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    Das estnische Team Robert Virves/Jakko Viilo (Toksport WRT Škoda Fabia RS Rally2) strebt seinen dritten WRC2-Saisonsieg an.

    15. Juli 2026
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    Nach drei WRC-Läufen auf Asphalt treten der Finne Emil Lindholm und sein brasilianischer Beifahrer Gabriel Morales (Toksport WRT Škoda Fabia RS Rally2) zum ersten Mal in dieser Saison auf Schotter an.

    15. Juli 2026
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    Die Spanier Jan Solans/Rodrigo Sanjuán (PH.Ph Škoda Fabia RS Rally2) gehen bei der Estland-Rallye mit der Hoffnung auf ein Top-Ergebnis in der WRC2 an den Start.

    15. Juli 2026
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    Die amtierenden Junior-WRC-Meister Mille Johansson/Johan Grönvall (MS Munaretto Škoda Fabia RS Rally2) reisen aus Schweden nach Tartu, dem Austragungsort der Estland-Rallye.

    15. Juli 2026
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    Nach ihrem Sieg bei der zur FIA-Rallye-Europameisterschaft zählenden Royal Rally of Scandinavia jagen die Finnen Mikko Heikkilä und sein Beifahrer Kristian Temonen (TGS Worldwide Škoda Fabia RS Rally2) nun WRC2-Punkte.

    15. Juli 2026
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Estland-Rallye: Škoda Pilot Robert Virves strebt bei seinem WRC2-Heimspiel den zweiten Sieg in Folge an
15. Juli 2026
› Nach bereits zwei WRC2-Siegen haben sich Robert Virves und sein Beifahrer Jakko Viilo (Škoda Fabia RS Rally2) für den neunten Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft hohe Ziele gesetzt
› Ebenfalls in einem Škoda Fabia RS Rally2 unterwegs und auf ein Top-Ergebnis ausgerichtet sind ihre Toksport WRT-Teamkollegen Emil Lindholm und Gabriel Morales
› Zu den weiteren Škoda Crews, die auf einen Platz auf dem WRC2-Podium hoffen, zählen Jan Solans/Rodrigo Sanjuán, Lauri Joona/Antti Linnaketo, Mikko Heikkilä/Kristian Temonen sowie Mille Johansson/Johan Grönvall

Mladá Boleslav – Die Lokalmatadoren Robert Virves und Beifahrer Jakko Viilo zählen zu den Favoriten auf den WRC2-Sieg auf den schnellen Schotterpisten der Estland-Rallye (16.–19. Juli 2026). Doch die Škoda Fabia RS Rally2 Crew wird bei der neunten Runde der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) auf starke Konkurrenz treffen: 24 Teilnehmer sind in der WRC2 am Start, von denen zehn auf einen Škoda Fabia RS Rally2 setzen.

Nachdem mehr als die Hälfte der Saison 2026 absolviert ist, kommt in der WRC2-Kategorie nun die Taktik ins Spiel. Jeder Fahrer und Beifahrer kann bis zu sieben Wertungsläufe benennen, wobei nur die sechs besten Ergebnisse zählen. Robert Virves und Jakko Viilo liegen derzeit auf dem sechsten Platz in der Gesamtwertung. Die Esten, die in einem von Toksport WRT eingesetzten Škoda Fabia RS Rally2 an den Start gehen, haben jedoch bislang nur zwei Läufe nominiert: die Safari-Rallye Kenia und die Akropolis-Rallye Griechenland – und beide haben sie gewonnen. Mit einer 100-prozentigen Siegquote sind sie deutlich besser platziert, als es die aktuelle Gesamtwertung vermuten lässt. Da alle Fahrer und Beifahrer unter den ersten fünf der Gesamtwertung bereits mindestens vier Ergebnisse vorweisen können, hat Robert Virves allen Grund, vor seinem Heimrennen optimistisch zu sein. „Nachdem ich letztes Jahr bei der Estland-Rallye die WRC2-Kategorie gewonnen habe, kann ich es kaum erwarten, mit meinem Škoda Fabia RS Rally2 wieder auf diesen fantastischen Schotterpisten zu fahren“, sagte der 26-Jährige.

Emil Lindholm aus Finnland, Teamkollege von Robert Virves bei Toksport WRT, belegte sowohl 2022 als auch 2023 bei der Estland-Rallye den dritten Platz in der WRC2. In diesem Jahr strebt der WRC2-Champion von 2022 gemeinsam mit seinem brasilianischen Beifahrer Gabriel Morales ein Spitzenergebnis an. Auch die Škoda Fabia RS Rally2 Crews Jan Solans/Rodrigo Sanjuán aus Spanien (PH.Ph), Lauri Joona/Antti Linnaketo aus Finnland (TGS Worldwide) sowie die Junior-WRC-Champions von 2025, Mille Johansson/Johan Grönvall aus Schweden (MS Munaretto), zählen zu den Anwärtern auf einen Platz auf dem WRC2-Podium. Ebenfalls mit einem Škoda Fabia RS Rally2 am Start ist das von TGS Worldwide eingesetzte Duo Mikko Heikkilä und Beifahrer Kristian Temonen, das kürzlich die zur FIA Rallye-Europameisterschaft zählende ‚Royal Rally of Scandinavia‘ auf ähnlichen Etappen gewann. Das finnische Team stellte seine Schnelligkeit zudem mit einem vierten Platz in der WRC2-Kategorie bei der letztjährigen Estland-Rallye unter Beweis. Eine der größten lokalen Hoffnungen ist der 20-jährige Este Patrick Enok. Er wird vom erfahrenen Beifahrer Silver Simm in einem Printsport Škoda Fabia RS Rally2 unterstützt.

Die „Delfi Rally Estonia“, wie der neunte Lauf der WRC offiziell heißt, umfasst 18 Wertungsprüfungen auf überwiegend glattem Schotter mit einer Gesamtlänge von 301,80 Kilometern. Am Freitag (17. Juli) müssen die Teams 103,42 Kilometer auf sieben Wertungsprüfungen bewältigen. Der Samstag (18. Juli) ist der längste Tag mit neun Sonderprüfungen über 149,60 Wertungskilometer. Nach zwei Durchläufen auf der 24,39 Kilometer langen Wertungsprüfung Kääriku am Sonntag (19. Juli) werden die Sieger voraussichtlich gegen 14:20 Uhr Ortszeit auf dem Podium erwartet.

Wussten Sie, dass …

… die Estland-Rallye breite Waldstraßen bietet, auf denen mit Vollgas gefahren werden kann und die manchmal mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 120 km/h bewältigt werden?

… die Estland-Rallye 2020 mitten in der globalen Pandemie in den Kalender der FIA Rallye-Weltmeisterschaft aufgenommen wurde?

… die Veranstaltung seitdem fester Bestandteil des WRC-Kalenders ist, mit Ausnahme des Jahres 2024, als sie als Lauf der FIA Rallye-Europameisterschaft gewertet wurde?

… mit einer einzigen Ausnahme jedes Mal ein Škoda Team die Kategorie WRC2/WRC2 Open gewonnen hat?

Gesamtwertung WRC2/Fahrer (nach 8 von 14 Läufen)
1. Roope Korhonen (FIN), Toyota, 64 Punkte (aus 4 Läufen)
2. Alejandro Cachón (ESP), Toyota, 61 Punkte (aus 5 Läufen)
3. Léo Rossel (FRA), Citroën, 60 Punkte (aus 4 Läufen)
4. Nikolay Gryazin (BUL), Lancia, 56 Punkte (aus 4 Läufen)
5. Yohan Rossel (FRA), Lancia, 52 Punkte (aus 5 Läufen)
6. Robert Virves (EST), Škoda, 50 Punkte (aus 2 Läufen)

Gesamtwertung WRC2/Teams (nach 5 von 14 Läufen)
1. Toksport WRT, Škoda, 168 Punkte
2. Lancia Corse HF, Lancia, 163 Punkte
3. M-Sport Ford World Rally Team, Ford, 45 Punkte
4. 2C Junior Team, Citroën, 15 Punkte

FIA-Rallye-Weltmeisterschaft 2026
Rallye Monte Carlo, 22. – 25. Januar
Rallye Schweden, 12. – 15. Februar
Safari-Rallye Kenia, 12. – 15. März
Rallye Kroatien, 9. – 12. April
Rallye Kanarische Inseln (ESP), 23. – 26. April
Rallye Portugal, 7. – 10. Mai
Akropolis-Rallye Griechenland, 25. – 28. Juni
Estland-Rallye, 16. – 19. Juli
Rallye Finnland, 30. Juli – 2. August
Rallye Paraguay, 27. – 30. August
Rallye Chile Bio Bío, 10. – 13. September
Rallye Italien Sardinien, 1. – 4. Oktober
Rallye Saudi-Arabien, 11. – 14. November
 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 14 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq, Elroq, Enyaq, Peaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.