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    Škoda ist im Markenranking erstmals zur Jahresmitte die Nummer zwei in Deutschland.

    3. Juli 2026
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    Der neue Škoda Epiq erweitert das Elektro-Portfolio der Marke nach unten (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A).

    3. Juli 2026
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    PM-Bild: 22227

    Der vollelektrische Peaq mit Platz für bis zu sieben Personen ist das neue Flaggschiff von Škoda.

    3. Juli 2026
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Škoda setzt Wachstumskurs fort und ist erstmals zur Jahresmitte die Nummer zwei in Deutschland
3. Juli 2026
› 128.218 Neuzulassungen von Januar bis Juni 2026 bedeuten ein Plus von 17,6 Prozent und einen Gesamtmarktanteil von 8,6 Prozent
› Mit seinem erfolgreichen Angebot aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren, Plug-in-Hybriden und vollelektrischen Modellen wächst Škoda stärker als der Gesamtmarkt
› Die kürzlich präsentierten und bereits bestellbaren neuen Škoda Epiq und Škoda Peaq verdoppeln im zweiten Halbjahr das Elektro-Portfolio der tschechischen Marke (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A)

Weiterstadt – Škoda Auto ist weiter auf Erfolgskurs und setzt seine Rekordserie unvermindert fort. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte ist die tschechische Marke in Deutschland nach einer kompletten ersten Jahreshälfte die Nummer zwei. Mit 128.218 Neuzulassungen von Januar bis Juni 2026 und einem Marktanteil von 8,6 Prozent behauptete Škoda erfolgreich den im ersten Quartal eroberten zweiten Platz. Das bedeutet eine Steigerung um 19.222 Fahrzeuge bzw. 17,6 Prozent sowie eine Verbesserung um 0,8 Prozentpunkte im Vergleich zum Halbjahresrekord aus dem Vorjahr (7,8 Prozent Marktanteil). Škoda wächst damit im ersten Halbjahr deutlich stärker als der Gesamtmarkt (5,8 Prozent) und klettert von Platz vier im Vorjahreszeitraum auf Platz zwei im Marken-Ranking.

Frank Barwasser, Sprecher der Geschäftsführung von Škoda Auto Deutschland, sagt: „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Erfolgskurs auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten unvermindert weiter fortsetzen. Dass Škoda jetzt auch zum ersten Mal nach einem ersten Halbjahr die zweitbeliebteste Marke in Deutschland ist, darauf können wir alle sehr stolz sein, zumal sich die Steigerung über alle angebotenen Antriebskonzepte erstreckt – vom batterieelektrischen Antrieb über Verbrennungsmotoren bis zum Plug-in-Hybridantrieb. Bei unseren besonders beliebten Elektro-Modellen Elroq und Enyaq dürfen wir aktuell davon ausgehen, dass unsere Marke den schon vor einiger Zeit eroberten zweiten Platz im BEV-Zulassungsranking noch weiter gefestigt hat. Und mit den kürzlich vorgestellten neuen Modellen Epiq am unteren und Peaq am oberen Ende des Portfolios verdoppeln wir im zweiten Halbjahr unser vollelektrisches Angebot. Wir sind zuversichtlich, dass wir damit unsere Position im BEV-Markt noch weiter stärken werden. Einen großen Anteil an diesen Erfolgen haben neben den überzeugenden Produkten auch unsere Handelspartner. Für ihr Engagement, auch mit Blick auf die bevorstehenden Markteinführungen der neuen Modelle, bedanke ich mich herzlich.“

Dritte Rekordmarke in Folge
Škoda feiert 2026 zur Jahresmitte zum dritten Mal in Folge Rekordmarken. Die insgesamt 128.218 Neuzulassungen von Januar bis Juni 2026 bedeuten ein Plus um 19.222 Fahrzeuge und 17,6 Prozent. Der Marktanteil von 8,6 Prozent ist um 0,8 Prozentpunkte höher als 2025. Vor Jahresfrist hatten 108.996 neu zugelassene Škoda Fahrzeuge einen Marktanteil von 7,8 Prozent bedeutet – beides seinerzeit neue Bestmarken, die den vorherigen Halbjahrs-Rekordmarktanteil von 7,1 Prozent aus dem Jahr 2024 und den Neuzulassungs-Bestwert von 107.386 Fahrzeugen aus dem Jahr 2019 überboten hatten. Im Vergleich zu 2025 hat Škoda im ersten Halbjahr 2026 deutlich mehr zugelegt als der Gesamtmarkt, der ein Plus von 5,8 Prozent verzeichnete.
 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 14 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq, Elroq, Enyaq, Peaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.