Loading animation load #3
  • PM-Bild: 22093

    Trotz eines frühen Reifenschadens belegten Andreas Mikkelsen, WRC2-Weltmeister 2021 und 2023, und sein Beifahrer Jørn Listerud aus Norwegen (Škoda Fabia RS Rally2 des Teams Toksport WRT) den dritten Platz in der WRC2.

    11. Mai 2026
    #2209398
    PM-Bild: 22094

    Jan Solans und sein Beifahrer Rodrigo Sanjuán (Škoda Fabia RS Rally2 des Teams PH.Ph.) lagen über mehrere Wertungsprüfungen in Führung. Ein kurzer Abstecher ins Gelände am Sonntag warf die Spanier im Ziel auf den vierten Platz zurück.

    11. Mai 2026
    #220944d
    PM-Bild: 22095

    Fabrizio Zaldívar aus Paraguay und sein italienischer Beifahrer Marcelo Der Ohannesian (Škoda Fabia RS Rally2 des Teams RaceSeven) nutzten ihre Erfahrung mit schwierigen Straßenverhältnissen und sicherten sich den fünften Platz in der WRC2.

    11. Mai 2026
    #22095e7
    PM-Bild: 22096

    Tiefe Spurrillen, insbesondere beim zweiten Durchgang durch die Wertungsprüfungen, machten den WRC2-Teilnehmern das Leben schwer. Das französische Duo Eric Camilli/Thibault De La Haye (Škoda Fabia RS Rally2 vom Eurosol Racing Team Hungary) meisterte diese Herausforderung und belegte den siebten Platz.

    11. Mai 2026
    #22096f7
    PM-Bild: 22097

    Mattéo Chatillon/Maxence Cornuau aus Frankreich kamen als fünfte Škoda Fabia RS Rally2-Crew unter den Top 10 der WRC2 ins Ziel.

    11. Mai 2026
    #2209719
    PM-Bild: 22098

    Armindo Araújo und sein Beifahrer Luís Ramalho (Škoda Fabia RS Rally2 des Teams The Racing Factory) waren nicht nur in der WRC2, sondern auch in der Gesamtwertung die bestplatzierten portugiesischen Teilnehmer.

    11. Mai 2026
    #220982b
    PM-Bild: 22099

    Die estnische Škoda Fabia RS Rally2-Crew Robert Virves/Jakko Viilo vom Team Toksport WRT kämpfte nicht um WM-Punkte in der WRC2-Wertung für Fahrer und Beifahrer. Dennoch stellte das Duo seine Schnelligkeit mit der absoluten Bestzeit auf der 21. Wertungsprüfung unter Beweis.

    11. Mai 2026
    #22099ec
    PM-Bild: 22100

    Zehntausende Fans strömten an die Strecken, um die Teilnehmer wie Roberto Daprà und Luca Guglielmetti (Škoda Fabia RS Rally2 vom Delta Rally Team) anzufeuern.

    11. Mai 2026
    #2210060
  •  
Rallye Portugal: Škoda Fabia RS Rally2-Team aus Norwegen erreicht WRC2-Podiumsplatz
11. Mai 2026
› Andreas Mikkelsen und Beifahrer Jørn Listerud (Škoda Fabia RS Rally2) erreichen beim sechsten Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft den dritten Platz in der WRC2.
› Ein Ausritt ins Gelände kurz vor Schluss beendet für das spanische Škoda Fabia RS Rally2-Team Jan Solans/Rodrigo Sanjuán den dreitägigen Kampf um den Sieg in der WRC2.
› Robert Virves und Beifahrer Jakko Viilo (Škoda Fabia RS Rally2) gewinnen eine Wertungsprüfung.
› Armindo Araújo und Beifahrer Luís Ramalho (Škoda Fabia RS Rally2) sind bestplatzierte Teilnehmer aus Portugal.

Matosinhos (POR) – Die Rallye Portugal ist normalerweise geprägt von weichem Schotter, tiefen Spurrillen, vereinzelten Steinen auf der Ideallinie und strahlendem Sonnenschein. Diesmal standen die Teilnehmer jedoch vor einer zusätzlichen Herausforderung: Monsunartiger Regen verwandelte einige der Wertungsprüfungen des sechsten Laufs der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2026 in Schlammbäder. Wie erwartet, beeinflussten die schwierigen Straßenverhältnisse den Wettbewerb in der WRC2. Die Škoda Fabia RS Rally2-Crew Jan Solans/Rodrigo Sanjuán kämpfte bis zur vorletzten Etappe um den WRC2-Sieg.

Jan Solans und Beifahrer Rodrigo Sanjuán, die in der Vergangenheit bereits die WRC2-Wertung der Rallye Portugal gewinnen konnten, übernahmen nach der letzten der drei Wertungsprüfungen am Donnerstag die Führung in der Kategorie. „Ich fahre zum ersten Mal mit dem Škoda Fabia RS Rally2 auf Schotter“, sagte Jan Solans, der in dieser Saison für das Team PH.Ph antritt. Während der Wertungsprüfungen am Freitag wechselte die Führung in der WRC2 dreimal. Als die Autos jedoch in den Servicepark von Matosinhos zurückkehrten, lagen Solans/Sanjuán auf dem ersten Platz. Am Samstag spielte sich ein ähnliches Szenario ab: Das spanische Duo und die späteren Sieger Teemu Suninen/Janni Hussi wechselten sich an der Spitze der WRC2-Wertung ab. Am Ende der Wertungsprüfungen am Samstag, nach mehr als 250 Wertungskilometern, lag die Škoda Fabia RS Rally2-Besatzung nur 0,9 Sekunden hinter ihren finnischen Gegnern.

Gerade als alle erwarteten, dass sich dieses Duell auf der regennassen Etappe am Sonntag fortsetzen würde, wurden Solans und Sanjuán von den extrem schwierigen Straßenverhältnissen überrascht. Während der vorletzten Wertungsprüfung kam ihr Škoda Fabia RS Rally2 ins Strauchwerk ab. „Wir sind komplett von der Straße abgekommen, aber zum Glück haben wir einen Weg zurück auf die Strecke gefunden. Es war verrückt, aber wir mussten es versuchen“, sagte Solans. Der Zwischenfall kostete sie mehr als zwei Minuten. Zudem mussten sie die letzte Prüfung mit einem Reifenschaden am rechten Vorderrad absolvieren. Dennoch belegten die Spanier in der WRC2 noch den vierten Platz. „Wir können mit dem Verlauf des Wochenendes sehr zufrieden sein. Das Auto hat fantastisch funktioniert. Heute war einfach nicht unser Tag, aber wir können stolz auf unsere Leistung sein“, fasste Jan Solans zusammen.

Nach dem Missgeschick ihrer Markenkollegen erbten Andreas Mikkelsen und Beifahrer Jørn Listerud den letzten Platz auf dem WRC2-Podium. Die Norweger im Škoda Fabia RS Rally2 des Teams Toksport WRT hielten während des ersten Renntages Kontakt zu den WRC2-Spitzenreitern. Ein Reifenschaden am Samstagmorgen kostete sie jedoch 30 Sekunden. „Ein Reifenschaden ohne jeglichen Fehler unsererseits“, zuckte Andreas Mikkelsen mit den Schultern, wobei die Frustration im Gesicht des ehemaligen WRC2-Champions deutlich abzulesen war.

Fabrizio Zaldivar aus Paraguay, ein Meister schwieriger Straßenverhältnisse, brachte den Škoda Fabia RS Rally2 des Teams RaceSeven auf den fünften Platz in der WRC2. „Fau“ Zaldivar und sein italienischer Beifahrer Marcelo Der Ohannesian blieben fehlerlos und sammelten zehn Meisterschaftspunkte für ihre jeweiligen Wertungen. Zwei französische Škoda Fabia RS Rally2-Besatzungen schafften es ebenfalls unter die Top 10 der WRC2. Eric Camilli/Thibault De La Haye vom Eurosol Racing Team Hungary belegten den siebten Platz in der Kategorie. Mattéo Chatillon/Maxence Cornuau vom Team ARL Sport folgten einen Platz hinter ihren Landsleuten.

Roberto Daprà und Beifahrer Luca Guglielmetti lagen in der WRC2 zwischenzeitlich auf dem fünften Platz, mussten jedoch nach der 18. Wertungsprüfung aufgeben. Die Mechaniker des Delta Rally Teams reparierten den Škoda Fabia RS Rally2, sodass das italienische Duo am Sonntag wieder an den Start gehen konnte. Meisterschaftspunkte lagen jedoch außer Reichweite.

Ein ähnliches Schicksal ereilte Robert Virves und Beifahrer Jakko Viilo. Die Esten mussten aufgeben, nachdem sich ein Rad ihres von Toksport WRT eingesetzten Škoda Fabia RS Rally2 gelöst hatte. Nach dem Neustart gelang ihnen – auch aufgrund des wechselhaften Wetters – das äußerst seltene Kunststück, eine Wertungsprüfung als Schnellste zu absolvieren, sogar schneller als alle Konkurrenten mit leistungsstärkeren Rally1-Fahrzeugen. Die Zeitstrafe für den Neustart bedeutete jedoch, dass sie im Schlussklassement weit hinten landeten. Glücklicherweise hatten beide Crews die Rallye Portugal nicht als eines ihrer sieben für die Meisterschaft zählenden Events ausgewählt.

Die Ehre des bestplatzierten portugiesischen Teams ging ebenfalls an eine Škoda Fabia RS Rally2-Besatzung. Armindo Araújo und Beifahrer Luís Ramalho belegten den zwölften Platz in der WRC2 für das Team The Racing Factory. Der Sieg in der WRC Masters Cup-Wertung ging mit Paulo Neto/Carlos Magalhães an ein weiteres portugiesisches Duo, das mit einem Škoda Fabia RS Rally2 antrat.

Nach nur einer Schotter-Rallye kehrt die FIA Rallye-Weltmeisterschaft wieder auf Asphalt zurück: Der siebte Lauf der Saison ist die Rallye Japan, die vom 28. bis 31. Mai stattfindet.

Zahl der Rallye: 7
Der Wettbewerb in der WRC2 war so intensiv, dass die Führung in dieser Kategorie auf den 23 Wertungsprüfungen beeindruckende sieben Mal wechselte. Jan Solans und Beifahrer Rodrigo Sanjuán (Škoda Fabia RS Rally2 des Teams PH.Ph) lagen drei Mal über insgesamt neun Wertungsprüfungen an der Spitze.

Rallye Portugal (POR), 7.–10. Mai 2026, 6. Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft, Ergebnis WRC2)
1. Teemu Suninen/Janni Hussi (FIN/FIN), Toyota GR Yaris Rally2, 4:04:15,5 Stunden
2. Roope Korhonen/Anssi Viinikka (FIN/FIN), Toyota GR Yaris Rally2, +45,6 Sekunden
3. Andreas Mikkelsen/Jørn Listerud (NOR/NOR), Škoda Fabia RS Rally2, +1:14,2 Minuten
4. Jan Solans/Rodrigo Sanjuán (ESP/ESP), Škoda Fabia RS Rally2, +2:47,0 Minuten
5. Fabrizio Zaldivar/Marcelo Der Ohannesian (PAR/ITA), Škoda Fabia RS Rally2, +5:04,7 Minuten
6. Mille Johansson/Johan Grönvall (SWE/SWE), Ford Fiesta MkII Rally2, +5:17,8 Minuten
7. Eric Camilli/Thibault De La Haye (FRA/FRA), Škoda Fabia RS Rally2, +6:13,8 Minuten
8. Mattéo Chatillon/Maxence Cornuau (FRA/FRA), Škoda Fabia RS Rally2, +12:51,3 Minuten
 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.