› Das erste Škoda Modell, das vollständig mit dem ‚Modern Solid‘-Interieur ausgestattet ist, zeichnet sich durch einen minimalistischen Stil und eine klar strukturierte Anordnung aus
› Die Weltpremiere des vollelektrischen kompakten SUV-Crossovers ist für den 19. Mai 2026 um 14 Uhr geplant
Mladá Boleslav – Škoda Auto gewährt einen ersten Einblick in den Innenraum des neuen Epiq. Das preisgünstigste vollelektrische Kompakt-SUV der Marke ist Škodas erstes Serienmodell, das alle Aspekte der Designsprache ‚Modern Solid‘ vollständig umsetzt und sich auf eine klare Anordnung und einen minimalistischen Stil konzentriert. Die Weltpremiere findet am 19. Mai 2026 um 14 Uhr in Zürich statt.
Der Innenraum des Epiq wurde von Anfang an im Einklang mit der Designsprache ‚Modern Solid‘ gestaltet. Die ersten Innenraumskizzen vermitteln einen ersten Eindruck vom klaren, kantigen Design, bei dem Übersichtlichkeit und einfache Orientierung im Vordergrund stehen. Eine horizontale Innenraumarchitektur ersetzt das herkömmliche Armaturenbrett und verstärkt so das Gefühl von Raum und Offenheit, während die Elemente der Ambientebeleuchtung zu einer einladenden, gemütlichen Atmosphäre beitragen.
Die klar strukturierte Anordnung ermöglicht eine intuitive Bedienung und gewährleistet so eine einfache Handhabung für Fahrer und Beifahrer. Ein offenes Ablagefach unterstreicht die Praktikabilität des Innenraums, während die freistehende Mittelkonsole für zusätzlichen Komfort eine kabellose Ladefunktion integriert. Nachhaltige Materialien werden gezielt im Sinne des ‚Modern Solid‘-Ansatzes von Škoda im Innenraum eingesetzt.
Der Škoda Epiq wird eine Schlüsselrolle bei der Verdopplung des BEV-Portfolios von Škoda im Jahr 2026 spielen. Als Teil der European Urban Car Family innerhalb der Brand Group Core des Volkswagen Konzerns wird dieses vollelektrische Einstiegs-SUV-Crossover dazu beitragen, Elektromobilität einer breiteren Kundengruppe zugänglich zu machen.
Die Weltpremiere des Škoda Epiq findet am Dienstag, 19. Mai 2026, um 14 Uhr in Zürich statt.
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.
Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.