› Škoda Elroq erneut zum Importsieger in der Kategorie ‚Die besten Elektro-SUV bis 50.000 Euro‘ gewählt
› Škoda als nachhaltigste Importmarke auf Platz eins bestätigt
› Bei der vierten Auflage der Wahl beteiligten sich 2.550 Leserinnen und Leser
Weiterstadt – Titel verteidigt: Bei der Leserwahl ‚Auto Trophy Elektro 2026‘ der ‚Auto Zeitung‘ setzte sich der Škoda Elroq durch. Das Modell wiederholte damit in der Importwertung der Kategorie ‚Die besten Elektro-SUV bis 50.000 Euro‘ den Vorjahreserfolg. Nach der letztjährigen Auszeichnung als ‚Nachhaltigste Marke‘ bei den Importeuren sicherte sich Škoda auch diesen Titel erneut.
Zum vierten Mal hatte die Fachzeitschrift ‚Auto Zeitung‘ ihre Leserinnen und Leser um ihre Stimme für das ‚Beste Elektroauto‘ gebeten. Die Redaktion hatte insgesamt 117 Fahrzeuge in fünf Klassen eingeordnet. In einer weiteren Kategorie bewarben sich 54 Hersteller um den Titel ‚Nachhaltigste Marke‘. Insgesamt hatten sich im Zeitraum vom 11. März bis 6. Mai 2.550 Personen online oder per Post an der Befragung beteiligt. Jeweils eine Stimme konnte für die Gesamt- und eine für die Importwertung abgegeben werden.
Der Škoda Elroq behauptete sich in der Kategorie mit den meisten Wettbewerbern als Importsieger. Insgesamt standen Modellen von 36 Marken in der Kategorie ‚Die besten Elektro-SUV bis 50.000 Euro‘ zur Wahl. Der Škoda Elroq sicherte sich Platz eins mit 21,2 Prozent der Stimmen. Ein Erfolg, der auch die Marktentwicklung widerspiegelt. Der Elroq war im ersten Quartal 2026 das meistverkaufte Elektrofahrzeug in Deutschland und belegte in Europa Platz zwei. Damit trägt das Modell dazu bei, dass koda in diesem Zeitraum die zweitmeist verkaufte Marke in Europa wurde.
Im Vorjahr wurde Škoda erstmals bei der ‚Auto Trophy Elektro‘ zur nachhaltigsten Importmarke gewählt, mit 15,5 Prozent der Stimmen wiederholte die Marke diesen Erfolg. Dieses Votum bestätigt auch die Elektrostrategie des Herstellers.
In diesem Jahr verdoppelt Škoda sein Angebot an batterieelektrischen Fahrzeugen durch das neue City-SUV-Crossover Epiq und durch den siebensitzigen Peaq. Durch die neuen Modelle kann die Marke weitere Käuferschichten für sich gewinnen.
Die Ergebnisse der Leserwahl veröffentlicht die Auto Zeitung in Ausgabe 12/2026 am 3. Juni 2026.
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 13 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.
Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.