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    Škoda Auto zeigt erste Exterieurskizzen seines neuen elektrischen Siebensitzers Peaq. An der Front bilden die schlanken T-förmigen Scheinwerfer, das glänzend schwarze Tech-Deck-Face und das Verbindungselement zwischen ihnen ein markantes, rahmenartiges Schleifenmotiv.

    4. Juni 2026
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    Das Heck spiegelt das Frontdesign wider, mit T-förmigen Rückleuchten und einem Verbindungselement das das unverwechselbare Schleifenmotiv bildet. Dies hebt den Peaq optisch von anderen Fahrzeugen ab und sorgt dafür, dass er auf den ersten Blick erkennbar ist.

    4. Juni 2026
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Škoda präsentiert Exterieurskizzen seines neuen elektrischen Siebensitzers Peaq
4. Juni 2026

› Die ersten Skizzen des großen Elektro-SUV geben einen Ausblick auf seine klaren Linien und sein charakterstarkes Design, das den Prinzipien von ‚Modern Solid‘ folgt
› Die Weltpremiere des neuen Škoda Flaggschiffs findet am 23. Juni um 18:25 Uhr in Monnetier-Mornex, Frankreich, statt

Mladá Boleslav – Škoda Auto zeigt erste Exterieurskizzen seines neuen elektrischen Siebensitzers Peaq. Die optische Präsenz des neuen SUV-Flaggschiffs wird durch klar definierte Flächen, präzise Linien und markante Beleuchtungselemente geprägt. Die Weltpremiere findet am 23. Juni 2026 um 18:25 Uhr in Monnetier-Mornex, Frankreich, statt.

Karl Neuhold, Leiter Exterieurdesign bei Škoda Auto, erklärt: „Bei der Gestaltung des Exterieurs des Škoda Peaq haben wir konsequent die Designsprache ‚Modern Solid‘ angewendet und klare Linien, ausgewogene Proportionen und markante Elemente kombiniert. Präzise geformte Flächen und klar strukturierte Details schaffen eine selbstbewusste, zeitlose Präsenz, während charakteristische Merkmale wie die T-förmigen Scheinwerfer und das Tech-Deck-Face die Identität von Škoda in einer neuen Elektro-Ära zum Ausdruck bringen.“

An der Front bilden die schlanken T-förmigen Scheinwerfer, das glänzend schwarze Tech-Deck-Face und das Verbindungselement zwischen ihnen ein markantes, rahmenartiges Schleifenmotiv. Dem steht der vulkanförmige Stoßfänger mit seiner ausgeprägten unteren Kontur und der klar definierten horizontalen Linie gegenüber.

Die Seitenansicht wird von der hohen Schulterlinie und den breiten D-Säulen dominiert, die den kraftvollen Stand des Fahrzeugs betonen. Die strukturierten Oberflächen unterstreichen zudem seine markanten Proportionen. Die Skizzen zeigen außerdem nahtlos in die Karosserie integrierte Türgriffe.

Das Heck spiegelt das Frontdesign wider, mit T-förmigen Rückleuchten und einem Verbindungselement, das das unverwechselbare Schleifenmotiv bildet. Dies hebt den Peaq optisch von anderen Fahrzeugen ab und sorgt dafür, dass er auf den ersten Blick erkennbar ist.

Die Weltpremiere des brandneuen Škoda Peaq findet am 23. Juni um 18:25 Uhr in Monnetier-Mornex, Frankreich, statt.


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 13 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.