› Nach dem Sieg Finnlands über die Schweiz im gestrigen Finale wurde die Auszeichnung für den wertvollsten Spieler an den Schweizer Roman Josi überreicht
› Die seit 2018 von Škoda Design entworfene Trophäe wurde von Maren Gräf, Škoda Auto Vorständin für People & Culture, überreicht; das Design der Trophäe spiegelt Elemente der „Modern Solid“-Designsprache von Škoda wider
› Holger Peters, Škoda Auto Vorstand für Finanzen, IT und Recht, überreichte dem drittplatzierten Team Norwegen während der Abschlusszeremonie die Bronzemedaillen
› Škoda Auto fungierte zum 33. Mal als offizieller Hauptsponsor, stellte 53 vollelektrische Elroq- und Enyaq-Fahrzeuge zur Verfügung und enthüllte während der Weltmeisterschaft den Epiq
› Die diesjährige IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft fand in den Schweizer Austragungsorten Zürich und Freiburg statt
Mladá Boleslav – Die IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 endete gestern mit einem spannenden Finale in Zürich, in dem Finnland mit einem 1:0-Sieg in der Verlängerung gegen die Schweiz den Titel holte. Während der Abschlusszeremonie überreichte Maren Gräf, Vorstandsmitglied für People & Culture bei Škoda Auto, dem Schweizer Verteidiger Roman Josi die Auszeichnung als wertvollster Spieler (Most Valuable Player, MVP). Seit 2018 wird die Trophäe vom Škoda Designteam entworfen, die erneut Elemente der Designsprache „Modern Solid“ des Automobilherstellers integriert. Holger Peters, Škoda Auto Vorstand für Finanzen, IT und Recht, nahm ebenfalls an der Zeremonie teil und überreichte die Bronzemedaillen an das drittplatzierte Team Norwegen. Der tschechische Automobilhersteller ist seit 33 Jahre in Folge der offizielle Hauptsponsor der IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft und ist damit der am längsten amtierende Hauptsponsor einer Sport-Weltmeisterschaft. In diesem Jahr feierte Škoda während des Turniers die Weltpremiere des neuen, vollelektrischen Kompakt-SUV-Crossovers Epiq.
Weltpremiere des Epiq bei der IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft 2026
Škoda Auto präsentierte während der diesjährigen Eishockey-Weltmeisterschaft als Weltpremiere sein neues elektrisches City-SUV-Crossover, den Epiq. Fans konnten die Enthüllung am 19. Mai live auf Škodas YouTube-Kanal am 19. Mai mitverfolgen, während die Besucher der Nachmittagsspiele an diesem Tag als Erste das neue Modell hautnah erleben konnten. Der Epiq ist das Einstiegsmodell in Škodas Elektrofahrzeugpalette und macht Elektromobilität für neue Kundengruppen zugänglicher. Sein minimalistisches Außen- und Innendesign unterstreicht die Geräumigkeit, die praktischen Funktionen und die Alltagstauglichkeit des Fahrzeugs. Die Kampagne zeichnete sich durch markante, farbenfrohe Motive aus, die auch den Auftritt von Škoda vor Ort prägten, darunter farbenfrohe Fan-„Helme“ im gleichen Design.
Trophäe für den wertvollsten Spieler und rekordverdächtige Unterstützung für das Turnier
Škoda Design stand auch in diesem Jahr wieder hinter der Trophäe für den wertvollsten Spieler, die das Unternehmen seit 2018 gestaltet. Die diesjährige Ausführung besteht erneut aus mundgeblasenem tschechischem Kristall mit einer smaragdgrünen Tönung, die die Markenfarbe widerspiegelt. Das Design ist von der Designsprache „Modern Solid“ des Automobilherstellers inspiriert.
Škoda Auto unterstützt die IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft seit 1992 als Mobilitätspartner und seit 1993 als offizieller Hauptsponsor. In diesem Jahr stellte das Unternehmen eine Flotte von 53 vollelektrischen Elroq- und Enyaq-Fahrzeugen zur Verfügung. Seit 2017 wird das Engagement von Škoda Auto vom Guinness Buch der Rekorde als das am längsten andauernde Hauptsponsoring einer Sport-Weltmeisterschaft anerkannt.
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 13 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.
Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.