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    Die estnische Crew Robert Virves und Jakko Viilo (Toksport WRT Škoda Fabia RS Rally2) gewann bei ihrem Heimrennen die WRC2-Kategorie und zeigte dabei eine beeindruckende Leistung.

    20. Juli 2026
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    Nach ihrem dritten WRC2-Saisonsieg sind Robert Virves (rechts) und Jakko Viilo im Škoda Fabia RS Rally2 auf den zweiten Platz in der WRC2-Gesamtwertung für Fahrer bzw. Beifahrer vorgerückt.

    20. Juli 2026
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    Der ehemalige WRC2-Champion Emil Lindholm aus Finnland und sein brasilianischer Beifahrer Gabriel Morales (Toksport WRT Škoda Fabia RS Rally2) belegten in der WRC2 den vierten Platz.

    20. Juli 2026
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    Mille Johansson und Johan Grönvall aus Schweden (MS Munaretto Škoda Fabia RS Rally2) sicherten sich mit dem fünften Platz in ihrer Kategorie Punkte für die WRC2-Meisterschaft

    20. Juli 2026
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    Ein weiterer Favorit des heimischen Publikums: Patrick Enok und sein Beifahrer Silver Simm (Printsport Škoda Fabia RS Rally2) erreichten als Sechste in der WRC2 das Ziel.

    20. Juli 2026
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    Auch Lauri Joona und sein Beifahrer Antti Linnaketo (TGS Worldwide Škoda Fabia RS Rally2) landeten unter den Top-Ten der WRC2.

    20. Juli 2026
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Estland-Rallye: Zweiter WRC2-Heimsieg für das Škoda Team von Robert Virves und Jakko Viilo
20. Juli 2026

› Mit ihrem dritten WRC2-Saisonsieg in ihrer dritten nominierten Rallye klettern die Esten auf den zweiten Platz in der Gesamtwertung der WRC2-Fahrer und -Beifahrer
› Ihre Teamkollegen von Toksport WRT, Emil Lindholm/Gabriel Morales, belegen beim neunten Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft den vierten Platz in der WRC2
› Fünf Škoda Fabia RS Rally2-Crews landeten unter den Top-Ten der WRC2-Kategorie

Tartu (EST) – Drei von drei: Nach ihren WRC2-Siegen bei der Safari-Rallye Kenia und der Akropolis-Rallye Griechenland gewannen Robert Virves und sein Beifahrer Jakko Viilo auch bei der Estland-Rallye – ihrem erst dritten nominierten Lauf in der Saison – die Kategorie. Mit einem Škoda Fabia RS Rally2 des Teams Toksport WRT führten die Lokalmatadoren bei ihrem Heimrennen ab der zweiten Wertungsprüfung die WRC2 an.

Die Estland-Rallye, die in Tartu, der zweitgrößten Stadt des Landes, ausgetragen wurde, ist eine der schnellsten Schotterrallyes in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft. Die 18 Wertungsprüfungen führten über breite, flüssige Waldstraßen mit zahlreichen großen Sprüngen sowie über engere, langsamere Abschnitte. Aufgrund des komprimierten Zeitplans der diesjährigen Veranstaltung fand am Donnerstag nicht das übliche Warm-up statt. Stattdessen wurden der Shakedown sowie alle sieben Wertungsprüfungen auf den Freitag gepackt.

Mikko Heikkilä und sein Beifahrer Kristian Temonen waren die schnellste WRC2-Crew, die an den Start ging. Der Škoda Fabia RS Rally2 des Teams TGS Worldwide führte nach der ersten Wertungsprüfung die Zeitliste an. Doch schon wenige Kilometer später wurden die Finnen von der estnischen Crew Robert Virves und Jakko Viilo überholt. Die Lokalmatadoren setzten sich mit ihrem von Toksport WRT eingesetzten Škoda Fabia RS Rally2 nach der zweiten Wertungsprüfung an die Spitze der Kategorie und gaben diese Führung nicht mehr ab.

Doch für das einzige Team im WRC2-Feld mit einer 100-prozentigen Siegquote war es kein Spaziergang. Nach rund 100 Sonderprüfungskilometern am Freitag trennten die sechs besten Teams in der WRC2 nur zehn Sekunden. Emil Lindholm und sein Beifahrer Gabriel Morales, die sich den zweiten Škoda Fabia RS Rally2 von Toksport WRT teilten, lagen mit nur 7,8 Sekunden Rückstand auf dem fünften Platz. Mikko Heikkilä/Kristian Temonen folgten auf Platz sechs, dicht gefolgt von Patrick Enok und seinem Beifahrer Silver Simm im Škoda Fabia RS Rally2 des Teams Printsport.

Der Renntag am Samstag mit weiteren rund 150 Wertungskilometern änderte an der Situation nichts Wesentliches. Robert Virves und Beifahrer Jakko Viilo verteidigten ihre Führung in der WRC2 durch drei weitere gewonnene Sonderprüfungen. Unterdessen kletterten sowohl das finnisch-brasilianische Duo Emil Lindholm/Gabriel Morales als auch Mikko Heikkilä und Beifahrer Kristian Temonen jeweils um einen Platz nach vorn. Neu im Geschehen waren die amtierenden WRC-Junioren-Champions Mille Johansson und Johan Grönvall. Die schwedische Škoda Crew vom Team MS Munaretto überholte Patrick Enok und Silver Simm und belegte damit den sechsten Platz. Der sechste Škoda Fabia RS Rally2 in den Top-10 der WRC2 war ein weiteres Auto von TGS Worldwide. Lauri Joona und Beifahrer Antti Linnaketo erreichten das Tagesziel als Achte in der WRC2.

Robert Virves und Beifahrer Jakko Viilo verteidigten ihre Führung auch während der beiden Wertungsprüfungen am Sonntag und feierten ihren dritten WRC2-Saisonsieg. „Wahnsinn! Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Das war definitiv die bisher schwierigste Rallye meiner Karriere. Wir haben von Anfang bis Ende alles gegeben. Das ist die erste WRC-Rallye, die meine Tochter erlebt. Daher gab es für uns keine andere Option als zu gewinnen. Ein riesiges Dankeschön an Toksport WRT für eine weitere makellose Veranstaltung“, strahlte Robert Virves auf dem Podium. Es war der zweite WRC2-Heimsieg in Folge für das Duo.

Mit ihrem dritten Sieg bei ebenso vielen WRC2-Rennen kletterten Robert Virves und Jakko Viilo auf den zweiten Platz in der Gesamtwertung der Fahrer und Beifahrer. Der Sieg – und der zehnte Platz im Gesamtklassement – brachte ihnen zudem ein Preisgeld von 25.000 Euro vom WRC-Promoter als bestplatzierte estnische Teilnehmer ein.

Robert Virves/Jakko Viilo waren bei ihrem Heimspiel die bestplatzierte von fünf Škoda Fabia RS Rally2-Crews, die in die Top-10 der WRC2-Kategorie fuhren. Emil Lindholm/Gabriel Morales belegten den vierten Platz, gefolgt von Mille Johansson/Johan Grönvall auf Rang fünf. Patrick Enok/Silver Simm belegten den sechsten Platz und Lauri Joona/Antti Linnaketo rundeten mit dem siebten Platz die starken Ergebnisse der tschechischen Marke ab.

Mikko Heikkilä und Kristian Temonen hatten am Sonntagmorgen Pech: Die Finnen mussten aufgeben, nachdem bei einer harten Landung nach einem der großen Sprünge ein Stoßdämpfer gebrochen war. Auch Jan Solans und Beifahrer Rodrigo Sanjuán, die mit der Hoffnung auf einen Spitzenplatz nach Estland gekommen waren, konnten keine Punkte holen. Die Spanier überschlugen sich mit ihrem vom Team PH.Ph eingesetzten Škoda Fabia RS Rally2 während der dritten Wertungsprüfung.

Zahl der Rallye: 113,3
Die Škoda Fabia RS Rally2-Crew Robert Virves und Beifahrer Jakko Viilo gewann die WRC2 mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 113,3 km/h über die 18 Wertungsprüfungen. Das sind 1,3 km/h mehr als im Vorjahr, womit die Estland-Rallye die zweitschnellste Veranstaltung der Saison war. Als nächstes steht die Rallye Finnland auf dem Programm, bei der die WRC2-Sieger im Jahr 2025 eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 123,1 km/h erreichten.

Estland-Rallye (EST), 17.–19. Juli 2026, 9. Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft, Ergebnis WRC2
1. Robert Virves/Jakko Viilo (EST/EST), Škoda Fabia RS Rally2, 2:39:49,6 Stunden
2. Teemu Suninen/Janni Hussi (FIN/FIN), Toyota GR Yaris Rally2, +7,6 Sekunden
3. Roope Korhonen/Anssi Viinikka (FIN/FIN), Toyota GR Yaris Rally2, +8,8 Sekunden
4. Emil Lindholm/Gabriel Morales (FIN/BRA), Škoda Fabia RS Rally2, +51,3 Sekunden
5. Mille Johansson/Johan Grönvall (SWE/SWE), Škoda Fabia RS Rally2, +1:48,4 Minuten
6. Patrick Enok/Silver Simm (EST/EST), Škoda Fabia RS Rally2, +2:02,4 Minuten
7. Lauri Joona/Antti Linnaketo (FIN/FIN), Škoda Fabia RS Rally2, +2:11,5 Minuten

Gesamtwertung WRC2/Fahrer (nach 9 von 14 Läufen)
1. Roope Korhonen (FIN), Toyota, 79 Punkte (aus 5 Läufen)
2. Robert Virves (EST), Škoda, 75 Punkte (aus 3 Läufen)
3. Alejandro Cachón (ESP), 61 Punkte (aus 5 Läufen)

Gesamtwertung WRC2/Teams (nach 9 von 14 Läufen)
1. Toksport WRT, Škoda, 210 Punkte
2. Lancia Corse HF, Lancia, 163 Punkte
3. M-Sport Ford World Rally Team, Ford, 45 Punkte
4. 2C Junior Team, Citroën, 15 Punkte


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 14 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq, Elroq, Enyaq, Peaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.