› Škoda Auto unterstützte die Tour de France zum 23. Mal als offizieller Hauptpartner› Škoda Design hat von der ‚Modern Solid‘-Designsprache der Marke inspirierte Trophäen für den Gesamtsieger, die Erstplatzierten in der Punkte- und Bergwertung sowie den besten Nachwuchsfahrer entworfen› Tadej Pogačar sicherte sich zum fünften Mal den Sieg beim härtesten Radrennen der Welt› Škoda Auto CEO Klaus Zellmer überreichte dem Sieger der Punktewertung, Mads Pedersen, die grüne Kristalltrophäe› Der neue vollelektrische Škoda Peaq und der Škoda Superb iV dienten Rennleiter Christian Prudhomme als ‚Red Cars‘Mladá Boleslav – Die 113. Tour de France, das berühmteste Straßenradrennen der Welt, endete gestern mit ihrer traditionellen Schlussetappe auf den Champs-Élysées in Paris, wo der Slowene Tadej Pogačar seinen fünften Tour-Gesamtsieg errang. Škoda Auto unterstützt die Veranstaltung seit 2004 als offizieller Hauptpartner. In diesem Jahr entwarf Škoda Design neue Trophäen, die von der ‚Modern Solid‘-Designsprache der Marke inspiriert sind. Klaus Zellmer, Vorstandsvorsitzender von Škoda Auto, überreichte die grüne Trophäe an den Dänen Mads Pedersen, den Sieger der Punktewertung. Der Automobilhersteller stellte den Veranstaltern zudem 225 elektrifizierte Fahrzeuge zur Verfügung, darunter den Škoda Peaq und den Škoda Superb iV, die von Rennleiter Christian Prudhomme als die beiden ‚Red Cars‘ genutzt wurden. Die Partnerschaft von Škoda Auto mit dem Rennveranstalter A.S.O. läuft bis 2028.
Klaus Zellmer, Škoda Auto CEO, kommentiert: „Die Tour de France und Škoda Auto zeichnen sich durch gemeinsame Eigenschaften wie Entschlossenheit, Innovationskraft und Menschlichkeit aus. Unsere Partnerschaft ist stark – dank dieser Werte und unserer Tradition als Unternehmen, das 1895 mit der Herstellung von Fahrrädern begann. Wir fühlen uns geehrt und sind stolz darauf, dieses außergewöhnliche Rennen seit mehr als zwei Jahrzehnten als offizieller Hauptpartner zu unterstützen. Die diesjährige Veranstaltung bot uns zudem die Gelegenheit, unser neues Flaggschiff, den vollelektrischen Škoda Peaq, in seiner Rolle als eines der ‚Red Cars‘ des Rennleiters zu präsentieren. Herzlichen Glückwunsch an alle Fahrer zu ihren herausragenden Leistungen. Wir freuen uns schon jetzt auf die Tour de France Femmes avec Zwift.“
Öffentliches Debüt für Epiq und Peaq: Škoda Auto stellt 225 Fahrzeuge bereit (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A)Der tschechische Automobilhersteller stellte den Veranstaltern und Radsportteams 225 elektrifizierte Fahrzeuge der Modelle Enyaq und Superb iV zur Verfügung. Der neue
Škoda Peaq diente neben dem Plug-in-Hybrid Superb iV als eines der ‚Red Cars‘ von Rennleiter Christian Prudhomme. Diese Fahrzeuge fungierten als mobile Kommandozentralen, von denen aus das Rennen überwacht wurde. Seit 2019 übernehmen ausschließlich elektrifizierte Škoda Modelle diese Rolle. Auch das neue City-SUV-Crossover Škoda Epiq feierte bei der Veranstaltung sein öffentliches Debüt und schloss sich der traditionellen Werbekarawane der Tour an.
Umfangreiches Programm vor Ort und auf WeLoveCycling.comIm Mittelpunkt der Präsenz von Škoda bei der diesjährigen Tour de France stand die Kampagne ‚Ooooh, that’s Epiq‘. Ihre farbenfrohen Formen und Designs waren in der Fanzone, auf Trikots und auf einer Reihe von Fanartikeln zu sehen. Škoda veranstaltete außerdem Gewinnspiele auf
WeLoveCycling.com, bei denen Preise wie Škoda Fahrräder und offizielle grüne Trikots zu gewinnen waren. Der Hauptpreis war ein Startplatz auf einer Sonderetappe für Amateurradfahrer an der Seite des viermaligen Tour-de-France-Siegers und
Škoda Radsport-Markenbotschafters Chris Froome.
Škoda unterstützt weiterhin auch andere Top-RadsportveranstaltungenŠkoda Auto unterstützt zahlreiche weitere große Radsportveranstaltungen und ist seit 2022 Partner der Tour de France Femmes avec Zwift, des weltweit größten Frauen-Radrennens. Seit letztem Jahr ist Škoda Auto zudem offizieller Partner bedeutender Veranstaltungen des Radsport-Weltverbands Union Cycliste Internationale (UCI), darunter die UCI Mountainbike-Weltmeisterschaften.
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 14 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq, Elroq, Enyaq, Peaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.
Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.