienversion des Crossover-Modells Epiq im Mai, gefolgt vom siebensitzigen Topmodell Peaq in der zweiten Jahreshälfte.
Weitere Fortschritte bei der Internationalisierung: Wachstum in Indien und Nordafrika, überarbeiteter Kushaq
Škoda Auto verzeichnete in Indien, einem seiner wichtigsten strategischen Märkte, ein weiteres Wachstum: Die Auslieferungen stiegen im ersten Quartal auf 17.400 Fahrzeuge (+16,7 %). Damit behauptete die Marke ihre Position als siebtgrößter Automobilhersteller auf dem indischen Pkw-Markt. Die Leistung von Škoda Auto Volkswagen India Private Limited wurde durch die starke Nachfrage nach dem Kylaq gestützt, der im ersten Quartal die Produktionsmarke von 50.000 Einheiten überschritt.
Gleichzeitig wurde in Indien der überarbeitete Kushaq eingeführt, der technische Verbesserungen bei Antriebsstrang, Komfort und Sicherheit erhielt. Die ersten Fahrzeuge erreichen nun die Kunden, während die überarbeitete Limousine Slavia in der zweiten Jahreshälfte folgen wird. Nordafrika war eine weitere vielversprechende Wachstumsregion mit starken Auslieferungszuwächsen in Marokko (1.700; +45,0 %) und Ägypten (1.600; +58,5 %).
Škoda Auto Gruppe1) – Finanzkennzahlen für das 1. Quartal 20262)
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Jan–März 2026
|
Jan–März 2025
|
Änderung
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|
Auslieferungen an Kunden
|
Pkw
|
271.900
|
238.600
|
+14,0 %
|
|
Produktion3)
|
Pkw
|
309.400
|
283.800
|
+9,0 %
|
|
Absatz4)
|
Pkw
|
314.600
|
276.200
|
+13,9 %
|
|
Umsatz
|
Mio. €
|
7.921
|
7.259
|
+9,1 %
|
|
Betriebsergebnis
|
Mio. €
|
660
|
546
|
+20,9 %
|
|
Umsatzrendite
|
%
|
8,3
|
7,5
|
–
|
|
Investitionen
|
Mio. €
|
393
|
361
|
+8,7 %
|
|
Netto-Cashflow
|
Mio. €
|
867
|
527
|
+64,4 %
|
1) Die Škoda Auto Gruppe umfasst Škoda Auto a.s., Škoda Auto Slovensko s.r.o., Škoda Auto Deutschland GmbH und Škoda Auto Volkswagen India Pvt. Ltd.
2) Prozentuale Abweichungen werden aus ungerundeten Zahlen berechnet.
3) Umfasst die Produktion der Škoda Auto Gruppe, ohne die Produktion in Partnermontagewerken in der Slowakei, jedoch einschließlich anderer Konzernmarken wie SEAT, VW und Audi; Fahrzeugproduktion ohne Teil- und Komplettbausätze.
4) Umfasst den Absatz der Škoda Auto Gruppe an Vertriebsgesellschaften, einschließlich anderer Konzernmarken wie Seat/Cupra, Volkswagen, Audi, Porsche, Bentley und Lamborghini.
Weltweite Fahrzeugauslieferungen im 1. Quartal 2026 nach ausgewählten Absatzregionen
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Vertriebsregion
|
Jan–März2026
|
Jan–März 2025
|
Veränderung
|
|
Westeuropa
|
161.900
|
136.300
|
+18,8 %
|
|
Deutschland (größter Markt)
|
58.500
|
46.500
|
+26,0 %
|
|
Mitteleuropa
|
52.900
|
47.200
|
+12,1 %
|
|
Tschechische Republik
|
23.500
|
22.000
|
+6,7 %
|
|
Osteuropa
|
12.400
|
10.800
|
+14,7 %
|
|
Indien
|
17.400
|
15.000
|
+16,7 %
|
|
Sonstige Märkte
|
26.600
|
26.300
|
+1,2 %
|
|
China
|
700
|
3.000
|
-
|
|
Weltweit insgesamt
|
271.900
|
238.600
|
+14,0 %
|
Škoda-Fahrzeugauslieferungen an Kunden im 1. Quartal 2026
(in Einheiten, gerundet, nach Modellen; prozentuale Veränderung im Vergleich zu 2025)
|
Modell
|
Jan–März 2026
|
Veränderung
|
|
Škoda Octavia
|
46.900
|
−5,1 %
|
|
Škoda Kodiaq
|
35.600
|
+10,5 %
|
|
Škoda Kamiq
|
31.900
|
+4,0 %
|
|
Škoda Fabia
|
31.000
|
+5,7 %
|
|
Škoda Elroq
|
29.700
|
–
|
|
Škoda Karoq
|
24.900
|
+2,2 %
|
|
Škoda Enyaq
|
22.100
|
+9,5 %
|
|
Škoda Superb
|
18.300
|
+4,9 %
|
|
Škoda Scala
|
13.400
|
+3,8 %
|
|
Škoda Kylaq
|
11.300
|
+44,7 %
|
|
Škoda Slavia
|
3.800
|
+8,0 %
|
|
Škoda Kushaq
|
3.000
|
−24,1 %
|
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.
Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.