› Die Serienproduktion des Škoda Epiq, des erschwinglichsten Elektromodells der Marke, hat im Volkswagen Werk Navarra in Pamplona, Spanien, begonnen
› Dies markiert einen wichtigen Schritt zur Stärkung der Synergien innerhalb der Volkswagen Brand Group Core (BGC), wobei der Epiq die Electric Urban Car Family ergänzt
› Der Škoda Epiq feierte am 19. Mai in Zürich, Schweiz, seine Weltpremiere
Mladá Boleslav – Die Serienproduktion des neuen vollelektrischen Einstiegsmodells von Škoda, des Epiq, hat im Volkswagen Werk Navarra in Pamplona, Spanien, begonnen. Als Teil der Electric Urban Car Family der Volkswagen Brand Group Core (BGC) ist dies ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Synergien innerhalb der BGC: Alle vier Modelle von CUPRA, Volkswagen und Škoda werden in Werken in Spanien produziert. Nach der aktuellen Superb-Generation ist der neue Epiq das zweite Modell im aktuellen europäischen Portfolio von Škoda, das außerhalb der tschechischen Werke von Škoda Auto gebaut wird. Zudem ist es das erste Škoda Modell überhaupt, das in Spanien produziert wird. Dadurch kann Škoda Auto seine eigenen Produktionskapazitäten für andere stark nachgefragte Modelle freihalten. Als strategischer Eckpfeiler bringt der Epiq Elektromobilität in das dynamische Einstiegssegment und bietet den Kunden noch mehr Auswahlfreiheit. Er ist das erste Fahrzeug der Marke, das auf der neuen MEB+-Plattform basiert. Außerdem ist es das erste Modell, das die Designsprache ‚Modern Solid‘ vollständig verkörpert. Neben dem Peaq wird der Epiq eine Schlüsselrolle dabei spielen, das Elektroportfolio der Marke in diesem Jahr zu verdoppeln.
Klaus Zellmer, CEO von Škoda Auto, sagt: „Der Produktionsstart des neuen Škoda Epiq ist ein historischer Moment. Mit der Dynamik der Brand Group Core im Rücken machen wir das vollelektrische Fahren zugänglicher denn je – mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis, für den Alltag konzipiert und bereit, neue Kunden zu begrüßen, darunter auch diejenigen, die das Besondere suchen. In den vergangenen Jahren haben Enyaq und Elroq europaweit Rekordverkäufe erzielt – ein Beweis dafür, dass Fortschritt sowohl inspirierend als auch zugänglich sein kann.“
Andreas Dick, Vorstand Škoda Auto Produktion und Logistik, ergänzt: „Der Epiq ist das erste Škoda Modell überhaupt, das in Spanien produziert wird. Dieser Schritt unterstreicht die Stärke und Anpassungsfähigkeit unseres Produktionsnetzwerks. Durch die effiziente Auslastung der Kapazitäten innerhalb des Volkswagen Konzerns können wir den Hochlauf wichtiger Elektrofahrzeuge unterstützen und gleichzeitig eine hohe Produktionsqualität sowie wettbewerbsfähige Kosten gewährleisten – all dies kommt unseren Kunden direkt zugute.“
Stärkung der Synergien innerhalb der Volkswagen Brand Group Core
Der Epiq ist Teil der neuen Electric Urban Car Family der Volkswagen Brand Group Core. Zusammen mit dem CUPRA Raval, dem Volkswagen ID. Polo und dem Volkswagen ID. Cross bildet er einen wichtigen Teil einer markenübergreifenden Produktkampagne, mit der die Konzernmarken Modelle im elektrischen Einstiegssegment auf den Markt bringen.
Die Produktion des Škoda Epiq in Spanien ermöglicht es, Synergien innerhalb der BGC zu nutzen und europäischen Kunden Elektrofahrzeuge anzubieten, die sowohl in technologischer als auch in preislicher Hinsicht äußerst wettbewerbsfähig sind. Dieser Ansatz ermöglicht es Škoda Auto zudem, Produktionskapazitäten in den eigenen Werken für andere stark nachgefragte Modelle zu erhalten und gleichzeitig die Flexibilität zu erhöhen und auf Nachfrageschwankungen in den verschiedenen Fahrzeugsegmenten zu reagieren.
Volkswagen Navarra: ein modernes Werk mit flexiblen Produktionskapazitäten
Das Volkswagen Werk Navarra am Stadtrand von Pamplona in Nordspanien ist einer der wichtigsten Produktionsstandorte des Konzerns. Es wurde 1965 gegründet und hat seit seiner Zugehörigkeit zur Volkswagen Gruppe im Jahr 1984 mehr als zehn Millionen Fahrzeuge produziert. Seine fast 5.000 Mitarbeiter bauen täglich mehr als 1.400 Autos.
Bislang wurden in dem Werk die Volkswagen Modelle Taigo und T-Cross mit Verbrennungsmotor produziert. Das Produktionsprogramm wird nun um den vollelektrischen Škoda Epiq erweitert, ein weiteres Elektromodell, der Volkswagen ID. Cross, soll bald folgen. Wie das Škoda Werk in Mladá Boleslav bietet auch der Standort Navarra ein hohes Maß an Flexibilität, da Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor und vollelektrische Fahrzeuge auf derselben Produktionslinie montiert werden.
Škoda Epiq: Škodas günstigstes vollelektrisches Modell mit hoher Alltagstauglichkeit
Der Škoda Epiq feierte am 19. Mai in Zürich, Schweiz, seine Weltpremiere. Mit einem Preis von rund 26.000 Euro (in Deutschland 25.900 Euro) ist er das günstigste Elektromodell der Marke und der Einstieg in das Elektroportfolio, was den Kunden noch mehr Auswahlfreiheit bietet. Mit kompakten Abmessungen und einem geräumigen Innenraum nutzt das Fahrzeug die Vorteile der neuen MEB+-Plattform voll aus und ist das erste Škoda Modell, das alle Elemente der Designsprache ‚Modern Solid‘ vollständig umsetzt.
Es steht eine Reihe fortschrittlicher Sicherheits- und Assistenzsysteme zur Verfügung, darunter Funktionen aus höheren Fahrzeugklassen für noch mehr Sicherheit und Komfort. Verschiedene Antriebsbatterieversionen und Leistungsvarianten von 85 bis 155 kW (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A) bieten den Kunden eine große Auswahl, die ihren Bedürfnissen entspricht. Mit einer maximalen Reichweite von rund 440 Kilometern bietet der Epiq die für den Alltag erforderliche Vielseitigkeit. Neben dem kommenden Peaq wird der Epiq eine Schlüsselrolle dabei spielen, die rein elektrische Modellpalette von Škoda bis 2026 zu verdoppeln.
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 13 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq, Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.
Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.