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    Emil Lindholm und Beifahrer Gabriel Morales (Škoda Fabia RS Rally2 des Teams Toksport WRT) belegten den vierten Platz in der WRC2.

    1. Juni 2026
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    Die engen und kurvenreichen Etappen der Rallye Japan stellten den ehemaligen WRC2-Champion Emil Lindholm aus Finnland vor anspruchsvolle Aufgaben. Er teilte sich das vom Team Toksport WRT eingesetzte Fahrzeug mit seinem brasilianischen Beifahrer Gabriel Morales.

    1. Juni 2026
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    Zehntausende Fans säumten die Straßenabschnitte, um die Teilnehmer zu begrüßen, darunter die Einheimischen Osamu Fukunaga/Misako Saida (Škoda Fabia RS Rally2 vom Team Three Five Motorsport).

    1. Juni 2026
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    Osamu Fukunaga und Beifahrerin Misako Saida (Škoda Fabia RS Rally2 des Teams Three Five Motorsport) sammelten Punkte als Fünfte im WRC Masters Cup.

    1. Juni 2026
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Rallye Japan: Škoda Fabia RS Rally2-Pilot Emil Lindholm sammelt WM-Punkte mit viertem WRC2-Platz
1. Juni 2026
› Der ehemalige WRC2-Champion Emil Lindholm und sein Beifahrer Gabriel Morales (Škoda Fabia RS Rally2) erleben einen schwierigen siebten Lauf der FIA-Rallye-Weltmeisterschaft
› Die japanischen Routiniers Osamu Fukunaga/Misako Saida (Škoda Fabia RS Rally2) belegen bei ihrem Heimrennen den fünften Platz in der WRC Masters Cup-Wertung
› Die zweite Saisonhälfte besteht ausschließlich aus Schotter-Rallyes und beginnt in vier Wochen mit der Akropolis-Rallye Griechenland

Toyota City (JPN) – Nur elf Teams kämpften bei der Rallye Japan, siebter Lauf der FIA-Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), um WRC2-Punkte. Emil Lindholm aus Finnland und sein brasilianischer Beifahrer Gabriel Morales erreichten mit ihrem von Toksport WRT eingesetzten Škoda Fabia RS Rally2 den vierten Platz in der WRC2. Osamu Fukunaga und Beifahrerin Misako Saida fuhren ein baugleiches Fahrzeug des Teams Three Five Motorsport auf den fünften Platz in der WRC Masters Cup-Wertung.

Die Asphaltprüfungen der Rallye Japan verfügen über einen ganz eigenen Charakter. Die einzige WRC-Veranstaltung in Asien findet in den Präfekturen Aichi und Gifu in der Nähe der Stadt Nagoya statt und bietet schmale, kurvenreiche Straßen, die oft von Leitplanken, Abgründen oder dichtem Baumbewuchs gesäumt sind. Der relativ niedrige Grip-Niveau steigert die Herausforderung nochmals. Alles andere als ideal für einen Fahrer aus Finnland, der sich eher auf schnellen und flüssigen Schotterpisten zu Hause fühlt.

„Viele langsame Kurven hintereinander. Ich finde keinen Rhythmus, der Grip ändert sich ständig. Ich kämpfe mich mehr oder weniger nur durch“, gab Emil Lindholm nach den ersten Prüfungen zu. Der ehemalige WRC2-Champion und sein brasilianischer Beifahrer Gabriel Morales fanden sich mit ihrem Škoda Fabia RS Rally2 am Freitagabend nur auf dem fünften Platz in der WRC2 wieder. Die Etappen am Samstag und Sonntag erwiesen sich als ebenso anspruchsvoll. „Wir hatten Probleme mit dem Aufschrieb. Wenn du vor jeder Kurve zögerst, verlierst du viele Sekunden. Es ist eine fantastische Rallye, aber anspruchsvoll“, fasste Emil Lindholm zusammen.

Aufgrund des Ausfalls eines vor ihnen platzierten Konkurrenten rückten sie schließlich auf den vierten WRC2-Platz vor. Zwölf Meisterschaftspunkte für Emil Lindholm in der WRC2-Fahrerwertung und für Gabriel Morales in der Beifahrerwertung stellen nur einen kleinen Trost dar. „Dieses Ergebnis war nicht das, wofür wir hierhergekommen sind. Aber schließlich müssen wir froh sein, heil angekommen zu sein“, sagte Emil Lindholm nach der Zieldurchfahrt.

Das Gleiche galt für Osamu Fukunaga und Beifahrerin Misako Saida. Die japanischen Veteranen traten in einem Škoda Fabia RS Rally2 des Teams Three Five Motorsport an. Ihr Ziel war es, Punkte in der WRC Masters Cup-Wertung zu sammeln, die Fahrern ab 50 Jahren vorbehalten ist. Ein durch einen kleinen Ausritt verursachter Aufhängungsschaden zwang sie jedoch am Samstag zur Aufgabe. Mit repariertem Auto startete das Duo am Sonntag zur letzten Tagesetappe und belegte den fünften Platz in der Masters Cup-Kategorie und den zehnten Rang in der WRC2.

Die Rallye Japan war die letzte Asphaltveranstaltung der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2026. Die Akropolis-Rallye Griechenland (25.–28. Juni) markiert den Beginn von sieben aufeinanderfolgenden Schotter-Events, die die zweite Saisonhälfte bilden.

Zahl der Rallye: 11
In diesem Jahr war die Rallye Japan zum elften Mal Teil der FIA Rallye-Weltmeisterschaft. Osamu Fukunaga nahm an allen Ausgaben teil, einschließlich des WRC-Debüts der Veranstaltung im Jahr 2004. Diese Erfolgsbilanz machte den 55-Jährigen, der erneut einen Škoda Fabia RS Rally2 für das Team Three Five Motorsport fuhr, zum erfahrensten Teilnehmer der Veranstaltung.

Rallye Japan (JPN), 28.–31. Mai 2026, 7. Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft, Ergebnis WRC2
1. Nikolay Gryazin/Konstantin Aleksandrov (BUL/KGZ), Lancia Ypsilon Rally2 HF Integrale, 3:26.29,3 Stunden
2. Alejandro Cachón/Borja Rozada (ESP/ESP), Toyota GR Yaris Rally2, +18,3 Sekunden
3. Yuki Yamamoto/James Fulton (JPN/IRL), Toyota GR Yaris Rally2, +2.54,4 Minuten
4. Emil Lindholm/Gabriel Morales (FIN/BRA), Škoda Fabia RS Rally2, +3.50,3 Minuten
5. Hiroki Arai/Hiroki Tachikui (JPN/JPN), Toyota GR Yaris Rally2, +7.37,6 Minuten
6. Norihiko Katsuta/Takahiro Yasui (JPN/JPN), Toyota GR Yaris Rally2, +14.12,1 Minuten

Gesamtwertung WRC2/Teams (nach 7 von 14 Läufen)
1. Lancia Corse HF, Lancia, 163 Punkte
2. Toksport WRT, Škoda, 126 Punkte
3. M-Sport Ford World Rally Team, Ford, 45 Punkte


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
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› bietet seinen Kunden aktuell 13 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
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Die Škoda Auto Deutschland GmbH
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